Qualvolle Einschläferung…kein Einzelfall!

 

Zur Euthanasie gibt es verschiedene Injektionsarten,
z.Bsp. in Herz, Bauchraum, Lunge usw.

Alle diese Arten der Injektion wurden früher (und bei manchen Tierärzten verbotenerweise bis heute) mit dem extrem brennenden und auch alle Muskeln (nicht das Hirn!) lähmendem T61 durchgeführt, so dass man kaum sieht, wie sehr das Tier leidet!

Wenn man so euthanisiert, ist selbst das Sterben an den schlimmsten Tumorschmerzen noch die kleinere Hölle.

Erstinjektion in die Brusthöhle (Lunge/Herz) ist purer Sadismus –
T61 ist ein Folterpräparat.

Dieses Mittel ist inzwischen nur noch erlaubt in Verbindung mit einer vorherigen tiefen Narkose, auf deren Eintreten mancher Tierarzt aus Zeitgründen nicht lang genug wartet und deren Wirkung oft mindestens noch einmal Erbrechen ist.
Leider wird der Euthanasievorgang nicht von allen Tierärzten und Tierkliniken routinemäßig so durchgeführt.
Wenn der Halter eine vorherige Narkose wünscht, sollte er das dem behandelnden Tierarzt unbedingt mitteilen!

All dies passiert bei modernen Mitteln wie Eutha 77, Narcoreen (Pentobarbital) usw. nicht mehr.

Jeder Halter sollte seinen Tierarzt vorher fragen,
mit welchem Mittel er euthanisiert.
Er wird es sich, steht er erst in der Praxis oder Tierklinik,
kaum mehr aussuchen können.

Um mit Pentobarbital zu arbeiten, muss der Tierarzt über BTM-Zulassung (Betäubungsmittelgesetz-Zulassung) verfügen, ansonsten kann er dieses Mittel nicht beziehen. Die meisten Tierärzte sind allerdings im Besitz einer solchen Zulassung.

T61 fällt nicht unter die Bestimmungen der BTM-Richtlinien und ist somit für alle Tierärzte zugängig.

Dazu kommt, dass T61 erheblich günstiger ist.

Aber T61 ist ein Folterpräparat zur Euthanasie
und massakriert offiziell, nach Beipackzettel,
unsere Tiere bei vollem Bewusstsein zu Tode!

Das Mittel besteht aus einem lähmenden Gift, das kreislaufstabile Tiere jedoch innerhalb von 10 bis 14 Sekunden total lähmt und es ist ihnen nicht mehr möglich ihre „brennenden Qualen“ unter Atemlähmung während der Erstickung, hinauszuschreien, so dass es sehr friedlich aussieht ohne dass man es den meisten Tieren mit guten Kreislauffunktionen ansieht, weshalb Ärzte vor zig-Jahren geglaubt haben, dass die Tiere so wie die Firma behauptet es sich um einen Bewusstseinsverlust handeln würde.

Leidet das Tier jedoch an Kreislaufschwäche tritt der Wirkungseintritt verzögert ein und die Tiere geben schrille Töne von sich, ringen mit sperrangelweit aufgerissenem Mäulchen nach Atemluft, reißen die Augen weit auf und reagieren mit Angst, Schmerz und Krämpfen auf die Applikation von T61.

Weswegen es sich mit falscher Zulassung auf dem Markt befindet und unsere Tiere quält wie es schlimmer nicht sein könnte!

Und weshalb wir nun alle zusammen auf die Barrikaden gehen müssten, damit das Gift augenblicklich aus dem Verkehr gezogen wird, da es sich hier um ein totgeschwiegenes Leid handelt, das niemand kennt und weswegen es auch nicht verboten wird!!!

Es gibt einige „schwarzen Schafe“ unter den Tierärzten, denen der Verstand oder die Liebe zu den Tieren fehlt und die glauben sie handeln straffrei, wenn sie in ein lebendes Tier T61 hineinjagen als wäre es gefühlloser Abfall!

T61 enthält kein Betäubungsmittel und fällt deswegen auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, weswegen die Nachweispflicht für Tiermediziner entfällt und vor Allem ist es billig.

Die schwarzen Schafe, die es verwenden, äußern sich in etwa: „Ohne Narkose gehts schneller“ oder „das Tier wird nun narkotisiert“ , aber stattdessen wird T61 aufgezogen, wonach „Ruhe in 15 Sekunden“ ist und es muss nicht erst 10 bis 20 Minuten lange gewartet werden bis das Tier im Narkosetiefschlaf ist, vorausgesetzt es hat geklappt, das stille Quälen.

Tiere, die von einem Tierarzt aus Unwissenheit oder Kaltblütigkeit hingerichtet werden sind die Ärmsten aller Armen, denn sie erleiden den schrecklichsten Tod, den es gibt und werden von einem Fraßgift „aufgefressen“, bzw. in wenigen Minuten verätzt – alle Organe und auch das Blut löst sich auf und das unter Bewusstsein!

Wenn die brennende Qual und die Lähmung zuerst über die Gliedmaßen bis hin in den Rumpf und anschließend in die Atemmuskulatur gelangt und eine totale Atemblockade eintritt, dauert der schreckliche Todeskampf ab der Atemlähmung für diese erbarmungswürdigen Geschöpfe nochmal 2 – 3 Minuten bis der Herzinfarkt und anschließend der langersehnte Hirntod eintritt.

Diese Info sollte zur Aufklärung beitragen und Tierbesitzer warnen, jedoch auch Proteste auslösen, da dieses Leid dann nicht mehr todgeschwiegen sondern öffentlich wird und verboten würde.

Hinter den Kulissen werden jedoch weiterhin Tiere grausam und langsam mit T61 verenden, solange T61 nicht verboten wird.

Lassen wir die Ärmsten aller Armen,
die Euthanasietiere,
nicht im Stich!

Quelle: http://www.mietzmietz.de/index.php/Thread/94407-Qualvolle-Einschlaeferung-mit-T61-noch-heute-in-gebrauch-Vorsicht-beim-lesen/