Tiere in Spanien e.V.

 

Spenden und Vermittlung:

 

http://www.tiere-in-spanien.de/

https://www.facebook.com/Tiere-in-Spanien-eV-142306989175962/timeline/

Jedes Jahr werden in Spanien zehntausende von Hunden und Katzen ausgesetzt. Sie enden in den sogenannten Perreras. Viele dieser Hunde könnten ihrem Tod entgehen, aber niemand weiß von ihnen, niemand sieht sie, allein in einem kleinen Zwinger eingesperrt warten sie auf ihren Tod.

 

Deshalb ist der Verein Tiere in Spanien e.V. entstanden, um das Leid dieser Lebewesen bekannt zu machen und um so vielen Geschöpfen wie möglich ein besseres Leben zu ermöglichen. Über ihren ersten Aufenthalt bei Antje Perlwitz hat Martina Huhn einen Bericht geschrieben, um einen kleinen Einblick in ihre tägliche Arbeit zu geben.


 

Bitteeeeee unterschreibt die Petition,
es ist so wichtig!!
Sie versuchen, die Hunde unsichtbar zu machen:
keine Fotos mehr aus der Perrera, kein Zugang mehr, sie wollen toeten ohne irgendjemandem irgendwas vorher zu sagen, sie wollen die Arbeit um die Tiere zu retten unmöglich machen…..Weil den Ämtern die Tiere so egal sind, als seien es alte Moebel die man wegraeumt, oder Müll…..sie stoeren ihren Ablauf, und das ist alles….
Es ist wichtig, so wichtig, dass sie merken dass die Zeiten sich aendern, dass es den Menschen NICHT EGAL IST was mit den Tieren geschieht, dass diese Leben einen Wert haben.

https://www.change.org/p/diputación-de-huelva-firma-del-convenio-de-colaboración-entre-la-asociación-valverde-animal-y-la-perrera-de-valverde-ya

Seit anderthalb Jahren kaempft der Verein Valverde Animal tagtaeglich fuer das Leben der Hunde in der Perrera Valverde. Mit unermuedlichem Mut und nicht endender Kraft haben sie sich jeden Tag auf´s Neue dafuer eingesetzt, dass in der Perrera nicht getoetet wird. Sie haben kranke Hunde mit nach Hause genommen, haben endlos gesucht um Hilfe fuer die Tiere in der Perrera zu finden, haben gerettet und gerettet und gerettet, immer bemueht, dass so viele Tiere so schnell als moeglich aus der Perrera rauskommen.
Seit anderthalb Jahren hoffen sie, mit der Verwaltung ein Abkommen zu unterzeichnen, damit sie die Verantwortung fuer die Tiere in der Perrera tragen koennen. Doch immer wieder werden Gespraeche herausgezoegert, wird nicht geantwortet und werden Entscheidungen vertagt.
Sie haben nie aufgegeben und jeden Tag auf´s Neue allen Mut zusammengenommen um diesem Elend entgegenzustehen. Ihr Lohn ist, dass sie anderthalb Jahre lang Toetungen verhindern konnten.
Doch nun sind all ihre Bemuehungen mit Fuessen getreten worden, ohne vorherige Ankuendigung und ohne den Helfern auch nur eine Chance zu geben, wurden 20 Hunde einfach so getoetet.
Die Leute von Valverde Animal sind verzweifelt, geschockt und tieftraurig.
Doch sie wollen nicht aufgeben, sie wollen ihre Stimme erheben und weiter fuer diese Hunde kaempfen. Sie moechten diesen Tieren dauerhaft helfen. Sie wollen einen Vertrag um die Verantwortung fuer diese Hunde zu übernehmen, und um so sicherstellen zu koennen, dass diese Tiere nie wieder feige ermordet werden können.
Viele unserer Hunde des letzten Jahres sind Ueberlebende aus Valverde. Auch meine kleine Lucille ist ein Kind von Valverde, sie und ihre 6 Geschwister und ihre Mama.
Im Laufe dieses Jahres habe ich in vielen Situationen die Arbeit von Valverde Animal kennengelernt und bin immer wieder bewegt gewesen von der tiefen Hingabe an ihre Aufgabe und dem nicht enden wollenden Mut immer weiter zu machen. Und habe erleben koennen, dass fuer sie einzig das Wohl der Tiere wichtig ist, und sie dafuer alles andere hintenanstellen.

Ich moechte Euch bitten, dass wir gemeinsam den Freunden aus Valverde beistehen.😢

Update Valverde:
Inzwischen haben die Helfer von Valverde Animal gar keine Moeglichkeit mehr in die Perrera zu gehen. Sie duerfen weder Tiere retten, noch ueberhaupt reingehen. Sie wissen nicht einmal, welche 20 Hunde getoetet worden sind. Selbst der Tierarzt, der unentgeltlich helfen kam, hat keinen Zugang mehr.
Bitte unterschreibt die Petition, das darf so nicht bleiben, diese Menschen waren die einzigste Chance fuer die Tiere von Valverde, ihre einzige Hoffnung zum Überleben.
Nun haben sie nicht mal mehr das!