„Nun ist das mit den Zoos natürlich so eine Sache: Ein bisschen unwild geht es da zu bei den wilden Tieren. Enge Gehege, Menschenmassen, hin und wieder stirbt ein Tier, weil Besucher ihren Zivilisationsmüll in die Wildnis-Simulation werfen. Der gemeine Eisbär findet 30 Grad plus X wahrscheinlich auch nicht ganz so toll…Der Fotograf Patrice Letarnec setzt sich in seiner Bilderserie Human Zoo mit dem Problem der Wildtierhaltung hinter Gitter auseinander. Indem er statt Tieren Menschen in die Gehege setzt, fordert er uns zum Perspektivwechsel auf. Man kann sich nicht dem Eindruck erwehren, als handle es sich um ein Gefängnis.“

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http://phaenomeme.sueddeutsche.de/post/126330647194/menschen-im-zoo-der-zoo-ist-einer-der-wenigen

Zoos sind Tiergefängnisse, in denen Tiere ihr Leben lang eingesperrt werden. Mit Artenschutz und Bildung haben sie nichts zu tun, auch wenn sie das immer behaupten. Artenschutz bedeutet ausschließlich, Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen. Also Fehlanzeige! Echter Tier- und Artenschutz schützt Tiere um ihrer selbst willen, nicht zu Unterhaltungszwecken des Menschen. Zoos vermitteln auch kein Wissen über Tiere, denn diese können in Zoos nicht ihre natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse ausleben, sie verhalten sich also atypisch, oft verhaltensgestört und apathisch. Also ein völlig falsches Bild! Die Wahrheit: Zoos verdienen mit ihren Tiergefängnissen ordentlich Geld! Mehr steckt, wie so oft, nicht dahinter! Bitte besucht keine Zoos!

Informiert euch und andere: www.animalsunited.de/unterhaltung