SAD NEWS: 30.000 Tiere grausam getötet – Geflügelpest verbreitet sich weiter

 

„Die hochansteckende H5N8-Variante wurde in einem Zuchtbetrieb für Bruteier in Schleswig-Holstein nachgewiesen…Alle 30.000 Tiere des Hofes im kleinen Ort Grumby sollten…getötet werden…Um den Hof wurde ein Sperrbezirk von drei Kilometern und ein Beobachtungsgebiet von weiteren sieben Kilometern eingerichtet…Erstmals war die H5N8-Variante der aktuellen Epidemie in Deutschland am 8. November bei verendeten Wasservögeln in Schleswig-Holstein nachgewiesen worden. Verendete Wildvögel wurden seither auch in Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gefunden. Die Behörden vieler Bundesländer reagierten mit Stallpflicht-Zonen…Europaweit wurden aus mindestens sieben Ländern Geflügelpest-Nachweise bei Wildvögeln oder in Geflügelbeständen gemeldet.“

Zum Artikel: www.pnp.de/mobile/?cid=2291767 (Bild: Screenshot;adapted)

Die Geflügelpest breitet sich weiter aus, in Schleswig-Holstein sollen weitere 8.800 Gänse getötet werden, zudem wurde der Erreger gestern auch in Hamburg nachgewiesen.

Wann wird der Mensch es endlich verstehen? Wer Tiere in höchster Anzahl auf engstem Raum gefangen hält und ausbeutet, der trägt massiv zur Förderung von Epidemien mit katastrophalem Ausgang für menschliche wie nichtmenschliche Tiere bei. Rinderpest/-wahn (BSE), Vogelgrippe, Maul- und Klauenseuche und und und – all diese Epidemien sind das Resultat der Intensivtierhaltung und führten zum Massenmord (Keulung) von Millionen unschuldiger Lebewesen und zu etlichen Todesfällen menschlicher Tiere. Diese hausgemachten Tierkrankheiten sorgen darüber hinaus für Kosten im mehrfachen Milliardenbereich. Geld, das andernorts sinnvoll in präventive Gesundheitsmaßnahmen investiert werden könnte.

Sagt endlich nein! Sagt nein zu selbstverschuldeten Teufelskreisen! Sagt nein zu Tod, Krankheit und Massenmord! Wähl tierleidfreie pflanzliche Optionen! Ihr habt die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal!