BACAU -:DESHALB SIND HUNDE IM SHELTER TRAUMATISIERT

 

Die Bewohner haben die Hundefänger angerufen, um die Hunde im Treppenhaus zu entfernen. Ihre eigenen Hunde scheinen sie zu lieben und zu pflegen. Die anderen „müssen weg“.

Wenn man sich das Werkzeug der Hundefänger anschaut, sieht man, dass es nicht einmal rumänischen Standards genügt. Der Draht am Ende der Stange hat keinen Rückhalter, ist nicht ummantelt und die Enden stehen gefährlich ab, auch in Richtung Hund.

Die Art und Weise, wie die Hunde eingefangen und zum Wagen geschleift werden, ist, auch nach Rumänischen Gesetzen, Tierquälerei.

Dumm nur, dass solche Details zu

– Wer darf fangen
– Wie darf gefangen werden
– Wie darf transportiert werden
– Wie muss Gerät mindestens ausgestattet sein

in den Durchführungsbestimmungen zum Tötungsgesetz festgehalten und im Einzelnen geregelt waren, die seit Mitte 2014 von mehreren Berufungsgerichten suspendiert wurden.

Erschreckende Bilder, weil die Hundefänger ihr sadistisches Tun nicht vor dem mitgebrachten Kamerateam verbergen, weil die Dame, die die Hunde mit ihrem Anruf in den Tod schickt, keine Gefühlsregung zeigt, und weil es, leider, so weiter gehen wird…

Diese Hunde wurden ins Public Shelter Bacau gebracht. Dort wird aktuell wieder eine Bestandsreduktion um mehr als 1000, manche schreiben von 2000 Tieren, nachgedacht, da das Rathaus sagt, man können bei einer so grossen Anzahl von Shelterhunden schlicht nicht alle Vorschriften zur Unterbringung und Versorgung der Tiere einhaltbar seien.