Der stille Tod der Meerestiere – was tun?

 

Von wegen Fische spüren keine Schmerzen? Wer hat sich diesen Unfug eigentlich ausgedacht?

Meerestiere leiden still, da sie sich nicht bemerkbar machen können, bspw. durch einen Schrei.

Jedoch haben einige Untersuchungen bewiesen, dass Fische Angst und Schmerz empfinden, wenn sie ein Haken durchbohrt oder sie in einem Netz gefangen sind. Ihre Atem- und Herzfrequenz steigt in solchen Situation, ähnlich wie beim Menschen, an.

Gefangen in Netzen, werden Delfine, Schildkröten, Fische und alles andere, was unfreiwillig im Netz landet, stundenlang mit Steinen und anderen Dingen, zusammengequetscht. Dazu kommt eine qualvolle Druckverminderung, wenn die Tiere aus den Tiefen heraufgezogen werden. Oftmals wird durch den enormen Innendruck die Schwimmblase zerrissen, die Augen treten hervor und der Magen wird ihnen aus dem Körper durchs Maul herausgepresst. Wenn sie dadurch nicht gestorben sind, sterben sie an Bord einen langsamen Erstickungstod oder werden bei vollem Bewusstsein zerlegt.

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Fisch und Co.: Der stille Tod der Meerestiere – was tun?

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