„Deutsche Entwicklungsgelder für afrikanische Großwildjagdfarm“

 

Es wird immer skandalöser: Deutsche Entwicklungsgelder für afrikanische Großwildjagdfarm
Nach Tötung von Löwe ‪#‎Cecil‬ wurde nun ein Jäger in ‪#‎Simbabwe‬ festgenommen- Der Zahnarzt aus den USA der den 13 Jahre alten Löwen #Cecil getötet hat, wurde immer noch nicht bestraft. Nun kommt ein weiterer Skandal- und zwar Entwicklungshilfe aus Deutschland für das Töten von Großwild.
Wilde Tiere auf 600 Quadratkilometern, eine luxuriöse Lodge mit Fitnessraum und Pool: Die Sango Wildlife Conservancy ist ein Traumziel für begüterte Großwildjäger. Wer hier einen Elefantenbullen schießt, muss 15.000 Dollar hinblättern. ‪#‎Sango‬ gehört dem Hamburger Unternehmer ‪#‎WilfriedPabst‬. Er freut sich, dass mehrere hunderttausend Euro des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (‪#‎BMZ‬) in seine Farm geflossen sind.
Dabei wurden die Umsiedlung von mehr als tausend Wildtieren aus einem privaten Schutzgebiet sowie Maßnahmen zum Wildtiermanagement im privaten Schutzgebiet finanziert. Dieses Schutzgebiet namens „Sango“ gehört dem deutschen Unternehmer Wilfried Pabst, der u.a. in mehreren afrikanischen Ländern Minen betreibt. Auf „Sango“ können Touristen hochpreisige Jagdsafaris durchführen. Gejagt werden nach u.a. Löwen, Leoparden, Giraffen, Elefanten und Flusspferde.
Das Erlegen eines Löwen gehört zu den teuersten Abschüssen, und kostet umgerechnet rund 18.000 Euro. Das Fell nehmen die Jäger als Trophäe in ihre Heimat mit.
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