Der Gedächtnisschwund angesichts der Realität und ihrer tagtäglichen Grausamkeit Tieren gegenüber hat einen ganz einfachen Namen: Gleichgültigkeit.

 

Der Gedächtnisschwund angesichts der Realität und ihrer tagtäglichen Grausamkeit Tieren gegenüber hat einen ganz einfachen Namen:
Gleichgültigkeit.
Zu viele Menschen sind (noch) desinteressiert, passiv, überheblich, unbeteiligt, unbekümmert, bequem und vor allem: uninformiert, obwohl die harten Fakten, ähnlich dem Herbstlaub, das gerade von den Bäumen fällt, vor ihren Nasen Hula – Hoop tanzen.

Einige der oben genannten Attribute sind verantwortlich dafür, dass Eltern ihre Kinder zu aktiver Diskriminierung erziehen, zu Menschen, die es völlig normal finden, bestimmte Tiere aufzuessen, andere hingegen nicht.

Doch diese unerbittliche, schonungslose, stillschweigende Übereinkunft zur Diskriminierung von empathiefähigen Lebewesen, für die der Mensch den manipulativen Ausdruck „Nutztier“ erfunden hat, bröckelt in weiten Teilen unserer Bevölkerung.

Denn richtige Argumente fehlen und die stattdessen platzierten, haltlosen, ja fast schon billigen Entschuldigungen, für das, was andere in unserem Namen den Tieren antun, greifen nicht mehr.

So wird uns eine neue, bessere Zeitrechnung zu dem Menschen machen, der wir in Wirklichkeit sein wollen:
Ein Mensch, der Schwächeren mit Empathie, Verantwortungsbewusstsein, Milde und Mitgefühl gegenüber steht.

Ein Mensch, der erkennt, dass wir alle, Mensch & Tier, Schmerzen fühlen, die Höhen und Tiefen des Seins kennen, der erkennt, dass wir alle leidensfähig sind, und dass wir alle den Wunsch nach Leben, Liebe und Freiheit haben.

Es wird allerhöchste Zeit, dass wir auch der nächsten Generation, unseren Kindern, diesen konsequenten Weg aufzeigen.

Ohne Diskriminierung.

Vegan. Beende das Leid!