Sicherheitsmaßnahmen

 

Hier noch mal die Sicherheitsmaßnahmen, falls es einer nicht mehr wissen sollte oder noch nie hörte:

Hunde die einen Tag in einer Box verbringen müssen um nach Deutschland zu kommen, haben nur eines im Sinn: FLUCHT! Sie wissen nicht dass ihnen ein gutes Leben bevorsteht, sie haben Angst getötet zu werden. Deshalb:

1. Umladeaktionen und Übergaben an der Autobahnraststätte: Sucht Feldwege auf, dort ist es ruhiger
und ihr  könnt entspannt die Dinge erledigen

2. Hund in der Transportbox transportieren auch bei Übergaben – deswegen heißen die Dinger auch
Transportbox :-))

3. Bevor Hund aus der Transportbox geholt wird, IN der Transportbox Halsband und Geschirr überprüfen,
ein Karabinerhaken der Leine sollte im Halsband und der andere Karabinerhaken im Geschirr eingeklickt
sein, so ist der Hund doppelt gesichert und kann die Transportbox nun verlassen

4. Hund erst in den geschlossenen Räumen aus der Transport holen

5. Falls der Hund doch ohne Transportbox fahren sollte, Tür auf, Hund in der Box kontrollieren, doppelt
sichern, Hund ins Auto, Hund sichern – also „festbinden“ und dann Tür zu. Sollte die Transportbox nicht
ins Auto passen, Tür auf, Mensch rein, Box vor den Sitz oder Ladefläche, Tür der Box auf, Hund raus,
Mensch nimmt Hund in Empfang und hält ihn fest, Box weg, Tür/Klappe zu, Hund festbinden, Tür/Klappe
auf und Mensch kann wieder raus.

Hund beim neuen Adoptanten respektive Pflegestelle:

1. Hund erst in Zimmer einschließen – dann Haustür öffnen, niemals eine Haustür nur anlehnen, sondern schließen;

2. Hund die ersten Tage nur mit Schleppe durch’s Haus laufen lassen;

3. Hund im Garten geht nur an Leine mit dem Menschen zusammen, nie ohne Aufsicht zurücklassen;

4. Die ersten Autofahrten: Hund rein, Hund sichern/festbinden, Autotüre zu. Somit ist Hund gesichert
wenn die Tür wieder am Zielort geöffnet wird