Ich verstehe Menschen, die sich schwer tun, ihre Essensgewohnheiten zu ändern, das dauert und ist für viele Leute nicht einfach. Ich habe aber kein Verständnis für Leute, die Fakten zu Meinungen umwandeln wollen, um weiterhin ihr sinnloses Schnitzel, ihre Bratwurst oder ihre Fischstäbchen in sich reinstopfen zu können, und das natürlich „guten Gewissens“. Denn die „Meinungsmachung“ von Fakten bedeutet die Pseudo-Demokratisierung von Schuld. Das wiederum bedeutet mittelfristig, das jeder macht, auf was er gerade Bock hat, egal wie er damit sich selbst, unserer Gesellschaft, unseren Sozialsystemen, unserer Umwelt, unseren Kindern, unserem Klima und all in all unserer Ede schadet. Und das hat nichts mit Freiheit und Demokratie zu tun, sondern bedeutet schlichtweg Chaos.