Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V.

DsN e. V. Tierschutz für alle

+++ Der Horror kehrt zurück nach Giurgiu – Stadt kündigt Vertrag mit DsN e. V. +++

Heute müssen wir euch schreckliche Neuigkeiten aus Giurgiu berichten. 1 850 Hunde sollen getötet und 1 550 weitere Hunde eingefangen werden. Das Grauen beginnt und es wird noch viel schlimmer, als wir befürchtet haben.
Wie wir nun erfahren mussten, hat der Bürgermeister der Stadt Giurgiu einen Vertrag für den neuen Shelter-Tierarzt aufsetzen lassen. Ein Vertrag, dessen Inhalt so grausam ist, dass wir es kaum fassen und beschreiben können. Am 09.01.2017 endet die Ausschreibungsfrist und die Position des Sheltertierarztes wird neu vergeben. 1 550 Hunde sollen 2017 gemäß der Ausschreibung zusätzlich von den Straßen gefangen werden. Für 550 Hunde wird der Einsatz von Betäubungsmitteln zum Einfangen autorisiert. Wie ihr bereits wisst, ist das städtische Tierheim bereits mit den aktuell 1 100 Hunden so überfüllt und verdreckt, dass es täglich zu schweren Beißereien mit Todesfolge und Kannibalismusvorfällen kommt.
Als Lösung dieses Problems wollen sie 1 850 Hunde (!!!) 2017 töten. Wir können belegen, dass uns persönlich durch den Bürgermeister Nicolae Barbu, zugesichert wurde, sollte getötet werden, dann nur kranke und aggressive Hunde in einer geringen Anzahl. 1 850 Hunde alleine in 2017 sind ganz weit weg von einer „geringen“ Anzahl. Es interessiert die Verantwortlichen nicht, ob in Kürze die nächsten unkastrierten Rudel auf den Straßen nachrücken werden und so der endlose Tötungskreislauf beginnt. 1 850 Hunde sollen umgebracht werden, ganz legal. Es zeigt uns deutlich, wenn dem Menschen die Tötung eines Lebewesens gesetzlich gestattet wird, dann wird es auch immer Menschen geben, die nicht zögern, gewissenlos zu töten, statt Alternativen zu wählen. Geld um die Hunde zu füttern hatte die Stadt angeblich keines. Seit 2,5 Jahren tragen wir täglich diese Kosten, aber jetzt stehen plötzlich 85.000 € zur Verfügung, um 1 850 Hunde zu töten und angeblich 1 550 Hunde werden auf Kosten der Stadt gechippt, geimpft und kastriert? Wir bezweifeln stark, dass bis auf die Tötung eine ordnungsgemäße Mittelverwendung nun stattfinden wird, schaut euch die aktuellen Zustände in unserem Fotoalbum an. Sollten wir es wagen, von Korruption zu sprechen oder jemand den Bürgermeister oder Herrn Palalau den Verantwortlichen der Stadt für dieses Vorgehen beleidigend kritisieren, droht man uns mit dem Rechtsanwalt. Beide sind sehr besorgt um ihren guten Ruf. Bitte gebt acht, wenn ihr auf den Seiten der Stadt kommentiert oder dem Bürgermeister schreibt, dass ihr nicht beleidigt, trotzdem hört bitte nicht auf zu schreiben und um den Stopp dieser grausamen Pläne zu bitten. Diese Ausschreibung zeigt erschreckend deutlich, dass die Stadt uns angelogen hat, was die Versprechungen betrifft „wir wollen ja keine Massen töten“ (es war die Rede von 30 Hunden pro Monat). Und es zeigt deutlich, dass sie schlicht nur eins wollen: In Ruhe töten. Wir müssen laut dagegen angehen, laut zeigen, dass es einen anderen Weg gäbe. Sogar einen, der nicht teurer wäre. Dass sie das aber nicht wollen. Wir werden es nicht verhindern können, dass der Vertrag so in Kraft tritt, aber es wird möglicherweise furchtbare Konsequenzen haben. Ist unser Tierarzt Funi erst raus, wird ein anderer kastrieren. Wir können sicher weiter Hunde aus dem Shelter holen. ABER: Nur kastrierte Hunde dürfen das Shelter verlassen. Das heißt, alle neuen Hunde werden vom neuen Tierarzt kastriert. Ob der was kann? Ob wir uns drauf verlassen können, wenn im Impfpass steht geimpft? Ob er die billigsten Mikrochips benutzt? All das wird zusätzlich zu den Tötungen auf uns zukommen und ist fürchterlich. Weigert sich ein Tierarzt, die Tötungen durchzuführen, drohen hohe Vertragsstrafen als Konsequenz und nur ein Tierarzt, der unterzeichnet, den Tötungsplan umzusetzen, darf neuer Sheltertierarzt werden.
Das Massaker beginnt. Nur mediale Aufmerksamkeit vermag jetzt noch irgendetwas auszurichten. Medien oder Personen aus der Öffentlichkeit, die mit ihrem Nein zur Tötung die Massen bewegen können. Alleine sind wir hilflos und bis auf einige wenige Zeitungen interessiert sich bisher leider kaum einer für das Schicksal dieser Hunde. Wir werden weiter dort sein und weiter Hunde raus holen. Jede Reise nach Giurgiu wird für unsere Mitglieder nun auch ein schmerzhafter Abschied sein, ein Abschied von den vielen Hunden, die bis zum nächsten Besuch schon getötet sein werden. Natürlich haben wir überlegt, ob wir die Hilfe im Shelter gänzlich einstellen sollen, ob wir unsere Besuche dort einstellen, doch das wollen wir nicht. Wenn ihr Leben schon durch Menschenhand beendet wird, dann sollen sie wenigstens, wenn wir dort sind einmal kurz Liebe im Leben gespürt haben, ein kleiner Streichler, ein nettes Wort, ein einziger guter Moment im Leben, der letzte Dienst, den wir unseren geliebten Fellnasen erweisen können. Wir werden uns nicht aus der Verantwortung ziehen. Unsere Liebe für diese Hunde und die vielen Menschen in Rumänien, die jeden Tag für sie kämpfen, lässt sich nicht durch die Tötung zerstören. Wir kämpfen weiter um jedes einzelne Leben. Bitte helft uns und teilt diesen Beitrag. Dieser Wahnsinn muss um die Welt gehen und darf nicht heimlich geschehen. Es gibt keine Worte um zu beschreiben wie entsetzlich unsere Angst um diese wundervollen Hunde ist.

Hierhin könnt Ihr euren Protest richten:
1. Unterschreibe unsere Petition gegen die Tötungspläne der Stadt Giurgiu: https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

2. Präsident Klaus Iohanni: procetatean@presidency.ro
3. EU-Kommissarin Corina Cretu aus Rumänien: corina-cretu-contact@ec.europa.eu
4. Giurgiu: primarie@primariagiurgiu.ro; sesizari@primariagiurgiu.ro
5. Rumänische Abgeordnete des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de/search.html?country=RO
6. Deutsche Abgeordnete des EU-Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/meps/de/search.html?country=DE
7. Partei PSD Giurgiu: https://www.facebook.com/partidulsocialdemocratgr/…
8. Elena Dinu der PSD-Partei: https://www.facebook.com/Elena-Dinu-188960694893155/
9. Giurgiu OnLine: https://www.facebook.com/Giurgiu-OnLine-165236733504103/…
10. Redactia Giurgiuveanal: https://www.facebook.com/arcanu.vasile/?hc_location=ufi
11. Stiri Giurgiu.ro: https://www.facebook.com/stirigiurgiu/?hc_location=ufi
12. Niulae Badalau, Senator aus Giurgiu: https://www.facebook.com/niculae.badalau?fref=ts
13. Öffentliche Gruppe Giurgiu: https://www.facebook.com/groups/499681980156961/?fref=ts
14. Seite vom Shelter: https://www.facebook.com/adapostcainigiurgiu/?fref=ts
15. Seite der Stadt: https://www.facebook.com/Primaria-Municipiului-Giurgiu-11…/…
16: Noch eine öffentliche Gruppe Giurgiu: https://www.facebook.com/groups/264007013691036/?fref=ts

17: Und dann natürlich die Seiten in Deutschland, also die Presse, Sender, Gruppen rund um Tierschutz, am Tierschutz interessierte oder aktive Menschen von denen Ihr denkt, sie könnten etwas bewirken.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer,

leider müssen wir heute bekannt geben, dass die Stadt Giurgiu (Rumänien) unter Führung des 1. Bürgermeisters Nicolae Barbu, sich entschieden hat, den vor 2,5 Jahren mit uns geschlossenen Vertrag zu kündigen und mit der Tötung der Hunde im städtischen Tierheim zu beginnen.
Seit April 2014 versorgte der DsN e.V. das städtische Tierheim in Giurgiu. Wir kümmerten uns um das Futter, bauliche Verbesserungen wie z.B. eine neue Quarantänestation, bezahlten zusätzliche Arbeiter im Tierheim und bezahlten die tierärztliche Versorgung. In den 2,5 Jahren haben wir insgesamt ca. 350.000 € alleine für das Shelter vor Ort in die Wirtschaft investiert.
In dieser Zeit fanden immer wieder Treffen mit den Vertretern der Stadt statt. Uns wurden Versprechungen gemacht, z.B. den Bau eines komplett neuen Shelters nach westlichem Standard, die Durchsetzung der vorgeschriebenen Chip- und Kastrationspflicht, oder die Hilfe bei Kastrationsprojekten für Besitzerhunde. Immer wieder konnten wir in diesen Gesprächen Zusagen erringen, z.B. dass keine Mütter mit Welpen eingefangen werden oder bereits kastrierte Straßenhunde. Immer wieder wurden diese Zusagen gebrochen.
Schon Ende 2015 wurden wir mit dem Leben von 200 Hunden erpresst, die getötet worden wären wenn wir nicht in einer beispiellosen Kraftanstrengung in kurzer Zeit eine private Farm gekauft hätten, um dort diese 200 Hunde aus dem Shelter in Sicherheit zu bringen.
Im Frühjahr 2016 begann die Stadt dann ihre Einfang-Politik zu ändern und es wurde (angeblich auf Druck der Bevölkerung) massiv Hunde von der Straße in das Tierheim gebracht. Die eigentliche Kapazität wird mit 700 Plätzen angegeben, aktuell sind ca. 1100 Hunde dort. Alleine dieses Jahr sind über 800 Hunde neu in das Tierheim gekommen.
Im Laufe des Jahres haben wir ca. 600 Welpen und Hunde aus dem Shelter auf die DsN-Farm geholt. Wir sind dort an unseren Grenzen und darüber hinaus. Mehr Hunde können nicht auf die Farm.

Die Stadt Giurgiu kommt ihren Pflichten, z.B. die Überwachung der Chip- und Kastrationspflicht nicht nach. Das Sheltermanagement, Frau Gina Isaia und Herr George Palalau, tun alles, um unsere Arbeit zu sabotieren und die Lage weiter zu verschärfen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: unser Engagement bereitet ihnen zusätzliche Arbeit. Es ist natürlich viel einfacher für sie, ein paar hundert Hunde töten zu lassen, als sich um eine Kampagne zur Adoption in Giurgiu zu kümmern oder in Kooperation mit uns und dem Tierarzt die Situation zu verbessern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Welpen einzusammeln in der Hoffnung, dass sie sich im Shelter eine tödliche Infektion holen als um hygienische Zustände im Tierheim zu kümmern. Es ist natürlich viel einfacher für sie, Hunde zu töten als Verantwortung und Tierarztkosten für Beissereien in den Zwingern zu übernehmen.

Die Stadtverwaltung Giurgiu hat gewählt.
Sie hatten die Wahl zwischen einem fortschrittlichen, humanen und evidenz-basiertem Weg, zusammen in einer vorbildlichen europäischen Kooperation die Straßenhundeproblematik dauerhaft zu lösen, und dem Weg der grausamen Tötung. Den Weg, den leider so viele andere rumänische Gemeinden gerade beschreiten, da er scheinbar die einfacheren, und schnelleren Lösungen bereit hält.
Sie haben sich für eine Spirale aus Tod und Qual entschieden und gegen nachhaltige Lösung der Probleme durch Kastrationen und Aufklärung.

Aktuell wissen wir noch nicht, ob wir und unsere rumänischen Helfer noch zukünftig den Shelter betreten und Futter liefern dürfen, um auch denen, die vielleicht bald getötet werden noch einen vollen Magen zu geben. Unsere Tierärzte, Dr. Funieru und sein Team, haben sich ganz klar gegen das Töten ausgesprochen. Sie werden das nicht machen! Der Bürgermeister will ihn deswegen nicht mehr im Shelter haben und einen anderen Tierarzt damit beauftragen.

Egal was der Bürgermeister in den nächsten Tagen im Shelter entscheidet, der DsN e. V. wird weiter in Giurgiu vor Ort vertreten sein und weiterhin alles dafür tun, die Lage der Hunde Giurgius zu verbessern.
Wir werden weiterhin die ca. 400 Hunde auf der DsN-Farm versorgen und ihnen nach Möglichkeit die Chance auf ein besseres Leben geben.
Wir werden weiterhin Notfälle von den Straßen retten, die sonst niemanden haben, der sich um ihr Leben schert.
Wir werden weiterhin Kastrationsaktionen für Haus- und Hofhunde für Bürger Giurgius kostenlos anbieten.
Wir werden nicht aufgeben für die schwächsten und die hilflosesten Kreaturen in Giurgiu zu kämpfen! NIEMALS!

Seht euch das Video an, welches Irene und Sarah uns heute aus Giurgiu geschickt haben. Diese Informationen sind ganz frisch. Wir werden euch in den nächsten Tagen mehr Infos geben und auch eure Hilfe (z.B. Petitionen, Mails, etc) brauchen. Mehr dazu in Kürze!

Bitte teilt dieses Video, damit die Primaria Giurgiu sieht, dass soviele Menschen aus ganz Europa Anteil am Schicksal der Hunde Giurgius nahmen und nehmen!


Liebe Freunde und Unterstützer,

erst einmal vielen, vielen Dank, dass ihr unser vorgestriges Posting über 3500 mal bisher geteilt habt, und so für mehr Aufmerksamkeit für die vom Tode bedrohten Hunde Giurgius geschaffen habt.

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, überschlägt sich gerade alles für uns. Kurz zu den Neuigkeiten des Tages:
Unser Tierarzt versucht, etwas Aufschub zu bekommen, so dass er vielleicht noch ein paar Tage länger in das Shelter kann.
Unsere Vorstände vor Ort in Giurgiu haben gestern und heute viele Hunde aus dem Shelter auf die Farm gebracht und mit Familie Pena schon die ersten rumänischen Pressekontakte aktiviert. Zeitgleich wurden hier in Deutschland Fernsehen, Zeitungen und tierschutzaffine Promis im In- und Ausland angeschrieben mit der Bitte um Hilfe. Alle Mitglieder geben gerade ihr Bestes und arbeiten rund um die Uhr an Lösungen.

Inzwischen haben wir eine Petition (deutsch, englisch, rumänisch) auf change.org verfasst

–> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Diese geht an Bürgermeister Nicolae Barbu, Botschafter Emil Hurezeanu, Landrat Cristian Marciu, Parteivorsitzender Liviu Dragnea und Präsident Klaus Iohannis.
Wir bitten euch: unterzeichnet die Petition, und teilt sie vor allem auf allen möglichen Kanälen (Facebook, Twitter, Snapchat, etc).

Es ist ein erster wichtiger Schritt, dem noch weitere Aktionen folgen werden!

Wie schon viele unserer Mitglieder es getan haben, fänden wir es als Zeichen der Solidarität mit den Hunden Giurgius natürlich sehr lieb von euch, wenn ihr für ein paar Tage unser aktuelles, schwarzes Profilbild verwenden würdet.

Bitte unterzeichnet und teilt unsere Petition gegen das Massaker an den Hunden in Giurgiu –> https://www.change.org/p/nicolae-barbu-bitte-verhindern-sie…

Herzlichen Dank!!!

Euer DsN-Team

 

04.01.17

7 weitere Hunde durften gestern der Hölle im Public Shelter Giurgiu entfliehen. Es geht los, zusätzlich zu unseren bestehenden Partnern werden nun jede Woche 4-5 Hunde über unsere neuen Partner von Notpfote e. V. ausreisen und auf Pflegestellen kommen. Am 06.01. dürfen die ersten .Wir arbeiten weiter daran so viele Hunde wie möglich vor dem sicheren Tod zu bewahren. Gerade im Raum NRW (aber auch deutschlandweit) suchen wir dringend Pflegestellen. Bitte teilt diesen Aufruf. Wer eine Pflegestelle für einen unserer Hunde anbieten kann, bitte meldet euch. Wichtig, das Ziel jeder Pflegestelle ist es, den Hunden ein liebevolles Ankommen in Deutschland zu ermöglichen. Der Fokus jeder Pflegestelle sollte darauf liegen, dass der Hund gut und zeitnah in ein passendes dauerhaftes Zuhause kommt.

Wer eine Pflegestelle bieten kann, bitte meldet euch mit Wohnort, und Telefonnummer bei uns. Per Nachricht an DsN e. V. Tierschutz für alle oder per E-Mail an: info@deutschlandsagnein.org

Wir brauchen als Informationen von euch das Umfeld, welche Hunde gut in euer bestehendes Rudel passen, Besonderheiten wie Katzen- und Kinderverträglichkeit etc. Für große Hunde über 20 kg und 40 cm Schulterhöhe, ist der Sachkundenachweis 20/40 erforderlich. Bei jeder Pflegestelle findet eine Vorkontrolle statt. Die möglich passenden Hunde werden euch gemäß euren Vorgaben vorgeschlagen.

Einige deutsche Tierheime, Vereine, Gnadenhöfe und Tierschützer helfen uns, Gott sei Dank, bereits Hunde vor Tötung zu retten. Bitte helft uns weitere Menschen zu erreichen. Am 09.01. 2017 endet die Ausschreibungsfrist für die Position des neuen Shelter-Tierarztes. Nur wer den Tötungsplan von insgesamt 1850 (!) Hunden bereit ist umzusetzen, darf neuer Shelter -Tierarzt werden.
Wir haben große Angst, denn nur zu gut erinnern wir uns an die schrecklichen Taten des vorherigen Tierarztes im Shelter.

Wir danken euch von Herzen für eure Hilfe und dass ihr uns und unseren Hunden in dieser grauenvollen Zeit beisteht.