Medienberichten zufolge haben sich Spieler von „Pokémon Go“, auf der Jagd nach virtuellen Monstern, schon mehrmals auf militärischem Sperrgebiet der Bundeswehr verirrt.

Uns wäre es lieber, die Spieler von „Pokémon Go“ würden sich, auf der Jagd nach virtuellen Monstern, in die Tierfabriken verirren, denn dort könnten sie eines der schrecklichsten Monster, was zudem auch noch real existiert, persönlich kennenlernen:
Die Fleischindustrie.

Darüberhinaus könnten sie dort auch die von ihnen dringend benötigten „Erfahrungspunkte“ sammeln:
– Empathie
– Verantwortungsbewusstsein
– Mut zur Empörung
– Mut zur Veränderung
– Auflösung der kognitiven Dissonanz
– Auflösung der Mythen aus der eigenen Kindheit bis heute (z.B. Bauernhofidylle).
– Auflösung der Gleichgültigkeit
– Auflösung der Ignoranz
– Auflösung des selektiven Mitgefühls, das zur ihrer persönlichen, geistigen und moralischen Haltung geworden ist.

Und zu der Erkenntnis gelangen…
– Dass sie einem gewalttätigen, dominanten System folgen, welches tief in ihrem Kopf verankert ist, und ihre persönlichen Überzeugungen, Handlungen, Gedanken, Normen und Gesetze formt.
– Dass Schweine, Rinder, Hühner, also alle vom Menschen titulierten „Nutztiere“, wunderbare Persönlichkeiten sind, die nach dem Leben, nach der Liebe, nach Freiheit und Glück streben und, so wie die Menschen, eigene Familien haben, um die sie sich kümmern wollen.
– Dass es besser ist, ein eigenes, individuelles Leben zu führen, das in Integrität und wahrer Identität, sowie dem konsequenten Einhalten der eigenen Werte mündet.

Und sich Fragen stellen…
– Was ist meine Wertschätzung dem Leben gegenüber? Und wo ist mein Respekt?
– Wo fängt mein Menschsein an und wo hört es auf?
– Warum habe ich all die Jahre weggeschaut?
– Warum habe ich diese Industrie all die Jahre unterstützt und vehement verteidigt?
– Möchte ich wirklich so weiterleben?

Bitte informiere dich über die Fleisch – Milch – Geflügel – und Eierindustrie.
Geht auch wunderbar mit dem Smartphone.
Es ist so einfach.
Lebe ‪#‎vegan‬
www.maxundfine.de