Zum Weltschulmilchtag, der am 28.09.2016 stattfindet:

 


„Seit dem 28.09.2000 gibt es den Weltschulmilchtag. Er wird mittlerweile in über 40 Ländern gefeiert.“

Gefeiert? Wer feiert? Die Kühe? Die Kälber?
Oder doch eher die Milchindustrie, die sich auf der Basis von Leid und Elend die Taschen füllt, die die Menschen von klein auf manipuliert, anlügt und Sand in die Augen streut, bewusst verheimlicht und arglistig vertuscht, dass sie diese hochsensiblen und faszinierenden Lebewesen bis auf den letzten Tropfen Muttermilch ausbeutet, wie Maschinen behandelt, sie nach ein paar Jahren, wenn sie keine „Leistung“ mehr bringen, wie ein Schachtel Schrauben „entsorgt“ und ihre Babys raubt; dass die weiblichen Kinder in die Hufstapfen der Mütter treten, um ihr Leben lang wie Roboter Milch geben zu müssen; dass die männlichen Kälber größtenteils in die Mast transportiert, um dort noch als Babys geschlachtet zu werden, damit der Mensch ihr Fleisch essen kann?

Der Milchindustrie geht es einzig und allein darum, Konsumenten z.B. mit der „Schulmilchbeihilfe“ SO FRÜH WIE MÖGLICH an die Kuhmilch zu gewöhnen.
Es geht AUSSCHLIEßLICH um Geld und Absatzeffekte.

Wenn das Schulkind das alles wüsste, dann würde es die Milch wohl lieber stehen lassen!

Rinder sind wundervolle Lebewesen, empfinden Schmerz, Trauer, Angst, Freude, Liebe und hängen an ihrem Leben so wie wir Menschen.

Sag „Nein“ zu Werbelügen und Manipulation.
Sag „Nein“ zu den Leuten, die sich auf Kosten anderer Lebewesen die Taschen füllen.
Sag „Nein“ zur Ausbeutung von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren.

Logisch:
Nicht deine Mutter, nicht deine Milch!


Zum schulmilchtag…. Am jährlichen schulmilchtag zieht die Milchindustrie alle Register um eines der perversesten Produkte die sich der Mensch zu eigen gemacht hat zu vermarkten. Dabei wird uns mit fragwürdig finanzierten studienergebnissen glauben gemacht, dass Milch nicht nur notwendig sondern auch gesund sei. Und diese ganze Werbekampagne wird unterstützt vom Staat. Unverantwortlich. Unverantwortlich weil Milch laut mehrfacher unabhängiger Studien verschiedene Krebsarten, Osteoporose, Allergien, unverträglichkeiten und hauterkrankungen fördert, in unglaublichem Ausmass die Umwelt schädigt, den Klimawandel vorantreibt, die Ausbeutung von Menschen in der 2. Und 3. Welt verursacht und zuletzt Kühen und Kälbern unvorstellbares leid zufügt.