Wir hätten nie so ein grosses Gehirn und solche Intelligenz ohne Fleischverzehr – ja klar!

 

Dieser widerlegte Unfug basiert auf der „Expensive Tissue Hypothesis“. 2011 wurde das endgültig widerlegt:
„Ein Forscherteam der Universität Zürich veröffentlichte 2011 in Nature die bisher (Stand März 2012) umfangreichste Studie zur These. Sie untersuchten darin 100 Arten, darunter 24 Primatenarten, und verwarfen die These in der Folge. Ein Abtausch zwischen Hirngewebe und anderen Geweben, wie ihn die Hypothese vorhersagt, findet in der Praxis nicht statt. Sie schlagen stattdessen vor, dass die Entwicklung des Hirns überwiegend durch den Vorteil, bessere Entscheidungen in komplexeren Situationen treffen zu können, ermöglicht worden sei. (sog. Cognitive Buffer Hypothesis)“