Kleiner Reminder zum Montag. Vielleicht macht es ja auch diese Woche wieder Klick bei dem einen oder anderen. Schöne Woche!

Omnivores Pseudo Verteidigungsargument 1:

„ Ich esse ja nur ganz wenig Fleisch, und wenn dann nur vom (Bio)Metzger meines Vertrauens“.

Vegane Antwort 1:

Schön. Aber auch wenig Fleisch kann nicht als Organspende beim Tier entnommen werden, sondern stammt von einem eigens dafpür getöteten Tier. Bio-Fleisch ist zwar weniger hormon- und antibiotikabelastet als „normales“ Fleisch, ist aber auch deswegen auch nur bedingt gesünder, da Fleisch per se nicht gesund für uns ist. Und für die Tiere gibt es nunmal kein bisschen tot, mit oder ohne Antibiotika und Hormone. Der Bio-Metzger des Vertrauens existiert 1. noch so oft wie ein alter Schuhmacher oder ein Hufschmied….und 2. kann die momentane Fleischgier niemals durch diese paar versprengten Rest-Metzger befriedigt werden. Dazu kommt die Tatsache, dass nunmal weit über 95% des in Deutschland verkauften Fleischs aus der Massentierhaltung stammt. Und der (nicht-bio) Metzger des Vertrauens (womit sich Metzger auch immer das „Vertrauen“ von Menschen verdienen?) bezieht in aller Regel sein Fleisch auch aus den Schlachthöfen der Republik, und damit aus Mastbetrieben.