Wir sortieren Tiere in „essbar“ und „nicht essbar“. Und die „essbaren“ sehen wir nicht mehr als Tiere, sondern als Fleisch. Das funktioniert, weil wir sie versachlichen (also schon lebend wie Objekte behandeln, die maschinell aufgezogen, transportiert und getötet werden) und entindividualisieren (also nicht an einzelne Lebewesen mit einer Persönlichkeit und Gefühlen denken, sondern an eine anonyme Masse). Mehr dazu auf www.petazwei.de/warum-lieben-wir-hunde-und-essen-schweine