Verein zur Abschaffung der Rasselisten e. V.

 

http://abschaffung-der-rasselisten.jimdo.com/

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Die Idee

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dafür zu sorgen, dass sowohl Landes- als auch Bundespolitik fundiert und umfassend über die nachweisliche Unsinnigkeit der bestehenden Rasselisten informiert wird.

Unterstützt von namhaften Fachleuten fordern wir auf dieser Basis die Abschaffung der Rasselisten, die Einführung eines Systems der verbesserten Halterkunde und somit nachhaltiger Gefahren-prävention unabhängig von der Rassezugehörigkeit.

Hier legen wir einen Schwerpunkt auf das Thema Kind-Hund-Beziehung.

Wie wollen wir vorgehen?

  • Vorbereitung einer Petition, die sowohl landes- als auch bundesweit die Abschaffung der Rasselisten fordert. Diese Petition wird mit fundierten Nachweisen aus Untersuchungen, Statistiken, Verhaltensforschungen etc. umfangreich ergänzt, so dass sich ein genaues Bild über die tatsächliche Sachlage gemacht werden kann.
  • Wir werden die bestehenden Rasselisten ad absurdum führen.
  • Unterstützt werden wir hierbei von namhaften Verhaltensforschern (siehe rechts) und Kynologen, Tierärzten/Veterinären, Hundetrainern und der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Tierschutzbeauftragte).
  • Ebenfalls beigefügt wird der Petition der Entwurf eines bundesweit gültigen, neuen Hundegesetzes. Dies wird – wie es in Niedersachsen bereits erfolgreich praktiziert wird – die allgemeine Halterkunde in den Vordergrund stellen. Ein Hund gilt dann als gefährlich, wenn er tatsächlich gefährlich wurde. Dies jedoch rasseunabhängig.
  • Weiterhin werden wir schwerpunktmäßig Eltern, Lehrer, Kinder und Hundebesitzer zum Thema „Kind und Hund“ schulen – da hier ein erhöhtes Gefahrenpotential für Verletzungen aus mangelnder Sachkenntnis besteht.

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