Meerestiere leiden still

 

Gefangen in Netzen, werden Delfine, Schildkröten, Fische und alles andere, was unfreiwillig im Netz landet, stundenlang mit Steinen und anderen Dingen, zusammengequetscht. Dazu kommt eine qualvolle Druckverminderung, wenn die Tiere aus den Tiefen heraufgezogen werden. Oftmals wird durch den enormen Innendruck die Schwimmblase zerrissen, die Augen treten hervor und der Magen wird ihnen aus dem Körper durchs Maul herausgepresst. Wenn sie dadurch nicht gestorben sind, sterben sie an Bord einen langsamen Erstickungstod oder werden bei vollem Bewusstsein zerlegt.

Größere Fische werden mit Hilfe eines spitzen Hakens, der ins Auge gestochen wird, an Bord gezogen. Dadurch werden qualvolle Schmerzen ausgelöst.

Fische zeigen ihren Überlebenswillen, indem sie sich hin und her winden um wieder ins Wasser zu gelangen und dem Tod zu entgehen.

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Meerestiere | V Change Makers

Meerestiere leiden still, da sie sich nicht bemerkbar machen können, bspw. durch einen Schrei. Jedoch haben einige Untersuchungen bewiesen, dass Fische Angst und Schmerz empfinden, wenn sie ein Haken durchbohrt oder…vchangemakers.de