NetAP – Network for Animal Protection

 

Spenden:

 

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NetAP ist eine unabhängige, gemeinnützige und international tätige Tierschutzorganisation. NetAP verfolgt keinen kommerziellen Zweck, erstrebt keinen Gewinn und ist in der Schweiz steuerbefreit, d.h. Zuwendungen sind im Rahmen der jeweiligen kantonalen Bestimmungen steuerlich abzugsfähig.

NetAP bezweckt die Förderung sämtlicher Anliegen des Tierschutzes und macht dabei keinen Unterschied zwischen den Tierarten.

Damit Spenden uneingeschränkt den Tierschutzprojekten zu Gute kommen, arbeiten sowohl der Vorstand als auch die vielen Freiwilligen ehrenamtlich, d.h. sie beziehen keinen Lohn für ihre Tätigkeit. Verwaltungskosten werden vom Vorstand oder von Gönnern finanziert. NetAP setzt weder Spendengeld für Werbung, noch für Fundraisingunternehmen ein, auch werden keine Adressen gekauft. Wir sind der Meinunge, dass unsere Leistung die beste Werbung ist. 

NetAP konzentriert sich vor allem auf die Verbesserung der Lebensbedingungen sogenannter „Nutz“tiere und „Strassen“tiere, da wir in diesem Gebiet grosses Fachwissen und jahrelange Erfahrung haben.

2014 wurde NetAP mit dem Tierschutzpreis der Elisabeth Rentschler-Stiftung ausgezeichnet, für die nachhaltige und konsequente Umsetzung des Tierschutzgedankes und die Verdienste an der Front für „Nutz“tiere und „Strassen“tiere.

Unsere Aktivitäten umfassen insbesondere

  • Kastrationseinsätze und -programme in der Schweiz und im Ausland
  • Haltungsverbesserungen für „Nutz“tiere und „Strassen“tiere
  • Katastrophenhilfe
  • Individualtierschutz/Tierrefugium
  • Hilfe für Tierheime
  • Projekte zur Abschaffung von langen oder illegalen Schlachttransporten
  • Beratung, Schulung und Vernetzung von Tierschützern und entsprechenden Organisationen im In- und Ausland

 Hierzu gehören auch

  • Publikationen in verschiedenen Medien zwecks Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung
  • Dialogsuche mit Behörden und Politikern zur Verbesserung der Stellung des Tieres im Gesetz und im Alltag
  • Organisation von Vorträgen, Kursen und Informationsveranstaltungen
  • Beratung in Bezug auf artgerechte Tierhaltung
  • Aufdeckung und Anzeige von Missständen
  • Förderung einer tierfreundlichen Ernährung
  • Schulung und Entsendung von Tierärzten für Tierschutzeinsätze weltweit


Wir waren auf dem Rückweg von einem Einsatz für Kühe.Den ganzen Tag waren wir auf einem Viehmarkt, inmitten von gequälten Seelen. Wir hatten öfters eingegriffen, haben die Behörden eingeschaltet, haben den Männern Stöcke abgenommen, mit denen sie die Tiere schlagen wollten, haben Kälber getränkt, die in der sengenden Hitze nicht nur nach Wasser, sondern auch nach Liebe dürsteten, haben getan, was man an solchen Orten tun kann: dokumentieren, aufklären, anzeigen.

Wie immer nach solchen Einsätzen waren wir recht schweigsam, müde und traurig. Doch der Tag war noch nicht zu Ende.

Es war reiner Zufall, dass wir ihn entdeckt haben, den illegalen Schweineschlachthof. Und es sind Bilder, die mich immer noch verfolgen. Die Blicke dieser geschundenen Wesen, die starr vor Angst dalagen, im Wissen darum, dass ihnen die schlimmsten Qualen noch bevorstanden. Illegale Tötungen sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Das Sterben dauert ewig und ist mit unendlichem Schmerz verbunden.

Wir waren zu viert. Die Schlächter waren weit in der Überzahl. Und sie hatten Messer. Grosse blutige Messer. Wir hatten Fotoapparat, Stift und Papier. Und doch konnten wir sie aufhalten. Ich frage mich heute noch, was uns das Selbstvertrauen gab einzugreifen und die Schlächter zu zwingen, ihre Opfer von den Fesseln zu befreien.

Schweine auf der ganzen Welt leiden, weil die Menschen nicht wahrhaben wollen, was für intelligente, sensible und wunderbare Geschöpfe diese Tiere sind. Sind die Menschen zu dumm, es zu erkennen? Wir missbrauchen sie für alles, für Essen, Kleidung, Kosmetik und für Beleidigungen. Ich weiss nicht warum. Wisst ihr es?


 

Gestern hat uns der „Blick“ nach Delémont begleitet und in der heutigen Ausgabe über das Leid der Katzen in der Schweiz und unser Engagement dagegen berichtet.

Mit jährlich über 13’000 Kastrationen im In- und Ausland versuchen wir, so viel Leid wie nur möglich zu verhindern. Dafür brauchen wir aber auch deine Unterstützung.

Mit deiner Spende können wir noch mehr Tieren helfen. Vielen Dank für jeden Beitrag!

Tierschützer kämpfen gegen Paarungs-Stress und Krankheiten: Kastrieren im Akkord

Das «Network for Animal Protection» (Netap) kämpft gegen Paarungs-Stress und Krankheiten. Acht…blick.ch|Von Von Céline Krapf (Text) und Stefan Bohrer (Fotos)


Together is better! Gemeinsam erreichen wir mehr!

Heute ist in Rumänien Tag der Einheit. Zur Feier des Tages starten NetAP und Romanian Animal Rescue (RAR) mit der Tierklinik Familyvet in Bukarest und Craiova das „Feral Cat Program“. Ziel des neuen Projektes ist das Einfangen von verwilderten Katzen, um sie zu untersuchen, zu kastrieren, zu behandeln und wieder in ihrem Revier frei zu lassen.

Das Katzenelend in Rumänien ist immens, wird aber angesichts des grossen Hundeleides in diesem Land oft vergessen. Kaum jemand fängt aktiv verwilderte Tiere ein, um sie kastrieren zu lassen. Für das gemeinsame Programm hat NetAP bereits eine Palette mit Katzenfallen nach Craiova geschickt. Kastrationen verhindern nachhaltig und tiergerecht viel zukünftiges Elend!

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit unseren engagierten Partnern und hoffen, dass viele Katzen in die Fallen gehen werden. Wir zählen auf eure Unterstützung!

Mehr Informationen zu den Beteiligten:

RAR: www.romaniaanimalrescue.org
NetAP: www.netap.ch
Tierklinik: www.familyvet.ro


 

Eröffnung Kastrationspraxis in Timisoara, RumänienGestern

Es ist soweit: Heute eröffneten wir zusammen mit unserem wunderbaren Partner Pet Hope unsere Kastrationspraxis „Animals First“. Dies ist der Startschuss für unser „Social Program“, welches sich in erster Linie den Tieren widmet, deren Halter sich eine Kastration nicht leisten können.

Das Interesse bei der Bevölkerung und der Presse war gross. Auch kamen viele Gäste zur Welcome-Party. Behörden, Professoren von der Universität, Veterinäre und viele andere Gäste beehrten uns an diesem Abend.

Wir freuen uns, dass wir mit diesem Schritt die Lebensbedingungen der Hunde und Katzen in Timisoara nachhaltig verbessern können.

Allen die uns bereits unterstützt haben oder noch unterstützen werden gehört unser grosser Dank!

NetAP - Network for Animal Protections Foto.

Welpen, Welpen, Welpen….

Wir können sie nicht mehr zählen, all die Welpen die unser Einsatzteam in und um Timisoara sieht. Welpen, die in eine ungewisse Zukunft voller Entbehrungen, Gefahren und Krankheiten geboren worden sind.

Nur mit Kastrationen lässt sich solches Elend verhindern. Deshalb eröffnen wir am Montag unsere Kastrationspraxis in Timisoara. Bereits sind mehrere Hundert Hunde auf der Warteliste. Sie alle zu operieren schaffen wir nur mit eurer Hilfe.

Bitte seid ein Teil der Lösung und unterstützt unsere Kastrationsprogramme in Rumänien und weltweit.

Mehr über unsere Kastrationsprogramme: http://www.netap.ch/de/aktivitaeten/kastrationen

Mehr über die Praxiseröffnung: http://www.netap.ch/…/…/spenden/hunde-kastrationen-rumaenien

NetAP - Network for Animal Protections Foto.