Warum Fleischkonsum den Welthunger fördert

 

Für den stetig steigenden Fleischkonsum in den Industrienationen hungern die Menschen in ärmeren Ländern. Bis zu sechzehn Kilogramm Weizen sind notwendig, um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren. Das ist extrem unökonomisch, da man mit dem Weizen deutlich mehr Menschen ernähren könnte als mit dem Fleisch. Stattdessen wird der Weizen verfüttert. Von jedem verfütterten Kilogramm wird nur ein Minimum kalorisch in Fleisch umgesetzt.

So könnte man mit Sojabohnen, die auf einem Hektar Land (das ist die Fläche von etwa anderthalb Fußballfeldern) angebaut werden, 5.000 Menschen ernähren, wenn die Sojabohnen direkt als menschliche Nahrungsmittel genutzt würden. Verfüttert man die Ernte dieser Fläche jedoch erst an Tiere, kann man von diesen Tieren nur noch 191 Menschen ernähren.
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