Weil man ihm den Hund weggenommen hat wählte dieser Däne den Freitod

Das alles passiert nur weil es in Dänemark eine Rasseliste gibt.

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Tragödie nachdem die dänische Polizei einen Hund beschlagnahmte.

Dans Mutter, eine Freundin und Dans bester Freund sind tiefer Trauer über die Tragödie, die folgte als die Polizei Dans Hund Zanto beschlagnahmte.
„Ich traute meinen Augen nicht, als ich die Nachricht bekam….“

„Ich kann es nachvollziehen wie der Mann sich gefühlt hat.Er gab Alles, was er konnte. Es sind dieselben Gefühle für einen Hund wie für ein Baby!“
„Wie würde eine Mutter reagieren, wenn ihr das Kind genommen wird ?“

„Tausende Menschen schreiben in Facebook seit 3 Tagen.“ sagt Mette M.

Die Menschen schreiben seit die Tragödie um den 27jährigen Dan und seinen Hund Zanto bekannt wurde.

Dan wurde bei der Polizei angezeigt, nachdem Zanto vorletzten Donnerstag unterwegs gewesen war. Die Polizei kam, beschlagnahmte Zanto. Dan wurde 2 Std. Zeit gegeben Zanzo auszuhändigen und ihm wurde auferlegt im Laufe von 8 Tagen zu dokumentieren, dass Zanto war nicht einer der 13 illegalen Hunderassen war. Das war das letzte Mal, dass Dan seinen Hund sah. Dan hätte der Polizei am Dienstag (Anm.: heute) den Beweis liefern müssen.
Dans bester Freund Henrik H. schreibt in seinem Nachruf auf Facebook, dass Dan nicht einfach weiterleben konnte ohne seinen geliebten Zanto.Er schreibt: „Ich vermisse dich und ich freue mich Dich später wiederzusehen. Ich kümmere mich um deine Mutter in dieser schwierigen Zeit.“
Henrik und Dans Mutter sind davon überzeugt sind, dass Dan aufgegeben hat, als ihm klar wurde, dass ihm sein geliebter Hund genommen wurde.Dans Mutter sagt, dass Dan unglaublich nah an seinem 3 Jahre alten Hund verbinden war.

„Wenn Menschen ungewöhnlich eng mit ihren Haustieren verbunden sind, kann man feststellen, dass sie drastisch reagieren, wenn ihre Vierbeiner sterben – oder wie in diesem Fall – beschlagnahmt werden, mit der Folge die Tiere zu töten.“ sagt der Psychologe, Autor und Experte für Hundeverhalten Anders Hallgren.“Es ist äußerst selten, dass es so tragisch endet, aber wenn andere Umstände im Leben nicht so gut funktionieren, kann, seinen Hund zu verlieren, auch zu einer tragischen Entscheidung führen. Die Beziehung zu einem Hund ist das gleiche wie zu einem Familienmitglied, die Einmischung der Behörden moralisch ein Verbrechen. Wir müssen hoffen, dass die Gesetzgebung in Kürze auch moralisch ausgerichtet wird und dass die Polizei einen Hund nicht entfernen und töten kann.“ erklärt Anders Hallgren der ein Buch „Abschied von einem Freund“ über den Verlust von Haustieren geschrieben hat.

„Es besteht eine akute Angstsituation, ähnlich wie bei Eltern, die ein Kind verlieren könnten. In dem Zustand gibt es keinen Raum für andere Gedanken und es wird stark gefühlsmässig reagiert. Und so passiert leider, was sonst im Normalfall nicht passieren würde.“ sagt Anders Hallgren.

Der Verein Fairdog/DKCharlotte Andersen ist erschüttert aber nicht überrascht: „Ich hatte eine düstere Ahnung dass es früher oder später passieren musste, denn es gibt nicht viele, die verstehen, was ein solcher Vorfall in dem Hundehalter auslöst. Nicht jeder kann die Konsequenzen des Hundegesetzes durchstehen.Viele haben betroffenen Menschen haben ihre Arbeit oder Ausbildung verloren, bekamen Depressionen usw. Einer hat eine starke Mentalität, andere nicht und für viele Hundebesitzer ist ihr Hund ihr Anker im Leben und ihre Lebensader. Ein Großteil der Arbeit, die wir jedem Tag machen, zusätzlich zu dem rechtlichen Bereich, ist tatsächlich die moralische Unterstützung der Eigentümer.“ sagt Charlotte, die darauf hinweist, dass die Beweisumkehr im dänischen Hundegesetz verrückt ist.

Heute ist die Tatsache, dass die Polizei einen Hund beschlagnahmen kann, wenn sie glaubt, dass der Hund zu einer der in Dänemark per Gesetz als illegal erklärten 13 Rassen gehört und dann obliegt es dem Hundebesitzer zu beweisen, dass der Hund legal ist. Eigentlich ist es unmöglich und in jedem Fall sehr teuer, bis zu 200.000/ 300.000 Kronen (25.000/45.000 €) und bis zu einem Jahr Zeit. In der Zeit ist der Hund beschlagnahmt und sitzt in einer Unterkunft ohne seinen Besitzer.

„Ich hoffe wirklich, dass Politiker das Hundegesetz mit der umgekehrten Beweislast ändern, denn es gibt viele Hundebesitzer, die unter das Hundegestz fallen könnten. Sie fühlen sich so ungerecht behandelt.“ sagt Dans Mutter.