DOG TOWN – GRÖSSTES AUSLÄNDISCHES NOTFALL-TIERHEIM PROJEKT FÜR STRASSENTIERE HAT FUNDRAISING BEGONNEN

 

CROWDFUNDING – AKTION FÜR DOG TOWN

 

Liebe Unterstützer, liebe Freunde,

Wir alle waren so glücklich das Fundingziel nicht nur erreicht, sondern sogar überschritten zu haben. Die Realisation von Dog Town und damit die Rettung von hunderten von Hunden schien in greifbare Nähe gerückt zu sein – dann hat sich Starromania in Person des Ehepaars Zihlmann leider zurückgezogen.

Wir, Claudiu Dumitriu, der Initiator des Projekts, Barbara Nauheimer, deren Idee es ursprünglich war, Dog Town als Rettungsplattform für Hunde in Betrieb zu nehmen und Jasmin Ellger, Initiatorin der Crowdfunding-Kampagne, machen weiter. Unterstützt werden wir dabei vom Kampagnenteam – Barbara Imgrund, Doris Schmidt und Susan Rudolf sowie dem Verein „Fair Play For Strays“ und durch den Rückhalt, den viele von euch bekundet haben.

Zusammenfassung

Wie wir in unseren vorherigen Beiträgen mitgeteilt haben – im Folgenden als Zusammenfassung – sehen wir nach wie vor eine Chance Dog Town umzusetzen. Die mit Herrn Dwidari, dem Besitzer der Anlage, getroffenen Vereinbarungen, die Grundlage der Crowdfunding-Kampagne gewesen sind, haben unverändert Gültigkeit.

Daher teilen wir nicht die Ansicht der Zihlmanns, dass ein Zusammenkommen mit Herrn Dwidari nicht möglich sei. Er hat zwar nicht der neu hinzugekommenen Mietvariante zugestimmt, doch auch die bestehenden und besprochenen Varianten nicht abgelehnt. Auch hat er zu keinem Zeitpunkt die Einsicht in die Grundbücher verwehrt, nur wollte er sie vorher aktualisieren lassen.

Für uns gibt es daher keinen Grund das Vorhaben Dog Town schon jetzt für gescheitert zu betrachten. Wir möchten diese einmalige Chance der Rettungsplattform für unzählige notleidende Tiere nicht vorzeitig aufgeben, bevor wir nicht alles versucht haben. Daher haben wir euch angeboten, die Realisierungsmöglichkeiten zu überprüfen. Das machen wir für die Tiere, die unsere Hilfe benötigen und für jeden einzelnen von euch, der so viel Engagement und Hoffnung in das Projekt gesetzt hat.

Gemeinsam mit euch werden wir entscheiden, ob das Projekt realisiert werden kann.
Wir sind der Meinung, dass wir mit den gesammelten 200.000 Euro und mit euch als unterstützende Gemeinschaft eine gute Ausgangsposition haben, um dieses Finanzierungsmodell zu verwirklichen – natürlich immer unter der Maßgabe, dass ein hieb- und stichfester, das heißt von einem Rechtsbeistand ausgearbeiteter und notariell beglaubigter Vertrag mit nun besseren Bedingungen als den alten zustande kommt bzw. jetzt, aufgrund der bestehenden Unklarheit über die verbleibenden Spenden, kommen muss.

Allein mit einem kleinen Team ist das nicht zu schaffen. Dazu brauchen wir euren Beistand und auch eure Hilfe bei der Umsetzung. Wenn wir uns zusammen für Dog Town entscheiden, werden wir einen Verein für Dog Town gründen. Jeder der sich hier einbringen möchte und kann wird gebraucht und ist herzlich willkommen.

Mit eurer Unterstützung und euren Spenden ist weitaus mehr zusammen gekommen als der Betrag, der mindestens für die Projektsicherung benötigt wird. Damit können wir nicht nur die Miete für ein Jahr (+ 3 Monate Kaution) bereitstellen und die so wichtigen Rechte für den Kauf von Dog Town erwerben, sondern auch einen Teil für die Nebenkosten verwenden.

Nach der ersten wichtigen Etappe der Projektsicherung sollte es in die nächste Planungsphase – der Umsetzung des Vorhabens gehen. Da sich die Zihlmanns entschlossen haben, sich aus dem Projekt zurückzuziehen war eine Umstrukturierung erforderlich. Diese auch bedingt durch die Unsicherheit über die Höhe der verbleibenden Spenden für Dog Town. Von dieser verbleibenden Spendensumme wird es abhängen, ob die Vision von Dog Town nun Wirklichkeit werden kann!

Wie geht es weiter

Es laufen intensive Verhandlungen mit dem Eigentümer der Anlage und mit einem tierlieben Großinvestor! In aller nächster Zeit wird es zu einem gemeinsamen Treffen kommen. Derzeit steht nicht nur die Mietung des Objektes, sondern sogar ein Kauf der Anlage zur Diskussion. Dies wäre eine unschätzbare finanzielle Erleichterung für uns, da dann nur noch die Kosten für den laufenden Betrieb über Spenden und Sponsoring akquiriert werden müssten. Ein weiterer Teil der Betriebskosten könnte u.a. über die Vermietung von Standflächen für Sonnenkollektoren eingenommen werden. Das Areal und die Dachflächen der Hallen bieten hier enormes Potential und sind sehr gefragt. Hier stehen wir bereits mit einem Interessenten in Kontakt. Weitere Möglichkeiten zur Abdeckung der Betriebskosten sind in Planung.

Projektbezogene Spenden

Laut Mitteilung von Startnext, der Crowdfunding-Firma, sind die eingegangenen Spenden projektbezogen, jedoch wollen wir all denjenigen, die ihre Spende zurückhaben wollen, sie auch zurücküberweisen.
Wir würden uns im Namen der Tiere freuen, wenn ihr alle dem Vorhaben und uns weiterhin die Treue haltet und eure Spende nicht zurückzieht.
Die durch euch zusammen gekommenen Spenden sind die Basis für die Umsetzung des Vorhabens Dog Town. Entfallen viele Spenden wird das die Möglichkeit, Dog Town für die Hunde zu sichern leider merkbar schmälern.

Diejenigen, die ihre Spenden aber zurück haben möchten, können diese über Startnext innerhalb der nächsten 14 Tage, bis zum 16.03.2016, zurückfordern.
Die Anleitung dazu findet ihr unten, im Anschluss an diese Mitteilung.

Zu unserer aller Sicherheit: Das Geld aus der Kampagne wird erst dann ausgezahlt, wenn die Projektrealisierung bestätigt und überprüft wurde. Sollte das Projekt nicht zur Ausführung kommen u.a. weil der erforderliche Startbetrag nicht mehr gegeben ist, geht der komplette Betrag automatisch an alle Unterstützer zurück.

Die projektbezogenen Spenden für Dog Town, die auf die Vereinskonten von Starromania und Tierhilfe Grenzenlos Deutschland e.V. überwiesen wurden, sind auch weiterhin, wie von euch vorgesehen, für das Projekt bestimmt. Ein Grossteil dieser Spenden sind für euch bereits auf Startnext transferiert worden, ein weiterer Teil befindet sich noch auf den Vereinskonten.
Wir werden jedoch, sollte der ausdrückliche Wunsch bestehen, auch diese Spenden an euch, innerhalb der nächsten 14 Tage, bis zum 16.03.2016, zurückzahlen.
Wenn ihr die Rückzahlung wünscht, schreibt uns bitte eine E-Mail an: crowdfunding4dogtown@gmx.de und setzt den jeweiligen Verein, an den ihr die Spende für Dog Town überwiesen habt, in CC.
Die uns vorliegende Unterstützer-Liste wird dann transparent aufzeigen, welche Spenden weiterhin für Dog Town verwendet werden und welche zurücküberwiesen wurden.

Gemeinschaftsprojekt

Nach wie vor gibt es eine großartige Gemeinschaft von tierlieben und engagierten Menschen, die hinter dem Projekt steht und die die Realisierung des Vorhabens ermöglichen kann. Unser Gemeinschaftsprojekt kann dazu beitragen, dass unzähligen Tieren ein grausames Schicksal erspart bleibt.

Bitte bleibt uns gewogen und habt Verständnis dafür, dass wir uns für alle weiteren Schritten die Zeit nehmen müssen, die sie eben braucht. Wir möchten euch offen informieren und auf dem Laufenden halten, müssen aber zugleich auch sehr sorgfältig rechnen und prüfen, welche Lösung Sinn macht und welche nicht – in eurem Sinne und im Sinne der Hunde.

Austauschtreffen

Für einen offenen Austausch schlagen wir ein Treffen am 13. März in Frankfurt am Main vor; bitte gebt uns Rückmeldung, ob eurerseits daran Interesse besteht.
Gerne könnt ihr uns auch eure Anliegen an folgende E-Mail Adresse senden: crowdfunding4dogtown@gmx.de

Wir sichern euch zu, dass wir alles versuchen werden, diese einmalige Chance der Rettungsplattform für unzählige notleidende Tiere doch noch wahr werden zu lassen. Wir hoffen, dass im Mai die ersten Tiere einziehen können.

Dog Town liegt in eurer Hand! Nur zusammen können wir das schaffen!

Danke!

Hier eine Anleitung für diejenigen die ihre Unterstützung für Dog Town zurück haben möchten.

Registrierter Nutzer:
1. Melde dich mit deinen Login-Daten (E-Mail und Passwort) auf startnext.com an.
2. In deinem Nutzerprofil (rechts oben) findest du den Menüpunkt „Unterstützungen“. Öffne den Menüpunkt. Hier sind alle deine Unterstützungen gelistet.
3. Suche die Unterstützung für Dog Town heraus und klicke auf den Button „Unterstützung stornieren“.

Gast-Unterstützer:
1. Hattest du die Unterstützung als Gast getätigt, aktiviere zuerst dein Profil, um die Stornierung vorzunehmen.
2. Du kannst dein Profil über die Bestätigungsemail deiner Unterstützung aktivieren oder hier einen Akivierungslink anfordern: https://www.startnext.com/aktivierungslink-anfordern.html
3. Wichtig: Nehme bitte die E-Mail-Adresse, mit der du die Unterstützung getätigt hast.
4. Anschließend führst du die Stornierung wie ein registrierter Nutzer (siehe oben) durch.


 

Liebe Unterstützer, liebe Freunde,

mit dieser Stellungnahme antworten wir auf die Postings von Josef und Silvia Zihlmann, die sie auf ihren eigenen Profilen und auf Starromania veröffentlicht haben, und teilen euch unsere Sicht der Dinge mit.
Wir wissen, dass ihr lange auf diese Zeilen von uns gewartet habt. Dafür bitten wir euch um Entschuldigung. Wie ihr im Weiteren sehen werdet, gab es allerdings triftige Gründe für den langen Aufschub.
Erst vor einigen Tagen haben wir von Zihlmanns erfahren, dass die Verhandlungen mit dem Dog-Town-Besitzer Anfang Februar in Bukarest nicht gut gelaufen sind. Dabei haben sie uns auch von ihrer „definitiven“ Entscheidung in Kenntnis gesetzt, dass sie das Projekt verlassen wollen.

Das bedauern wir sehr, zumal wir diese Entscheidung nicht ganz nachvollziehen können. Daher haben wir im Vorfeld der Veröffentlichung des Statements versucht, eine gemeinsame Lösung zu finden, damit das Projekt doch noch realisiert werden kann. Hierzu haben wir unsere weitere Hilfe angeboten und auch signalisiert, dass wir bereit sind, Verantwortung für Dog Town zu übernehmen.

Für uns ist Dog Town nach wie vor umsetzbar:
1. Zum einen steht Dog Town seit November 2014 (!) leer und konnte bisher weder vermietet noch veräußert werden. Offenbar fühlt sich Herr Dwidari nun durch den unvermuteten Erfolg der Kampagne dazu inspiriert, es mit Feilschen zu versuchen. Das ist in Rumänien gängige Praxis, mithin voraussehbar und also kein Grund, vorzeitig aufzugeben.
2. Unverändert Gültigkeit haben auch weiterhin die Berechnungen, die Zihlmanns anfangs angestellt hatten und die überhaupt erst die Grundlage für den Startschuss zu unserer Crowdfunding-Kampagne lieferten. Hier noch einmal die Zahlen:

Variante 3 der ursprünglichen Verhandlungen (inkl. 30 % Ermäßigung):
10.500 Euro Miete/MonatVorauszahlung für 12 Monate: 126.000 EuroGarantie/Kaution „smile“-Emoticon Mietpreis für 3 Monate): 3 x 10.500 = 31.500 EuroGesamtsumme, die sofort benötigt wird: 157.500 Euro
Hierin eingeschlossen ist die Option, bei Kauf der Anlage innerhalb von zwei Jahren 50 % der bezahlten Miete auf den Kaufpreis anzurechnen.

Herr Dwidari hat zwar doch nicht dem neu hinzugekommenen Millionen-Deal zugestimmt, der mit Sicherheit die beste Lösung gewesen wäre, doch gelten unverändert die Vereinbarungen die vor der Fundraising-Kampagne getroffen wurden. Daher ist das Projekt nach wie vor nicht utopisch.
Als Stichtag für eine Entscheidung wurde der morgige 20. Februar mit Herrn Dwidari vereinbart; deshalb ist für uns nicht nachvollziehbar, warum die Verhandlungen nicht mindestens zu den vor dem Projektstart getroffenen Vereinbarungen wieder aufgenommen werden und das Projekt schon am 17. Februar für tot erklärt wurde.

Wie auch Claudiu Dumitriu sehen wir nach wie vor eine Chance, Dog Town umzusetzen, und wollen wenigstens den Versuch wagen. Wir sind der Meinung, dass wir mit den gesammelten 200.000 Euro eine gute Ausgangsposition haben, um dieses Finanzierungsmodell zu verwirklichen – natürlich immer unter der Maßgabe, dass ein hieb- und stichfester, das heißt von einem Rechtsbeistand ausgearbeiteter und notariell beglaubigter Vertrag mit nun besseren Bedingungen als den alten zustande kommt, dass diese Bedingungen überhaupt realistisch sind und dass weiterhin laufend Spenden gesammelt und potenzielle Förderer und Sponsoren kontaktiert werden, um laufende Kosten decken zu können. Und natürlich vorausgesetzt, dass das Gelände schulden- und hypothekenfrei und auch nicht anderweitig belastet ist.
Allein oder nur mit einem kleinen Team ist das nicht zu schaffen. Dazu brauchen den Rückhalt von euch als Gemeinschaft, zudem muss ein Verein für Dog Town gegründet werden.

Euer Vertrauen in das Projekt ist vermutlich angeschlagen, was wir verstehen können. Dennoch wollen wir es nicht verloren geben – sofern ihr das auch wollt: Denn natürlich können all jene, die das aufgrund der veränderten Bedingungen wünschen, ihre Spende für das Projekt Dog Town zurückfordern. Umso mehr würden wir uns freuen, wenn ihr dem Vorhaben und uns weiterhin die Treue haltet und eure Spende nicht zurückzieht.
Noch ist kein Geld geflossen, noch ist kein Euro ausgegeben, noch ist nichts verloren. Wir werden keine windigen Geschäfte machen, wir werden mit kühlem Kopf rechnen, das können wir euch versprechen.
Aber wir wollen diese einmalige Chance der Rettungsplattform für unzählige notleidende Tiere nicht vorzeitig aufgeben, bevor wir nicht alles versucht haben. Denn sie sind unschuldig, sie haben nichts mit menschlicher Fehlbarkeit zu tun, und sie haben es verdient, dass wir mit aller Kraft für sie weiterkämpfen.
Trotz aller Hindernisse!

Jasmin Ellger, Barbara Imgrund, Doris Schmidt und Susan Rudolf


 

Starromania Schweizer Tieraerzte für Rumänien

STARROMANIA fühlt sich verpflichtet, offen über die Verhandlungen betr. Dog Town zu kommunizieren. Leider wurden wir mit unverhofften Überraschungen konfrontiert. Im beigefügten Statement sind alle Details dazu zu finden.
DOG TOWN

Verhandlungen 4. – 6. Februar in Bukarest

Anwesend:
– Najib Dwidari, Besitzer von Dog Town und sein Sohn
– Claudiu Dumitriu, Tierrechtler
– Laszlo Kastal, Präsident der Finanzkommission Gheorgheni
– Josef Zihlmann, STARROMANIA

Vorgeschichte

Mit Dog Town stand eine hochwertige grosszügige Anlage für Hunderettungen seit November 2014 leer. Claudiu Dumitriu hatte sich die Anlage bereits mehrmals angesehen. Als ich Ende Oktober 2015 nach Rumänien reiste, trafen Claudiu und ich uns mit dem Besitzer von Dog Town, Herrn Dwidari und seinem Sohn für eine gemeinsame Besichtigung. Wir haben stundenlang mit diesen beiden Herren gesprochen und sie waren bereit, die verschiedensten Varianten und Möglichkeiten mit uns zu verhandeln. Danach begannen Claudiu und ich uns zu überlegen, was es bräuchte, diese Anlage zu übernehmen und haben einige Kalkulationen angestellt, was Dog Town kosten würde. Auf Grund der Grösse der Anlage erschien uns zu diesem Zeitpunkt die einzige realistische Voraussetzung für die Übernahme, dass sich verschiedene grössere Tierschutzorganisationen die Verantwortung teilen würden und eng zusammenarbeiten müssten. Was die Kostenvorstellungen betraf, hatte sich der Eigentümer zu diesem Zeitpunkt eine Monatsmiete von 15.000.00 Euro vorgestellt, auf die wir auf Grund unterschiedlicher Zahlmodi (Vorauszahlung für 6 Monate, 1 Jahr, 2 Jahre) entsprechend Prozente bekämen. Über zusätzliche Nebenkosten wurde noch nicht gesprochen. Für uns war auch klar, für ein solch grosses und kostenintensives Projekt wäre ein kurzfristiges Engagement verständlicherweise nicht möglich, Kontinuität war gefragt. Deshalb war auch von Anfang an klar, dass neben den Mieteinkünften von Tierschutzorganisationen auch notgedrungen ein bis zwei grössere Hauptsponsoren unerlässlich wären, um die Anlage mitzufinanzieren. Die Besitzerfamilie Dwidari hatte uns glaubwürdig versprochen, uns für eine einvernehmliche Lösung tatkräftig zu unterstützen.

Auf Grund von Herrn Dwidaris Angebot, gingen wir zu diesem Zeitpunkt von folgendem benötigten Startkapital aus.

Bei einer Vorauszahlung z.B. von einem Jahr Miete würde Dwidari uns 30% Reduktion auf die 15 000 Euro erlassen.

Das wären:
12 x 10.500 Euro Miete (=30% von 15 000 Euro) = 126.000.00 Euro
+ 3 x 10.500 Euro Depot (Vorauszahlung) = 31.500.00 Euro
Total 157.500.00 Euro

Die laufenden Kosten würden von den Organisationen durch ihre Miete gestellt werden.

Unter der umsichtigen und professionellen Leitung von Jasmin Ellger wurde schliesslich im Dezember 2015 eine Crowdfunding Kampagne zu Gunsten von Dog Town lanciert und bis Ende Januar 2016 das Fundingziel von 164 000 Euro erreicht. Eine Summe, die in Anlehnung an die oben ausgeführte Berechnung für das Startkapital entstanden war. Diese überaus arbeitsreiche, ans Limit gehende und intensive Zeit möchten wir so nie mehr erleben müssen. Denn diese Strapazen zehrten über alle Massen an Körper und Geist. Das war unsere erste Crowdfunding Kampagne, deshalb hatten wir keine Vorstellung, welch massiver Aufwand damit verbunden sein würde. Rund zwei Monate lang Tag- und Nachteinsätze haben an unseren Kräften gezehrt. Daneben durften natürlich auch unsere anderen Tierschutz-Aktivitäten, die wir als Verein STARROMANIA verfolgen, nicht stehen bleiben. Hinzu kam noch der massive Zeitdruck. All das hatten wir absolut unterschätzt!
Aus diesen Gründen war es uns auch unmöglich, bis zum Ende der Kampagne (31. Januar) die Vertragsverhandlungen mit dem Besitzer von Dog Town vor Ort weiterzuführen und davon abhängig konnten wir auch die Vorauszahlung von drei Monatsmieten als Sicherheit (Betrag stand noch nicht fest) nicht überweisen.

Neue Ausgangslage

Bevor die Kampagne Ende Januar auslief, unterbreitete uns Herr Dwidari plötzlich ein völlig neues Angebot: Wir sollten ihm 1 Million Euro für fünf oder mehr Jahre zur Verfügung stellen, damit er mit diesem Geld „arbeiten“ könne. Kann er es nach dieser Frist zurückzahlen, wären neue Verhandlungen fällig, wie es weitergeht. Kann er dieses Geld nicht zurückzahlen, würde Dog Town uns gehören. So setzten wir alles in Bewegung, um einen Grosssponsor für diese Million zu finden. Und wir wurden fündig! Ein Rechtsanwalt aus der Schweiz und grosser Tierfreund stellte die geforderte Million zur Verfügung, ohne eine zusätzliche Sicherheit zu verlangen und war bereit, ausschliesslich mir und meiner Frau als Privatpersonen dieses Geld zu sponsern. Bedingung war, dass wir diesen letzten Vorschlag von Herrn Dwidari umsetzen würden. Für jede andere Variante würde der Sponsor dieses Geld nicht frei geben. Weiter mussten wir uns verpflichten, dieses Angebot bis nach den Verhandlungen geheim zu halten. Durch diese Lösung würden keine Mietkosten anfallen und wir hätten nur die laufenden Kosten zu begleichen, was uns machbar erschien.

Stand nach Erreichen des Fundingziels Ende Januar 2016

Der nächste Schritt war nun, uns so schnell wie möglich wieder mit dem Besitzer Herrn Dwidari zu treffen und die konkreten Vertragsmodalitäten auszuhandeln. Denn vertraglich bestand noch keine Einigung, daher konnten und wollten wir auch noch keine Vorauszahlung mit den bereits erhaltenen Spendengeldern in ein Depot zu überweisen. Ohne handfesten Vertrag konnten wir auch noch keine Räumlichkeiten bereitstellen, Renovierungsarbeiten an die Hand nehmen oder gar Personal einstellen. Trotzdem wurden erste Bemühungen unternommen, um wichtige Mitarbeiter wie z.B. gute Tierärzte zu finden. Leider war es so, dass seit unseren ersten Verhandlungen von Herrn Dwidari laufend widersprüchliche Aussagen kamen, was u.a. die monatlichen Kosten oder die Höhe der Vorauszahlung betrafen. Auch deshalb war an einen schnellen, übereilten Vertragsabschluss nicht zu denken. Dies verunmöglichte uns auch eine konkrete Berechnung allfälliger Mietpreise für Vereine und Organisationen. Enttäuschend war auch, dass sich bis zu diesem Zeitpunkt ganze zwei akzeptable Mieter für je eine Halle bei uns gemeldet hatten. Doch nicht nur diese Tatsache zwang uns dazu, unser angedachtes Finanzierungsmodell zu überdenken. Äusserst betrüblich war auch, dass keine der grösseren internationalen Tierschutzorganisationen (wir möchte an dieser Stelle darauf verzichten, konkrete Namen zu nennen, da dies in keiner Weise dem Projekt nützen würde) daran dachte, uns als Grosssponsor bei Dog Town zu unterstützen. Vor allem denken wir dabei an solche, die Alibitierschutz in Rumänien betreiben, obwohl sie Millionen pro Jahr aus Legaten einnehmen. Sie geben ihr Geld gerne denjenigen, die bereits genug davon haben und haben uns mit mehr als fragwürdigen Argumenten oder sogar mit Falschaussagen abgewiesen.
Am Rande erhielten wir auch Kenntnis von massiven Streitereien unter Organisationen, die derart überbordet sind, dass wir uns schliesslich dazu entschlossen haben, dass weder Vereine noch Organisationen sich direkt bei Dog Town einmieten dürften. Dog Town müsste neu unter unserer Obhut geleitet werden und hätte als so genannte Not-Pflegestelle XXL fungiert. Die Organisationen müssten dadurch lediglich die Grundkosten für ihre Hunde übernehmen, die laufenden Nebenkosten müssten wir decken. Das wäre die einzige Möglichkeit gewesen, um eine friedliche Atmosphäre in Dog Town zu schaffen bzw. zu erhalten.

Reise nach Bukarest und Treffen mit Herrn Dwidari

Nun ging es darum, vor Ort mit Herrn Dwidari abschliessende Verhandlungen zu führen. Am Vorabend trafen wir uns (Claudiu Dumitriu, Laszlo Kastal und ich) in einem Hotel im Zentrum von Bukarest. Eine Menge Vorarbeit war geleistet worden. Zwei Firmen waren beauftragt worden, im Einverständnis mit Herrn Dwidari, den Wert des Geländes zu schätzen. Personalsuche, Arbeitspläne, Sicherheitseinrichtungen waren bis ins Detail durchdacht und in einem Organigramm schriftlich festgehalten. Bis weit nach Mitternacht debattierten wir über die Möglichkeiten, wie Dog Town am kostengünstigsten als Rettungsplattform umgesetzt werden könnte. Ein Kauf dieser Anlage für 1.7 bis 1.9 Mio. wurde von Anfang an ausgeschlossen, weil wir eine solche Summe niemals hätten aufbringen können. Wie die definitiven Kosten pro Monat mit einer Miete von 15 000 Euro plus Nebenkosten und Mitarbeiterlöhnen ganz konkret aussehen würde, konnten wir auch noch nicht definitiv abschätzen. Dies würde sich erst beim anstehenden Treffen zeigen. Und auch wenn für Dog Town weiterhin zusätzliche Spenden von Tierschützern fliessen würden, durften wir uns nur für eine realistische und stabile Kostenfinanzierung entscheiden. Dennoch waren wir guten Mutes, weil uns Herr Dwidari mit dem Millionen-Deal noch eine dritte Variante angeboten hatte. Das war unsere Chance, weil wir so „nur“ die laufenden Kosten zu bezahlen hätten.

Wir hatten auch versucht, einen Termin mit der zuständigen Gemeinde zu vereinbaren, um die gesamten Unterlagen über Dog Town zu sichten. Offenbar ist die Gemeinde dazu nicht berechtigt ohne Beisein des Besitzers. So hatten wir Herrn Dwidari beauftragt, alle Bücher und Dokumente, Steuern, Nebenkosten, etc. für die Verhandlungen bereit zu halten und uns Einsicht zu gewähren.

Am 5. Februar, 09.00 Uhr trafen wir uns mit Herrn Dwidari und seinem Sohn auf dem Gelände von Dog Town. Wir diskutierten zuerst über Miete, Miete/Kauf und Kauf und über unseren Favoriten, den Millionen-Deal.

Dann die grosse Enttäuschung: Herr Dwidari liess nur noch über Miete oder Kauf mit sich verhandeln. Er wollte nichts mehr seinem vorgeschlagenen Million-Deal wissen. Seine Erklärung war, dass er sich die Nacht zuvor mit dem Vorgesetzten seiner Religionsgemeinschaft (IMAM) getroffen und mit ihm über unsere Verhandlungen gesprochen hätte. Aufgrund dieses Gesprächs müsse er den Millionen-Deal zurücknehmen. Diese Variante käme aus religiösen Gründen definitiv nicht in Frage, denn 1 Million anzunehmen sei für einen Muslim eine Sünde.

Hinzu kam, dass Herr Dwidari uns auch die Einsicht in die Bücher und Dokumente von Dog Town verweigerte und es uns damit unmöglich machte, uns einen Überblick über allfällige bestehende Verpflichtungen und unausgesprochene Kosten zu machen. Quasi nebenbei erfuhren wir, dass allein die Beheizung der Hallen bis zu 5000.00 Euro pro Monat kosten würde. Hinzu kämen die Mitarbeiterlöhne von mind. 16.406.00 Euro (an dieser Stelle möchten wir uns explizit nochmals bei Laszlo Kastal für die Kostenberechnungen bedanken, die er für uns zusammengetragen hat), Strom, Wasser, Kanalisation, Müll, Reparaturen, Optimierung der Infrastruktur, etc. Damit wären wir gut und gerne über 25.000.00 Euro pro Monat! Die Endrechnung im Falle einer Miete wäre also gewesen: Die laufenden Kosten pro Monat inklusive Miete von rund 15.000.00 Euro hätten weit über 35.000.00 Euro plus diverse, nicht offen gelegte Kosten ausgemacht, was utopisch gewesen wäre.

Nochmals zur Erinnerung. Anfänglich hatte uns Herr Dwidari u.a. folgendes Angebot gemacht:

Bei einer Vorauszahlung von einem Jahr Miete würde er uns 30% Reduktion auf die 15.000.00 Euro gewähren.
Das heisst:
12 x 10.500.00 Euro Miete (30% von 15 000 Euro) = 126.000.00 Euro
+ 3 x 10.500.00 Euro Depot (Vorauszahlung) = 31.500.00 Euro
Zwischentotal 157.500.00 Euro

Da nun die laufenden Kosten nicht mehr über die Mieteinnahmen der Tierschutzorganisationen gestellt werden, kämen diese also noch dazu!

Laufende Kosten grob gerechnet = 45.000.00 Euro
Zwischentotal = 202.500.00 Euro
Löhne 12 x 16.000.00 Euro = 192.000.00 Euro
Total pro Jahr = 394.500.00 Euro
Plus verschleierte Kosten = unbekannt!
Weiter verlangte Herr Dwidari die erste Miete bereits ab 1. Februar 2016, obwohl Dog Town noch in keiner Weise bezugsbereit war. Auch die Wohnungen waren weder geräumt, noch neu eingerichtet. Im weitern verlangte er per 15. Februar eine Vorauszahlung von 30.000.00 Euro auf sein Konto, obwohl noch kein Vertrag zwischen uns besteht. Damit will er seine Schulden sanieren.

Vor dem 1. Mai hätten wir Dog Town nicht in Betrieb nehmen können. Herr Dwidari hatte uns indes nicht versprochen, falls er im März oder April andere Interessenten finden würde, er die Anlage für uns noch bereithält. Ungewiss, welche Pläne er für Dog Town noch im Kopf hat.

Am Ende der Verhandlungen sah es so aus:
Es blieben uns verschiedene Möglichkeiten, das Gelände zu mieten, die für uns jedoch inakzeptabel waren, weil sich die monatlichen Unterhaltskosten um Einiges erhöht hatten. Wir hatten den Eindruck, dass Herr Dwidari vor allem Wert darauf legte, möglichst viel Geld im Voraus zu erhalten. Im Gegenzug war er nicht bereit, mit offenen Karten zu spielen. So liess er uns im Ungewissen, worauf wir uns einlassen würden. Von einem seriösen Geschäftspartner haben wir andere Vorstellungen. Und wir können nicht verantworten, dass das von unzähligen Tierschützern mühsam zusammengekratzte Geld verschleudert wird, bzw. in dubiose Kanäle versickert. Der Eindruck, dass wir als dumme, reiche Ausländer ausgenommen würden, bleibt nicht aus.

Auch kalkulatorisch ging die Rechnung nicht mehr auf. Wenn wir uns auf diese Art Geschäft einlassen, würden wir in kürzester Zeit eine Pleite riskieren. Zu viele Risikofaktoren sind zu berücksichtigen. Die angebotene Million unseres Grosssponsors stand nur für eine einzige Version, die Herr Dwidari nicht mehr akzeptiert zur Verfügung. So hätten wir durch das Startkapital der Crowdfunding Kampagne zwar 164.000.00 Euro für die Miete eines Jahres und das Depot zur Verfügung, doch wir hätten keine Sicherheit, ob die monatlichen Einkünfte von Organisationen die laufenden Nebenkosten decken könnten. Das können wir vor allem auch wegen den Hunden nicht riskieren. Sich vorzustellen, dass Hunderte Hunde in Dog Town eingezogen wären mit der berechtigten Hoffnung, in Sicherheit zu sein und wir dann aus Kostengründen das Projekt wieder aufgeben müssten – das können wir nicht verantworten. So sehr wir es auch bedauern, doch aus all diesen Gründen haben wir uns schliesslich gegen einen Vertragsabschluss entschieden. Vor allem sind wir die einzigen, die diese ganze Verantwortung alleine zu tragen hätten. Niemand sonst würde auch nur einen Teil davon übernehmen!

Wir sind, wie wahrscheinlich viele von euch, nach all der Mühe und dem grossen Engagement, diesem enormen gemeinsamen Kraftakt unglaublich enttäuscht und frustriert, dass dieses Projekt daran gescheitert ist, weil vor allem finanziell überhöhte Forderungen und dubiose sowie undurchsichtige Voraussetzungen eine Einigung inakzeptabel gemacht haben Und wir hoffen auf euer Verständnis und eure Zustimmung, dass wir vor allem und nur im Namen der Hunde die richtige Entscheidung getroffen haben. Dennoch hat uns diese Aktion auch gezeigt, dass es möglich ist, gemeinsam für eine grosse Sache einzustehen, wofür wir euch allen unglaublich dankbar sind.

Wie geht es weiter

Selbstverständlich werden wir uns weiter für die Hunde in Rumänien einsetzen. Wir werden uns Gedanken machen, ob es einen anderen Weg gibt, möglichst viele Hunde in Not in Sicherheit zu bringen, vielleicht in einem kleineren und bescheideneren Rahmen, aber dafür machbar. Theoretisch hätte man mit so viel Geld viele Möglichkeiten. Doch werden wir die SPENDEN, die explizit für Dog Town bezahlt worden sind, jedem einzelnen zurück vergüten. Wir bitten euch aber um etwas Geduld, bis wir alle Unterlagen zusammengetragen haben.

Eine offene und klare Kommunikation ist uns wichtig. Deshalb haben wir unsere Eindrücke und Bedenken unverhüllt an euch weitergegeben.

Herr Dwidari erwartet unsere endgültige Entscheidung bis Samstag, den 20. Februar 2016 (was in sich ebenfalls widersprüchlich ist, erwartet er doch bereits bis 15. Februar 30 000 Euro auf seinem Konto!).

Doch wir haben uns unwiderruflich entschieden, dass wir das Projekt Dog Town unter solchen undurchsichtigen und instabilen Voraussetzungen definitiv nicht realisieren werden. Dog Town war eine Vision, die leider ein Wunschtraum bleibt.

Falls es sich jemand zutraut das Projekt DOG Town unter den gegebenen Voraussetzungen zu übernehmen und Herrn Dwidari als vertrauenswürdigen Geschäftspartner sieht – so sind wir gerne bereit es weiterzugeben. Vorausgesetzt ist das Einverständnis der Spender!

Josef Zihlmann und Silvia Zihlmann, STARROMANIA 17. Februar 2016


 

Ihr Lieben,

gestern um 23:59 Uhr endete unsere Crowdfunding-Kampagne „Dog Town – Eine Chance für rumänische Straßenhunde“ mit einem Zählerstand von sagenhaften 175.055 Euro (einige Eingänge auf Startnext sind noch nicht verbucht, sodass sich diese Zahl noch erhöhen wird).
Das ist eine Glanzleistung angesichts von nur sieben Wochen Laufzeit. Euch allen, die ihr Anteil daran habt, ist es zu verdanken, dass nun noch mehr notleidende Tiere in Rumänien gerettet werden können. Danke, danke, danke!

Unsere Freude und Dankbarkeit können wir heute kaum in Worte fassen; deshalb werden wir uns in den nächsten Tagen nach und nach durch gesonderte Postings bei allen Spendern und Unterstützern bedanken. Wir sind ein kleines Team, das in den letzten Wochen Tag und Nacht ehrenamtlich für die Kampagne gearbeitet hat – und nun sind wir einfach glücklich, aber auch todmüde, wie ihr euch sicher denken könnt.
Nach kurzem tiefen Durchatmen geht es mit Volldampf weiter an die Umsetzung von Dog Town, dies erfordert eine sehr intensive Planung. Bitte habt Verständnis, wenn die Informationen über die weiteren Schritte und Planungen sukzessive erfolgen werden.

Wir sind sehr stolz auf euch. Ihr seid eine tolle Gemeinschaft und habt etwas Großartiges auf die Beine gestellt, wie es im Tierschutz seinesgleichen sucht. Bitte bleibt uns gewogen, denn wir brauchen eure Unterstützung auch weiterhin, damit Dog Town so wird, wie wir alle uns das wünschen.
Wir halten Euch weiterhin auf dem Laufenden.

Bis ganz bald, ihr Lieben!

Foto: Mali, Straßenhündin aus Spanien, fotografiert von Barbara Imgrund – Hundemama und ein wichtiger Teil des Kampagnenteams

Jasmin Ellgers Foto.


Limmattaler Tierschützer schiesst über Ziel hinaus – jetzt kommt die nächste Hürde

Die Sammelaktion der Hunde-Aktivisten Josef und Silvia Zihlmann hat alle Erwartungen übertroffen.

Damit hätten die Weininger Hunde-Aktivisten Josef und Silvia Zihlmann nicht gerechnet: Ganze 200 000 Euro sind dank eines selbst organisierten Crowdfundings für ihr Hundeheim «Dog Town» in Rumänien zusammengekommen. Dabei war ihr ursprüngliches Ziel lediglich, 167 000 Euro bis zum 31. Januar zu sammeln. Dieses haben sie schon letzten Donnerstag erreicht – drei Tage früher als erwartet.

Die erste Hürde für ihr Projekt meisterten die Zihlmanns bereits am 21. Januar: 114 000 Euro waren schon beisammen. Mit diesem Geld hätten drei Monatsmieten sowie die nötigen Reparaturen des Hundeheims bezahlt werden können. «Die 86 000 zusätzlichen Euro sind als Geschenk noch dazugekommen», sagt Zihlmann, ehemaliger Dietiker Bezirkstierarzt. Damit kann jetzt in Gheorgeni nahe der rumänischen Hauptstadt Bukarest das Areal betriebsbereit gemacht und das Personal rekrutiert werden.

Dort befand sich bereits ein Tierheim, dessen gut erhaltene Gebäude seit November 2014 leer stehen. Deshalb beschlossen die Zihlmanns Mitte Dezember 2015, mit der deutschen Tierschützerin Jasmin Ellger und dem rumänischen Tierrechtler Claudiu Dumitriu dieses wieder zu eröffnen. Das Ziel ist es, Platz für bis zu 3000 Tiere zu schaffen, die kastriert, geimpft, gesundgepflegt und nach spätestens zwei Monaten vermittelt werden sollen. Um dies finanziell zu ermöglichen, starteten sie mit ihrem Verein «Starromania» auf der Plattform «Startnext» eine europaweite Sammelaktion. Nun ist das Geld beisammen. «Wir sind zwar erleichtert, aber auch gefordert. Denn wir tragen eine immens grosse Verantwortung», so Zihlmann.

Leiter vor Ort gesucht

Um das Geld bestmöglich einzusetzen, reist er am Donnerstag nach Bukarest, um mit dem Besitzer der Anlage einen realisierbaren Miet- oder Kaufpreis zu verhandeln. Zudem muss eine geeignete Person gefunden werden, die das Hundeheim vor Ort koordiniert. Mit den Zihlmanns wird dieser Leiter in ständigem Kontakt stehen. Zu Beginn müssen sie relativ häufig vor Ort sein, um zu prüfen, ob ihr Projekt so läuft, wie sie es sich vorstellen. «Der verantwortliche Chef muss ein Rumäne sein, der Deutsch und Englisch spricht und ein Organisationstalent ist» sagt Zihlmann. Ausserdem wird diese Person mit der Suche von Tierärzten, Tierpflegern und weiterem Fachpersonal für «Dog Town» beauftragt. «Bei der Auswahl der Person müssen wir vorsichtig sein. In Rumänien ist Korruption noch immer Realität», betont Zihlmann. Damit diese keinen Eingang ins Hundeheim findet, achten die Zihlmanns darauf, dass ihre Leute vertrauenswürdig sind und ein einwandfreies Leumundszeugnis vorweisen können.


 

Jeder der diesen Beitrag liest kann unterstützen! Auf https://www.startnext.com/dog-town klicken und eine Entscheidung treffen zwischen „Überleben und Adoption“ oder „Leiden und grauenvoller Tötung“

 

Statement dazu aus der Gruppe World Wide Animal Care:

Das Wort Hoffnung bleibt für geschundene Tiere solange „NUR“ ein Wort, solange wir Tierschützer es nicht mit Leben füllen.
DOGTOWN – Die Chance/Hoffnung für Rumäniens Streuner.
Es ist 5 vor 12 ! , helft mit und lassen wir sie nicht verstreichen.

Fast jeder Tierschützer hier auf FB hat schon über das Projekt Dog Town( von Starromania „Schweizer Tierärzte für Rumänien“ ) über eine Anmietung oder besser noch, den Kauf des gesamten Shelters in Rumänien gelesen.

Auch „World Wide Animal Care e.V“ verfolgt mit großem Interesse seit Bestehen dieser Idee das Ganze.
Auch die kontroversen Kommentare seitens der Befürworter, als auch derer, welche dem Projekt eher skeptisch gegenüberstehen haben wir zur Kenntnis genommen.

So schlagen auch zwei Herzen in unserer Brust was dies Projekt betrifft. Das rein Risiko behaftete finanzielle Herz und auf der anderen Seite das rein emotionale Herz, welches nur die vielen Vorteile für die Hunde sieht, die heute in städtischen Sheltern oft unter den erbärmlichsten Zuständen leben müssen.

Doch wenn wir uns fragen? warum sind wir eigentlich hier, kämpfen täglich um jedes Leben, was in solch einer (nenne Sie mal „Todes Lager) Einrichtung dahinvegetiert, dann sollte man trotz vieler Bedenken alles daran setzen das dies Projekt im Interesse der Tiere verwirklicht wird.

DogTown ist mehr als nur ein Hundeheim,,es ist die Hoffnung für tausende von Tieren die dort ein so viel besseres Leben hätten als da wo sie momentan sind.
In DogTown würden sie in sauberen Zwingern leben, welche täglich gereinigt würden
Sie würden ausreichend Futter erhalten, und sie würden endlich medizinische Versorgung erhalten.
Jeder Hund würde kastriert, gechipt werden um Ihn dadurch auf eine Vermittlung vorzubereiten.

Wenn das keine Gründe für DogTown sind? welche dann?????

Und nun zur entscheidenden Frage, wie sollen wir so viel Geld zusammen bekommen?
Viele haben Bedenken, dass wenn wir all unsere Spenden nun für DogTown geben, das dann für die vielen eigenen Projekte welche zurzeit laufen nichts mehr übrig bleibt. Und ja, genau das darf natürlich nicht passieren.

Doch wenn jeder, wirklich jeder Tierschützer aus jeder Gruppe hier auf FB oder dem Internet nur 1€ dafür bereit wäre zu geben, dann würde das aus unserer Sicht keinen Verlust für all die anderen Projekte bewirken. Doch schaffen wir es, und DogTown könnte eröffnen, dann würden auch viele Tiere, viele Gruppen und Vereine davon profitieren.
Wir haben schon so oft bewiesen…. bei Petitionen, bei Abstimmungen, oder bei einem Futter Bestell Weltrekord das nichts, aber rein gar nichts für uns Tierschützer unmöglich ist, wenn wir zusammen arbeiten statt gegeneinander.

Deshalb bitten wir vom WWAC jeden Tierlieben Menschen, jede Gruppe, jeden Verein auf, seine Mitglieder aufzufordern das Projekt DogTown mit pro Person mit “1€ „ zu unterstützen.
Drum bitten wir einen jeden…lasst uns ein erneutes Wunder vollbringen, lasst nicht die Hoffnung von tausenden von Hunden in Rauch aufgehen.
Denn wenn wir es nicht schaffen ihnen zu helfen, wer dann?
Wir sind wie Regentropfen, nur in 1€ Münzen, die zu einem Bach, dann zu einem Fluss, um am Ende zu einem riesigen Meer zu werden.
Das ist es was „WIR“ erreichen können, wenn jeder ein Teil, ein Tropfen sein möchte.

Die erste Hürde wären 114.000 € bis Ende Januar und ein Anfang wäre gemacht!
Lasst uns zusammen diesen Traum von DogTown wahr werden
Helft alle mit und verbreitet diesen Beitrag! Wer Beziehungen zu Presse oder Prominenz hat informiert die Öffentlichkeit.
Versuchen wir es, GEMEINSAM stark für die Tiere zu sein!

https://www.startnext.com/dog-town
Und nun los..werdet zu einem Tropfen, lasst uns ein riesiges Meer werden, lasst uns die Spenden Zähler Uhr explodieren mit tausenden von „TROPFEN“

Jeder der diesen Beitrag liest kann unterstützen! Auf https://www.startnext.com/dog-town klicken und eine Entscheidung treffen zwischen „Überleben und Adoption“ oder „Leiden und grauenvoller Tötung“

Dieses Projekt wird unterstützt von Claudiu Dumitriu, Josef Zihlmann and Silvia Zihlmann von Starromania Schweizer Tieraerzte für Rumänien. Auch von Dir?

https://www.startnext.com/dog-town

DOG TOWN – STARTSCHUSS ZU UNSERER FOUNDRAISING KAMPAGNE !

Werde Teil unserer Dog Town Gemeinschaft. Zusammen mit unserem Freund Claudiu Dumitriu wollen wir das Leben tausender Strassenhunde in Rumänien retten, die sonst nicht überleben. Dieses europaweit einzigartige Projekt gibt uns die Chance dazu. Bitte unterstütze uns dabei und verbreite unsere Kampagne überall. Die Zeit drängt!

Dog town ist eine realisierbare Vision, wenn sich alle Tierfreunde beteiligen, die den rumänischen Hunden helfen möchten. Je mehr rumänische Shelter mit ihren unerträglichen Zuständen in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, je deutlicher der Ruf nach ihrer Schließung wird, desto schneller muss eine Rettungsstation her. Es ist untragbar, dass willige Tierretter ihre oft schon ohnehin am Minimum arbeitenden Tiernester noch mehr überlasten, um dann die Tiere aufzunehmen. Es ist unzumutbar, dass kranke Tiere nach Deutschland verbracht werden, die zunächst in Rumänien gepflegt werden sollten und könnten und deren Charakter bekannt ist. Dann könnte gezielt und erfolgreich vermittelt werden. Dogtown wird keine regional notwendigen kleinen Tierheime ersetzen und soll das auch nicht. Ganz im Gegenteil, Dogtown kann helfen, dies zu realisieren, indem überzählige Hunde übernommen werden. Die Auflösung schlechter Tierhaltungen ist ebenso wichtig wie die Durchführung vernünftiger Kastrationsprogramme, um endlich den Zustrom auf die Straße zu stoppen. Dogtown ist riesig, aber auch das Problem in Rumänien ist riesig. Bitte unterstützt Zihlmanns bei dem Projekt. Wenn es einer schafft, dann die Beiden mit der Unterstützung vieler!

 

 

+++ Dog Town – Eine Chance für rumänische Straßenhunde ++++++

Die perfekte Rettungsplattform für tausende Strassenhunde in grösster Not und für viele die einzige Chance zu überleben. Ohne uns haben sie niemanden….

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BILDERGALERIE ZU DOG TOWN, BUKAREST:

Starromania Schweizer Tieraerzte für Rumänien hat 35 neue Fotos hinzugefügt.

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=548879288603963&id=242338302591398&hc_location=ufi

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Album Dog Town – Die Rettungsplattform für Tiere in Not


 

+++ Dog Town – Eine Chance für rumänische Straßenhunde ++++++

Dog Town – Eine Chance für rumänische Straßenhunde +++Die perfekte Rettungsplattform für tausende Strassenhunde in grösster Not und für viele die einzige Chance zu überleben. Ohne uns haben sie niemanden.Heimatlose Hunde, Dog Town, Rettungsplattform, Rumänien, Gemeinschaftsprojekt:…

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3 Veranstaltungen bei Facebook:

1) CROWDFUNDING – AKTION FÜR DOG TOWN – RETTUNGSPLATTFORM FÜR TAUSENDE HUNDE IN GRÖSSTER NOT

https://www.facebook.com/events/837079183071682/

Projekt von Claudiu Dumitriu und Josef und Silvia Zihlmann.

Liebe Freunde der Rumänischen Strassenhunde,

Eure Unterstützung für unser Projekt DOG TOWN ist so eminent wichtig. Eure Hilfe hilft das Leben von tausenden notleidenden Tieren zu retten. Heute und in den nächsten Tagen wird entschieden, ob unsere Vision von DOG TOWN wahr wird oder nicht.

Alle Informationen zu diesem Projekt und die einfache Möglichkeit zu Spenden (es gibt auch Spendenbescheinigungen) findet Ihr auf unserer Crowdfunding-Kampagnen Seite für Dog Town:

https://www.startnext.com/dog-town

Eine ausserordentliche katastrophale Situation für die Strassenhunde in Rumänien zwingt uns, nochmals an unsere Freunde, Verwandten, Bekannten und Sponsoren zu gelangen. Dutzende, meist schlecht geführte Tierheime sind in grosser Not. Oft kleine unterstützende Tierschutzgruppen sind überfordert und geben auf.

Im Grossraum von Bukarest besteht die Möglichkeit, ein leerstehendes, 3.8 ha grosses bezugsbereites Tierheim „DOG TOWN“ zu mieten oder zu kaufen. Darin könnten über 2000 (im Sommer bis zu 3000) Hunden – die jetzt in elenden Behausungen frierend und hungernd auf den Tod warten – schon in diesem Winter eine sichere vorübergehende Unterkunft ermöglicht werden.
Die Entscheidung muss jedoch kurzfristig erfolgen und ist abhängig von deren Finanzierung.

Mit vereinten Kräften muss es uns gelingen, dieses Gelände für unsere Tierschutzarbeit in Rumänien zu sichern. Eure HILFE entscheidet über Sein oder Nichtsein.

Seit 2013 das Tötungsgesetz erlassen wurde, sind bereits über 60.000 Hunde brutal eingefangen und getötet worden. Die städtischen Tierheime sind überfüllt! Hunde verhungern, werden krank und oft aufs Schlimmste misshandelt, bis sie auf bestialische Art getötet werden. Viele dieser Hunde sterben unter Qualen oder erfrieren im bereits begonnenen Winter. Und genau für diese armen Seelen bedeutet Dog Town die Rettung und ihre einzige Chance auf ein neues Leben! Ohne uns haben sie keine Chance!

Jeder kann helfen und jede noch so kleine Spende hilft das Projekt zu realisieren. Ohne Euch schaffen wir das nicht!
Und ohne uns habe diese Tiere keine Chance!
Bitte lasst diese für den Tierschutz einmalige und unwiederbringliche Gelegenheit nicht tatenlos verstreichen!

Die Spendensammelaktion für das Projekt Dog Town wurde auf der Fundraisingplattform Startnext eingerichtet.
Auf der Spendenplattform Startnext kann ganz ganz einfach gespendet werden.
Vier Bezahlmethoden stehen zur Verfügung, Lastschrift, Kreditkarte, Sofortüberweisung und Vorkasse-Überweisung.
Die Spendenbescheinigung erhält man auch.
Das ist der einfachste und schnellste Weg!

www.startnext.com/dog-town

Daher sind eigentlich keine weiteren Kontoangaben erforderlich.
Möglichst nur wenn es gar nicht anders gewünscht ist über die Vereinskonten einzahlen. Den Transfer der Spenden nehmen dann Starromania und Tierhilfe Grenzenlos Deutschland auf die Spendenplattform Startnext vor.

ABER… Je mehr auf der Fundraisingplattform Startnext spenden, umso mehr schließen sich an, umso eher erreichen wir das Fundingziel.
Hier gilt das alles oder nichts Prinzip, daher ist es WICHTIG, dass die Spenden dort ankommen, ansonsten geht das ganze Geld wieder an die Unterstützer zurück. Hier gibt es auch Dankeschöns und man kann den Spendenstand immer ganz aktuell und transparent verfolgen.

Startnext ist eine sehr angesehene Crowdfundingplattform – die grösste für Deutschland, Österreich und Schweiz. Das Spendensystem ist lange erprobt und ganz sicher.

WICHTIG: Wenn die Spenden auf eines der Vereinskonten eingezahlt werden bitte Verwendungszweck: „Startnext Dog Town“ angeben.

Spendenkonto Deutschland
Tierhilfe Grenzenlos Deutschland
VR-Bank Westmünsterland
IBAN : DE 75 428 613 870 201 081 900
BIC : GENODEM1BOB

Spendenkonto Schweiz
STARROMANIA – Account for donations:
Post – CHF
IBAN CH18 0900 0000 6160 3033 2
BIC POFICHBEXXX or, instead of:
Post – EURO
IBAN CH38 0900 0000 9183 5016 3
BIC POFICHBEXXX Danke!

ENGLISH VERSION
Project of Claudiu Dumitriu and Josef and Silvia Zihlmann, Starromania.

Fundraising-page for more informations and support:
https://www.startnext.com/en/dog-town

After the act of killing stray dogs was brought into force in 2013, 60.000 dogs were captured and brutally killed. The municipal animal shelters are totally crowded. Many times the poor creatures are dreadfully mistreated, get no veterinary treatment and are starving with hunger. Many of these dogs die in agony or freeze to death during the winter time, which has already begun. Dog Town is the salvation for those poor souls – for a new life in a loving family ! Without us they have no chance!

 

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2) UZUNU/ROMANIA – GRÖSSTES AUSLÄNDISCHES NOTFALL-TIERHEIM PROJEKT FÜR STRASSENTIERE HAT FUNDRAISING BEGONNEN

https://www.facebook.com/events/1040961502591779/

Eine ausserordentliche katastrophale Situation für die Strassenhunde in Rumänien zwingt uns, vor Jahresende nochmals an unsere Freunde, Verwandten, Bekannten und Sponsoren zu gelangen. Dutzende, meist schlecht geführte Tierheime sind in grosser Not. Oft kleine unterstützende Tierschutzgruppen sind überfordert und geben auf.
Im Grossraum von Bukarest besteht die Möglichkeit, ein leerstehendes, 3.8 ha grosses bezugsbereites Tierheim „DOG TOWN“ zu mieten oder zu kaufen. Darin könnten über 2000 Hunden – die jetzt in elenden Behausungen frierend und hungernd auf den Tod warten – für diesen Winter eine sichere vorübergehende Unterkunft ermöglicht werden.
Die Entscheidung muss jedoch kurzfristig erfolgen und ist abhängig von deren Finanzierung.
Mit vereinten Kräften muss es uns gelingen, dieses Gelände für unsere Tierschutzarbeit in Rumänien zu sichern. Eure HILFE entscheidet über Sein oder Nichtsein.
Seit 2013 das Tötungsgesetz erlassen wurde, sind bereits über 60.000 Hunde brutal eingefangen und getötet worden. Die städtischen Tierheime sind überfüllt! Hunde verhungern, werden krank und oft aufs Schlimmste misshandelt, bis sie auf bestialische Art getötet werden. Viele dieser Hunde sterben unter Qualen oder erfrieren im bereits begonnenen Winter. Und genau für diese armen Seelen bedeutet Dog Town die Rettung und ihre einzige Chance auf ein neues Leben! Ohne uns haben sie keine Chance!

 

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3) 1 EURO-Aktion für DOG TOWN

https://www.facebook.com/events/576331915853387/

Claudiu Dimitriu den Mitinitiator des Projektes „Dog Town“ kennen wir von vielen Demos, bei denen er uns in Frankfurt begleitet und mit uns gemeinsam gegen die grausamen Tötungen der rumänischen Straßenhunde gekämpft hat.
Für so viele hoffnungslose, traurige Schicksale unzähliger Streuner könnte DogTown den Unterschied zwischen Leben und Tod werden. Eine Chance auf ein besseres Leben.
Fair Play for Strays e.V. möchte DogTown unterstützen damit viele der Strays eine faire Chance bekommen und wir bitten Euch alle hier zu helfen. Bitte teilt diesen Aufruf und ladet Eure Freunde an. Wir wünschen Euch von jedem nur den „EINEN EURO“, damit wir dieses so wertvolle Projekt mit unterstützen können.
Paypal: Fair-play-for-strays@freenet.de (hier bitte
„Geld an Freunde senden“ anklicken, damit keine Gebühren in Abzug gebracht werden.
oder
Fair Play for Strays
Frankfurt Volksbank
Iban: DE78501900006201766573
BIC: FFVBDEFF
jede Spende ist steuerlich abzugsfähig.

 

Gruppe:

WE ARE BACK – Hilfe für Dogtown – 3000 Fellnasen5254 MitgliederDoris Schmidts Foto.

Seite bei Facebook:

Dog Town

Gemeinschaftliche Organisation

„https://www.startnext.com/dog-town“

 

Flohmarktgruppe zu Gunsten von Dog Town1464 MitgliederCorina Kahls Foto.


 

BITTE UNTERSTÜTZT DAS PROJEKT UND VERTEILT ES GROSSFLÄCHIG IN EUREN KREISEN.

ANBEI EINEN FLYER ZUM AUSDRUCKEN UND AUFHÄNGEN.

HERZLICHEN DANK!

PS. ZUM DRUCKEN AUF FOTO UND UNTEN AUF LEISTE OPTION HERUNTERLADEN GEHEN. SOLLTET IHR DIE ORIGINAL DATEI BENÖTIGEN BITTE PN AN BIRGITT BUSCH


 

Dog Town

21. Januar um 10:48 ·

Ich bin stolz auf uns und dankbar… mir fehlen die Worte.

Daher möchte ich an dieser Stelle Gitta Schlick zitieren:

„Es ist einfach überwältigend, was hier gerade passiert! Ein großartiges Projekt mit großartigen Unterstützern … allerdings sollte bei aller Euphorie nicht vergessen werden, dass dies erst ein Anfang ist und es auch weiterhin viel Geld kosten wird, die Rettungsinsel zu unterhalten. Von daher ist auf jeden Fall dran Bleiben angesagt …“

Und in diesem Sinne macht bitte weiter so, die Kampagne läuft noch bis Ende des Monats.
Mit der erreichten Fundingschwelle kann das Projekt vertraglich gesichert und die Miete für 6 Monate ( + 3 Monate Kaution)bereitgestellt werden.
Das Fundingziel sind immer noch 164.000 € – mit diesem Betrag wäre unsere Position gestärkt, wir hätten die ermässigte Miete für ein Jahr zusammen (+ 3 Monate Kaution) und könnten vor allem die so wichtigen Rechte für den Kauf von Dog Town erwerben.
Denn das ist das langfristige Ziel!

Ihr seid die Besten!


7.1.15

MEHR ALS DIE HÄLFTE IST GESCHAFFT IN WENIGER ALS DER HÄLFTE DER ZEIT!

IHR SEID GROSSARRTIG! UNSER HERZENSDANK AN EUCH!

FÜR EURE HILFE AUF ALLEN EBENEN UND EUER VERTRAUEN MÖCHTEN WIR UNS BEI EUCH BEDANKEN.

ALLE UNTERSTÜTZER WERDEN NAMENTLICH AUF DER GLÜCKSWAND VON DOG TOWN AUFGEFÜHRT .

Das ist natürlich erst das erste Etappenziel…
Die Fundingschwelle ist die Mindestsumme, die benötigt wird, um das Projekt realisieren zu können. Nach dem „Alles-oder-nichts-Prinzip“ wird das Geld nur ausgezahlt, wenn die Fundingschwelle erreicht wird – wenn nicht, geht das Geld an alle Unterstützer zurück.
Die Fundingschwelle müssen wir auf jeden Fall erreichen, um das Projekt kurzfristig sichern zu können. Fundingziel sind aber 164.000 €, dies wäre die Jahresmiete für Dog Town, zu einem günstigeren Mietzins.
Mit erreichen des Fundingziels erwerben wir die Rechte für den Kauf von Dog Town. Von Vorteil wäre ein Kauf der Anlage innerhalb von zwei Jahren, weil während dieser Zeit 50 % der bezahlten Miete angerechnet würde.
Weitere Infos auf der Crowdfundingseite Dog Town auf Startnext.

WICHTIG IST DAS ES JETZT WEITER GEHT, WIR HABEN NUR NOCH BIS ZUM 31.01.2016 ZEIT, DANN FÄLLT DIE ENTSCHEIDUNG FÜR ODER GEGEN DOG TOWN. BITTE HELFT WEITER DIESE VISION, ZUM WOHLE TAUSENDER NOTLEIDENDER TIERE, WAHR WERDEN ZU LASSEN.
VERBREITET DAS PROJEKT WEITER IN DER WELT…
DANKE!


 

Artikel:

Ein Zürcher Tierarzt und seine Frau legen sich mit der Hundemafia an

Josef und Silvia Zihlmann planen in der Nähe des rumänischen Bukarest eine Auffangstation für 3000 Hunde. Eine Stadt für Strassenhunde – und gegen…

Zihlmanns planen Mega-Hundeheim: «Dog Town» bietet Platz für 3000 Hunde

Mit einem Leuchtturmprojekt wollen die Limmattaler Hunde-Aktivisten Josef und Silvia Zihlmann neue Massstäbe setzen. Eine stillgelegte Hühnerfarm…limmattalerzeitung.ch|Von az Limmattaler Zeitung, Dietikon, Switzerland

Patrick Fabian setzt sich für misshandelte Hunde ein

Verwahrloste Hunde in Rumänien sind die neue Herzenssache von VfL Innenverteidiger Patrick Fabian, der seine Jugend in Westhofen verbracht hat. Im Interview spricht er über das Projekt, seine Leidenschaft für Hunde und…ruhrnachrichten.de|Von Patrick Schröer


 

In 14 Dezember wurde diese sehr wichige Aktion auf Crowdfunding gestartet , das heisst fast 10 Tagen. In diesen Moment sind 3680 Euro von minimalen Ziehl 114000 Euro gespendet, 56 Unterstutzer und 86 Fans, auf dieser Plaform.

Ich war auch sehr beschaftigt in den letzten Tagen und habe auch gewartet zu sehen wie dieser Start lauft .

Ich bedanke mich herzlich an Allen die gespendet haben und den Projekt unterstutzt haben.

Ich bin ein ganz direkter Mensch und muss Euch mitteilen das es nicht gut aussieht und das es enttauschend ist bis jetzt.

Ich konnte auch die ruhige Variante wahlen konnen, aber ich habe mich selbst uberzeugt das wir fur diesen Platz kampfen mussen um eine Rettungsplatform zu haben und ich laufe nicht weg von Verantwortung und von schwierigen Projekten .

Ich konnte auch wie alle Verreine fur unseren Budget Aufrufe machen, aber habe entschieden diesen Projekt fur Rettung der Hunden zu unterstutzen .

Ich dachte auch immer das meine viele Facebook Freunde , viele Tierfreunde denen ich immer bereit war zu unterstutzen , viele Verreine die in Rumanien tatig sind und die mich fur Rettungsplatze und andere Aktionen angerufen haben, werden alle mitmachen um vielen Tieren eine einmalige Chance zu geben.

Es waren auch ziehmlich wenige Verteilungen und das ist auch sehr enttauschend.

Jetzt vor Weinachten bitte ich Euch Allen diesen Projekt zu unterstutzen und mehr Hoffnung zu geben so das wir naher zu dem Ziel kommen.

Dogtown Team ist sehr klein, aber Menschen die ich sehr schatze und vertraue, Barbara Nauheimer, die jenige die erstes Mal die Idee gehabt hat um Dogtown Platform zu retten, die auch weiter unterstutzt und uberlegt nach Rumanien zu kommen fur langere Zeit um bei Dogtown zu koordinieren, Silvia Zihlmann Starromania und Josef Zihlmann Ziehlmann , die sich riesig bemuhen und einsetzen um den Projekt erfolgreich zu machen und Jasmin Ellger Ellger , die ganze Arbeit fur Crowdfunding geleistet hat. Wir erwarten auch Petra Zipp dabei und alle die mittmachen wollen.

Bitte las uns gemeinsam ein Weinachtswunder fur die Tiere die in schlimmen Platzen furs Uberleben kampfen.

Ich bitte alle meine Freunde und Partners fur diesen Wunder mittzumachen und diesen Projekt mit ganzen Uberzeugung zu unterstutzen und zu teilen.

Herzlichen Dank ,
Claudiu


 

Oft gestellte Fragen und Antworten zu DogTown:

Sollten wir das Ziel nicht erreichen werden die gespendeten Gelder zurückerstattet.

Die Organisationen, die sich dort einmieten müssen für ihre Hunde Futter und Medikamente selber bezahlen plus eine minimale Miete, um die Arbeiter und Strom, Wasser, etc. zu finanzieren. Sobald unser erstes Ziel erreicht ist wird das Projekt natürlich im grossen Rahmen weiter bekannt gemacht, um laufend neue Sponsoren zu finden. Ev. ist auch ein konstantes Sponsoring durch Solaranlagen möglich. Bis das Objekt käuflich erworben ist können wir keine langjährigen Verträge abschliessen, was aber auch nicht der Sinn von DogTown ist. Es darf nicht zu einem Lebensplatz für Hunde werden. Deshalb beabsichtigen wir, nur an überprüfte Organisationen mit einer guten Vermittlungsquote dort zu vermieten.

Kostenlos kann kein Platz zur Verfügung gestellt werden, denn ob bei Miete oder Kauf entstehen laufende Kosten, die nicht durch Sponsoren oder durch uns gedeckt werden können.

Für DogTown wird ein Verwalter eingestellt, der die Verantwortung übernimmt und die nötige Kompetenz besitzt. Dies muss eine männliche Person sein weil rum. Mitarbeiter eher Respekt vor einem Mann haben. Es wird genau Richtlinien geben, an die sich alle zu halten haben. Die Gefahr von Streitereien kann natürlich nicht gänzlich ausgeschlossen werden, wird aber dadurch minimiert, dass nur Plätze an Tierschützer mit guten Referenzen vergeben werden. Hieb- und stichfeste Verträge muss es natürlich geben.

Claudiu Dumitriu und wir sind für die Realisierung allein zuständig zusammen mit unserer Fundraising-Partnerin Jasmin Ellger. Sollte sich ein Gross Sponsor beteiligen wird derjenige bestimmt auch mindestens ein Mitspracherecht wünschen. Deshalb kann hier nicht endgültig gesagt werden, wer schlussendlich die Oberhoheit haben wird.

Wer alles über das Projekt informiert ist oder nicht können wir nicht sagen. Wir haben es jedenfalls überall bekannt gemacht wo es nur möglich ist. Und die Tierschützer teilen es weiter untereinander, deshalb ist nicht überschaubar, wer davon weiss oder nicht weiss.