Nachdem gestern die WHO endgültig rotes Fleisch und Wurst auf die Krebs-Liste gesetzt hat, kämpfen die armen Menschen, denen ihre Wurst und ihr Schnitzel heiliger ist als alles andere, mit den hanebüchensten „Argumenten“ um ihre altmodische Ernährung, als ob es ohne Wurst kein morgen gäbe.

In Wirklichkeit gibt es aber MIT Wurst kein übermorgen.

Aber wahrscheinlich ist das so wie mit Charlton Heston und der Waffenlobby in den USA….man muss den Leuten wohl die Wurst aus ihren toten, kalten Händen nehmen, vorher geben sie diesen Schwachsinn nicht auf.
Ist ehrlich gesagt fast ein bisschen bemitleidenswert….ginge es nicht um die Tiere, unsere Umwelt, unser Gesundheitssystem und um unseren Planeten….ich könnte fast zur Wurstspende aufrufen für die armen, verblendeten Seelen, die jetzt glauben, bald mit zitternden Händen und vollkommen orientierungslos durch die Strassenfeste, die Stadien und die Grillorgien stapfen zu müssen…auf der Suche nach der heiligen Wurst und gejagt von der AOK.
Mein Gott, ist das alles lächerlich. Schaut Euch die Kommentare untern den gestrigen Meldungen auf allen Plattformen an…und Ihr wisst, wo wir stehen.

Wurst unser im Himmel,
geheiligt werde Dein Knacken,
Dein Geschmack komme,
wie im Himmel,
so auch auf Erden,
unser tägliches Mett gib uns heute………

Pfff.