Fleischindustrie: Wie geht es den Tieren?

 

Die glückliche Kuh, das grinsende Schwein, das lustige Henderl – mit solchen Bildern will der Handel den österreichischen Konsumenten Fleisch und Wurst schmackhaft machen. Mit dem Hintergedanken, dass es dem lieben Vieh ja ohnedies sehr gut geht und es ein friedvolles Leben in idyllischer Umgebung hatte, kauft und verkauft es sich eben leichter.

Leider belügen wir uns dabei selbst. Zwar geht es dem Schlachtvieh in Österreich nach Ansicht von Experten im internationalen Vergleich verhältnismäßig gut, doch Massenhaltung und Unterbringung auf engem Raum sind dennoch die Regel – ja, natürlich gibt es Ausnahmen, doch die sind äußerst selten.

Fleischindustrie: Wie geht es den Tieren?

Lustige Nutztiere mit viel Freilauf existieren fast ausschließlich in der Werbung.

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