60 Sekunden Hunde- und Katzenleder

 

 

Das meiste Leder auf dem Weltmarkt kommt aus China, wo es mangels Tierschutzgesetz keine Strafen für den Missbrauch von Tieren gibt, die für ihre Häute getötet werden. Einem Ermittler von PETA Asia gelang es in der chinesischen Provinz Jiangsu Videoaufnahmen von Arbeitern bei der im regionalen Handel üblichen Schlachtung von Hunden zu machen. Ein Mitarbeiter sagte dem Ermittler, dass in der Einrichtung jeden Tag 100 bis 200 Hunde erschlagen und gehäutet werden. Zu dem Zeitpunkt, an dem das Video entstand, befanden sich ca. 300 lebende Hunde in der Anlage und warteten auf ihre Schlachtung.

Dank der irreführenden Deklaration und der fehlenden Möglichkeit der Tierbestimmung anhand des Leders am Zoll, gelangt so auch Hunde- und Katzenleder auf den deutschen Markt und in Geschäfte in Deutschland. Wer Leder kauft, kann niemals sicher sein, welches Tier er gerade trägt. Weitere Infos auf www.peta2.de/Leder