Bis zu 40 Tote durch Jäger und Jagdwaffen jährlich

 

Bis zu 40 Tote durch Jäger und Jagdwaffen jährlich. Das sind mehr, als unsere Bundeswehr bisher in Afghanistan zu beklagen hatte. Hinzu kämen die erschreckend viele Fälle, bei denen die Opfer “nur” verletzt worden seien, ob das nun Jägerkameraden, Treiber, Ehefrauen, andere Familienmitglieder, Nachbarn, Spaziergänger, Radfahrer, Bergwanderer, Reiter oder spielende Kinder waren. Da aber weder die Jagdverbände, noch staatliche Behörden oder das statistische Bundesamt Buch über Tote und Verwundete durch Jagd und Jägerwaffen führen, gibt es keine belastbaren Zahlen. „Und die Jäger zählen ja nur die ‚Strecke‘ der von ihnen getöteten Tiere, nicht aber die menschlichen Opfer ihres blutigen Hobbys“, sagt Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd.

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