Das dunkle Geheimnis der Jäger Schliefanlagen – Folterkammern für Füchse

 

Die Öffentlichkeit weiß kaum etwas davon. Nach dem Gesetz sind sie sogar erlaubt, und man findet sie bundesweit. Schliefanlagen – Gefangenenlager für Füchse, deren Lebenszweck es ist, von Jagdhunden gejagt zu werden. „Ausbildung am lebenden Objekt“ nennt man das lapidar. Jäger sind leider im Mittelalter stehengeblieben und haben noch nichts von moderner Hundeerziehung gehört. Oder will man das gar nicht, weil es sexuell so erregt, wenn man Tiere zu Tode quält?

An den lebenden Füchsen werden die sog. Bauhunde scharf gemacht, deren Aufgabe es sein wird, die Füchse aus dem Bau zu treiben. Die perverseste Art, und ein Bilddokument, wie weit man bei der Ausbildung von Hunden geht, zeigt das Titelfoto aus England. Wie zu sehen ist, treibt man Füchsen Drähte durch die Gelenke, damit sie nicht fliehen und sich nicht richtig wehren können. Dann hetzt man die Hunde auf sie. Wir müssen also wegen Tierquälerei der perfidesten Art nicht nach China oder Spanien zu gehen. Das geschieht direkt vor unserer Haustür.

Für den Fuchs endet es nach entsetzlichem Stress, Todesangst und schweren Verletzungen im Endeffekt immer tödlich. Einmal früher, einmal später. Auch viele Bauhunde werden später bei der Jagd so schwer verletzt, dass sie behandelt oder sogar erschossen werden. Fuchswelpen, deren Mutter getötet wird, werden oft mitgenommen um in Schliefanlagen für die Ausbildung zu dienen. Jene, die im mütterlichen Bau nicht gefunden werden, verhungern eben. So ist das edle Jägertum, verlogen und pervers. Und wofür das Ganze? Jedes Kind weiß, dass die Fuchsjagd ein völlig nutzloses Unterfangen ist, weil sich die Fuchsbestände wie seit Jahrmillionen von selbst regeln. Die ausschlaggebenden Regularien bei Raubtieren, zu dem man im weitesten Sinn auch den Fuchs zählen kann, sind nicht höhere Raubtiere, sondern in erster Linie das Futterangebot und ansteckende Krankheiten bei zu hohen Beständen.

Was die Jäger mit der Fuchsjagd treiben, ist sogar aktive Umweltzerstörung. Bei niedrigem Fuchsbestand erhöht sich nämlich die Anzahl der Mäuse und andere Nager, wodurch der Landwirtschaft Pflanzenschäden entstehen. Diese wiederum setzen Gifte ein, um ihre Ernte schützen. Die Jägerschaft als aktive Umweltzerstörer, das ist die Realität, nicht das Märchen vom Naturschutz, mit dem sie die Öffentlichkeit täuschen.

Die Haltungsbedingungen der Füchse sind skandalös. Wie üblich wird es abgestritten, aber die Füchse vegetieren – ähnlich wie die Jagdhunde in Spanien – unter erbärmlichen Bedingungen dahin. Es geht nur darum, dass sie so lange leben, bis sie im Training gejagt und letztendlich getötet werden.

Es wird Zeit, dass diese Torturen – MITTEN IN DEUTSCHLAND – beendet werden. Was bilden sich die Grünröcke eigentlich ein, dass sie glauben, Lebewesen so pervers quälen zu dürfen? Mit dieser Parxis stehen sie moralisch auf einem Level mit Pädophilen und Sexualsadisten.

Das deutsche Tierschutzgesetz besagt:

§3. Abs. 7: Es ist verboten, ein Tier an einem anderen lebenden Tier auf Schärfe abzurichten oder zu prüfen.

Abs. 8: Es ist verboten, ein Tier auf ein anderes Tier zu hetzen, soweit dies nicht die Grundsätze weidgerechter Jagdausübung erfordern.

Jetzt kann sich die Jägerschaft wieder aufregen. In der Regel wird bei so einem Bericht behauptet, dass er nicht stimmt, schließlich sei das verboten. Die kindliche Theorie lässt grüßen. In Deutschland sind auch Mord, Vergewaltigung, Geschwindigkeitsübertretung und Steuerhinterziehung verboten. Das scheint aber kein Grund zu sein, dass es nicht passiert. Die Jagd ist ein Tummelplatz für Psychopathen. Töten und Quälen sind ihre Fetische. Und Psychopathen lassen sich nun einmal ihre Spielplätze nicht nehmen. Wo sollen sie sich denn sonst abreagieren. Sadismus und die Ausübung von Macht über das Leben anderer sind Veranlagungen, die den Verstand ausschalten, um dem Trieb freien Lauf lassen zu können. Ein
teuflischer Kreislauf.

Verzeichnis Schliefanlagen in Deutschland
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