Diese Kuh hat solche Angst, dass sie anfängt zu weinen, bis sie erkennt, wohin man sie bringt

 

Wenn Milchfarmen geschlossen werden, ist das Schicksal der dort gehaltenen Kühe meist besiegelt. Können sie nicht auf eine andere Farm verlegt werden – oder ist dies den Betreibern zu teuer –, landen sie oft auf dem schnellsten Wege im Schlachthaus.

So hätte es auch der Milchkuh Emma ergehen sollen. Die Farm, auf der sie fast ihr ganzes Leben lang Milch produziert hat, schließt für immer ihre Ställe.
Emma teilt ihr Schicksal mit vielen anderen auf Hochleistung getrimmten Milchkühen: Grundsätzlich können die Tiere nur Milch produzieren und gemolken werden, wenn sie ein Kalb erwarten bzw. gerade eines geboren haben. Dieses wird ihnen nach der Geburt sofort weggenommen, ihre Milch wird nun für die Verwendung in der Lebensmittelindustrie abgezapft. Als wäre das für die Mutterkühe und ihre Kälbchen nicht schon schlimm genug – oftmals sind Muttertier und Kalb nach der so genanten „Separation“ traumatisiert – nein, das Prozedere wiederholt sich ihr Leben lang: Sobald die Milch in ihrem Euter versiegt, werden die Milchkühe erneut geschwängert, und der Kreislauf beginnt von Neuem.

Nachdem Emma jahrelang ihre Kälbchen aufgeben musste, weil die für die Kleinen bestimmte Milch für den menschlichen Konsum genutzt wurde, soll sie jetzt zum Schlachter gebracht werden, damit auch noch ihr Fleisch verwertet werden kann.
Doch ihr Schicksal bekam eine wundervolle Wende

Diese Kuh hat solche Angst, dass sie anfängt zu weinen, bis sie erkennt, wohin man sie bringt.

Genau wie ein Mensch.tierfreund.co