welt am sonntag: „vegan ist gefährlich“

ja, vegan ist verdammt gefährlich. in erster linie für die pharma-industrie, denen dadurch milliardengewinne verloren gehen.

die immer gleiche leier, die von vegan kritikern hervorgebracht wird:

– mögliche unterversorgung von b12, kalzium, eisen, vitamin D

1. b12 wird massiv an masttiere supplementiert, weil sie nicht mehr auf gesunden böden grasen.
unsere nahrung wächst auf nährstoffarmen böden, auf denen die mikrobakterien zur b12 herstellung fehlen.
warum leiden so viele fleischesser an b12 mangel?
weil vor allem konservierungsmittel wie natriumnitrit die magenschleimhäute derart geschädigt haben, dass der zur aufnahme wichtige intrinsinc factor nicht mehr vorhanden ist. jeder mensch, der sich nicht aus dem eigenen garten oder dem wald ernährt, sollte b12 in form von methylcobalamin supplementieren.

2. kalzium: kuhmilch wird von der industrie immer wieder als kalzium lieferant gepriesen. laut harvard, schweden und chinastudie entzieht tiermilchkonsum durch die säurebildende, verklebende, verschleimende wirkung dem körper mehr kalzium als er ihm liefert. folge: osteoporose und arteriosklerose. blutgefäße verfetten darüberhinaus. folge: hohes herzinfarkt-risiko

3. eisen: kuh enthält 2,9mg eisen. das ist im vergleich zu hirse (3 mal so viel) und linsen (2 mal so viel) recht wenig.
die gleichzeitige einnahme von vitamin c erhöht die eisenaufnahmefähigkeit um den faktor 20
eisenmangel entsteht vor allem durch die einnahme von eiern und tiermilchprodukten, siehe dazu wikipedia artikel „eisenmangel“

4. vitamin D: vitamin d wird hauptsächlich vom körper selbst synthetisiert, wenn er sich an der sonne aufhält (wichtig: ohne sonnencreme). da im winter die sonneneinstrahlung nicht ausreichend ist, sollte jeder nordeuropäer im winter vitamin D supplementieren.
eine pflanzliche vitamin D quelle sind zum beispiel pilze.