Reformismus auf Kosten der Tiere/Alnatura stoppt Kükenschreddern

 

Das Schreddern von sogenannten männlichen Eintagsküken, die für die Industrie wertlos sind, ist grausam und schrecklich – und muss abgestellt werden.

Nun gibt es einige sogenannte „Bruderhahn“ Initiativen, die sich genau das zum Ziel gesetzt haben. Die Küken werden anstatt geschreddert zu werden in Masthallen aufgezogen und dann – ja was dann? – genau: getötet.

In der Gesellschaft wird dies als Erfolg für den Tierschutz gefeiert. Gelegentlich werden diese Menschen sogar als „Hahnenretter“ bezeichnet.

Durch „Bruderhahn“ wird KEIN einziges Leben gerettet – anstatt direkt zu sterben verbringen die Tiere halt noch ein paar Wochen im Stall.

Tatsächlich manifestiert das sogar noch das gesellschaftliche Denken, dass es in Ordnung ist Tiere zu töten, solange wir sie essen.

Wir wiederholen: Das Schreddern von sogenannten männlichen Eintagsküken, die für die Industrie wertlos sind, ist grausam und schrecklich – und muss abgestellt werden. Aber es muss abgestellt werden, weil das Töten ganz generell, egal ob im Schredder, in der Masthalle oder im Schlachthaus abgestellt werden muss.

Nur das Leben ist artgerecht.

https://utopia.de/alnatura-stoppt-kuekenschreddern-31625/

Alnatura stoppt Kükenschreddern | Utopia.de

Der beliebte Bio-Supermarkt Alnatura will nur noch Eier von Legehennen anbieten, deren männliche Geschwister („Bruderküken“) als Masthähnchen aufgezogen werden. Die „Bruderküken-Initiative“ soll ab sofort starten.utopia.de