ERFOLG !! DIE STADT VIERSEN VERGIBT KEINE STÄDTISCHEN FLÄCHEN MEHR FÜR ZIRKUSBETRIEBE MIT „WILDTIEREN“

 

ERFOLG !! DIE STADT VIERSEN VERGIBT KEINE STÄDTISCHEN FLÄCHEN MEHR FÜR
ZIRKUSBETRIEBE MIT „WILDTIEREN“

Eine weitere Stadt hat die Zeichen der Zeit erkannt und wird künftig keine städtischen Flächen mehr zur Verfügung stellen, wenn Zirkusbetriebe diese für Aufführungen mit folgenden Tierarten nutzen möchten: Alligatoren, Krokodile, Antilopen, antilopenartige Tiere, Amphibien, Delfine, Tümmler, Flamingos, Raubtiere, Beuteltiere, Robben, Strauße, Flusspferde, Giraffen, Greifvögel, Affen, Nashörner, Pinguine, Riesenschlangen, Elefanten, Wildformen von Wiederkäuern und pferdeartigen Tieren.

Wie „Rathaus Viersen“ aktuell berichtet, „will der Rat der Stadt Viersen diesem Beschluss die politischen Bemühungen um ein Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus unterstützen. Eine solche Regelung müsste der Bund schaffen. Die Stadt Viersen kann hier nur über eine Festlegung für ihre eigenen Flächen aktiv werden. Der Beschluss hat sofortige Wirkung, gilt aber nicht für Anträge, die bereits gestellt wurden.“

Wir danken den Politikern der Stadt Viersen für diesen richtungsweisenden Beschluss und freuen uns auf weitere Kommunen, die sich dem Vorbild der Stadt Viersen anschließen werden.