Tierschützer greifen „Apassionata“ an

 

„Rolf Borkenhagen, Vorsitzender [Tierbefreiungsoffensive Saar], erklärt: „Wir wenden uns gegen jegliche Ausbeutung von Tieren – dazu gehört natürlich auch die ‚Nutzung‘ von Pferden zu Unterhaltungszwecken. Laute Musik , grelles Scheinwerferlicht, hunderte von Zuschauern, die in die Hände klatschen – das ist ein wahrer Albtraum für Fluchttiere wie Pferde .“ Kunststücke vorzuführen widerspreche der Natur der Tiere. Zudem würden die Pferde in Transportern von Ort zu Ort gekarrt und einer harten Dressur unterzogen, „damit sie in der Show das tun, was sie sollen“, so Borkenhagen. Caroline Jung, Vorsitzende des Bündnisses für Tierrechte, ergänzt: „Alle, die Pferde lieben, sollten Herz zeigen und die Show nicht besuchen.““

Tierschützer greifen „Apassionata“ an

Laute Musik, grelles Scheinwerferlicht, antrainierte Kunststückchen – eine Qual für die Pferde in der Show „Apassionata“, sagen Tierschützer. Auch der Landes-Tierschutzbeauftragte hat Bedenken. Die Veranstalter widersprechen…sol.de|Von Saarbrücker VerlagsService GmbH