Am Montag den 04. Juli hat das Magdeburger Verwaltungsgericht das Tierhaltungsverbot gegen „Schweine-Baron“ Adrianus Straathof bestätigt.

 

Am Montag den 04. Juli hat das Magdeburger Verwaltungsgericht das Tierhaltungsverbot gegen „Schweine-Baron“ Adrianus Straathof bestätigt.
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Dass Straathof jedoch nicht das schwarze Schaf einer ansonsten passablen Branche ist, hat ARIWA – Animal Rights Watch e.V. durch jahrelange Recherchen in ganz Deutschland gezeigt. Zustände wie bei Straathof finden sich in sehr vielen Anlagen. Daher kann ein individuelles Tierhaltungsverbot nicht die Lösung für die Probleme eines generell fragwürdigen Systems sein.
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Trotzdem begrüßt ARIWA – Animal Rights Watch e.V. das Urteil des Magdeburger Verwaltungsgerichts. Das Urteil kann als Botschaft an andere Staatsanwaltschaften und Gerichte verstanden werden, den im Grundgesetz verankerten Tierschutz endlich ernst zu nehmen und Verstöße zu verfolgen. Die wirklichen Fehlentwicklungen liegen jedoch im System selbst. Schweinezucht und Schweinemast sind auch ohne Gesetzesverstöße unvorstellbar grausam. ARIWA spricht sich daher für einen Komplettausstieg aus der Tierhaltung und für die Förderung pflanzlicher Alternativen aus.

Kompletter Artikel unter:
http://www.ariwa.org/…/recher…/1193-2016-06-28-14-25-23.html

Tierhaltungsverbot für Straathof

„Schweine-Baron Adrianus Straathof fiel immer wieder durch Gesetzesverstöße und unhaltbare Zustände in seinen Schweinezucht- und Mastbetrieben auf. Dass Straathof jedoch nicht das schwarze Schaf einer ansonsten passablen Branche ist, hat Animal Rights Watch durch jahrelange Recherchen in ganz Deutsc…ariwa.org|Von Animal Rights Watch e.V.