Die Hölle von Dubrovnik

 

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http://images.huffingtonpost.com/2015-12-23-1450853647-3117172-Dubrovnik.jpg

Sie kamen bei Nacht. 50 bewaffnete Polizisten stürmten das private Tierheim von Zarkovica in Dubrovnik und nahmen über 350 Hunde in Gewahrsam. Eine entsprechende Gerichtsverfügung hatten sie nicht. Die Tierheimleiterin wurde in Gewahrsam genommen. Das geschah am 21. Dezember 2015.

Wie sich jetzt herausstellte, wurden die Hunde auf Tötungsstationen im ganzen Land verteilt, zum Beispiel nach Pakrac, Pula and Split. Die Tierschützer in Dubrovnik sind verzweifelt und protestieren vor dem Rathaus. Vor zwei Tagen wurde zugesagt, die Tiere zurückzubringen. Das ist bis jetzt nicht geschehen. „Wir sind es leid, leere Versprechungen zu hören. Wie oft hieß es schon, uns beim Bau des Tierheims zu unterstützen. Wir glauben sie erst, wenn die Tiere zurück sind und das ist bis jetzt nicht geschehen“, sagt Tierschützerin Jasmina M.

Vorgestern dann das Dementi: Die Hunde werden nicht zurück gebracht. Maja K. ist Anwältin in Slowenien und gehört zu den Unterstützern. Sie hat bereits erste rechtliche Schritte eingelegt. „Ich kenne die Tötungsstation von Pakrac, weil zwei meiner Hunde von dort sind. Die Bedingungen für die Tiere vor Ort sind furchtbar.“ Maja’s Welpen waren vollkommen traumatisiert. „Es geht nun darum, die Tiere so schnell wie möglich herauszuholen.“

Tierschützer in Pakrac versuchten, die Hunde über Adoptionspapiere zu bekommen. „Die Tiere bleiben“, lautet es offiziell. „Wir brauchen internationale Unterstützung. Sehr dringend. Touristen müssen erfahren, was vor sich geht. Das ist der einzige Weg, die Behörden zum Umdenken zu bringen“, sagt Maja K. „In Slowenien haben schon mehrere Reisebüros ihre Reiseangebot für Kroatien aus dem Programm genommen. Wir geben nicht auf, bis alle Hunde wieder in Zarkovica sind.“

Die Aussichten sind nicht gut. Weihnachtsfreude wird es für die Tierschützer nicht geben. Ihnen bleiben Bangen, Hoffen und Warten. Dass es den Tieren dort, wo sie jetzt sind, sehr schlecht geht, liegt auf der Hand. „Besonders die Welpen haben keine Chance, zu überleben“, sagt die Anwältin. Die Urlaubsidylle von Dubrovnik hat Risse bekommen.

Hier zur Petition.

E-Mail Stadtverwaltung Dubrovnik: mayor@dubrovnik.hr

Anmerkung: Vor zwei Jahren hat die Massentötung von rumänischen Straßenhunden weltweit Aufsehen erregt. Tausende von Tierschützern sind auf die Straße gegangen. Die Situation in Kroatien ist nun ähnlich.

Foto: Tierschützer Zarkovica.


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Wir lassen euch nicht allein!

Ihr Lieben wie die meisten schon mitbekommen haben
findet am 30.10.2015 ein Protest in Zagreb vor dem Ministerium für Landwirtschaft statt,da viele von Euch nicht persönlich kommen können und wir dennoch alle gemeinsam kämpfen müssen
haben wir uns gedacht es wäre super wenn alle Menschen auf der welt die Tierschützer vor Ort unterstützen und zwar werden wir am 30.12.2015 die Behörden mit Emails zu schütten
bitte teilt diese Veranstaltung ladet Freunde ein so das die Behörden den 30.12.2015 nie wieder vergessen werden und sehen das uns alle das Leid der Hunde von Dubrovnik angeht und wir solang kämpfen bis sie wieder Zuhause sind

Hier sind die Email Adressen

office@mps.hr
glasnogovornik@mps.hr
upiti.gradjana@mps.hr
ivana.raptavi@mps.hr
mirela.djurak@mps.hr

For all of you, who can not come personally on protest, on 30.12.2015. to Zagreb, you can also write that day on e mails of Ministry of agriculture who is directly responsable for solving all this terrible situation.
office@mps.hr
glasnogovornik@mps.hr
upiti.gradjana@mps.hr
ivana.raptavi@mps.hr
mirela.djurak@mps.hr

 

Kurz mal in ein paar Sätzen erklärt worum es hier geht
und damit ihr verteht warum wir dringend jede Hilfe brauchen

In Dubrovnik kämpft seit 15 jahren eine sehr tolle Tierschützerin namens Sandra Sambrailo um das Überleben von all den Strassenhunden und Katzen
Sie hat auf einem Hügel ein Tier Asyl in dem sie mit über 350 Hunden lebt (ein eigenes Leben hat sie nicht,sie lebt schläft mit ihren Hunden in den Containern )
In diesem Asyl gibt es weder fließend Wasser noch Strom sehr viele Hütten sind kaputt
Doch die Hunde leben dort und haben ein sehr schönes Leben dort
Viele von ihnen kamen von der Strasse sie haben schlimmste Dinge erlebt und alle haben durch Sandra gelernt dad es Menschen gibt denen sie vertrauen können die sie lieben
Der Bürgermeister versucht immer wieder alles um Sandra dad Leben schwer zu machen
Er will nicht soviel Geld investieren (was er eh nicht macht denn das meiste wird durch Spenden gemacht )
Das Problem ist leidet dieser Ort gehört der Stadt und darum kann dieser Teufel scheinbar tun was er will
Seit Jahren verspricht er das ein neues Asyl gebaut werden soll aber nie ist etwas geschehen
Anfang dieses Jahres war dann eine Kontrolle bei Sandra und wir dachten das ist toll denn jetzt muss der Bürgermeister handeln
Aber da haben wir uns getäuscht denn was dann folgte war furchtbar
Er will nicht für soviele Hunde ein neues Asyl bauen da angeblich kein Geld da ist (aber jeder weiß Dubrovnik ist die beliebteste Stadt für Touristen in Kroatien )
Er hat daraufhin Verträge gemacht mit Kill Sheltern das sie Hunde von Sandra aufnehmen sollen (sie bekommen natürlich Geld für jeden einzelnen Hund)
Merkt ihr den Wiederspruch! !!
Im September sind Leute aus dem Shelter in Split gekommen und haben 14 Hunde von Sandra geklaut
Und jetzt am 21.12 sollten wieder Hunde geholt werden (von drei verschiedenen Kill sheltern)
Natürlich haben sehr viele Tierschützer sich zu einem Protest treffen wollen um den abtransport zu verhindern
Doch dann passierte das unfassbare
Sie kamen mit 50 Polizeibeamten sperrten nachts die strasenzufuhr ab (so dad niemand mehr zu Sandra hoch konnte )sie haben Sandra wie eine Verbrecherin festgenommen weil sie sich schützend vor ihre Hunde gestellt hat und dann haben sie 75 Hunde abtransportiert, sie haben sie einfach gestohlen
(Unter ihnen ist einer der sollte anderen Tags operiert werden ein andere hat Epylepsie)
Alle Hunde die vertrauen zu Menschen aufgebaut haben sind auf diese Leute zugelaufen und wollten sie begrüßen doch sie wussten nicht was ihnen furchtbares geschieht
Am mittag wurde dann eine Stadtrat Versammlung gehalten in der dann auch entschieden worden ist das es so ein barbarische Verhalten war und die Hunde alle zurück sollen
Wir haben uns gefreut weil wir dachten wir haben gewonnen aber bis jetzt ist kein Hund zurück und so wie es ausschaut werden sie auch nicht so einfach wieder zurück kommen
Und darum müssen wir kämpfen
ALLE ZUSAMMEN