Todesfall bei Großbritanniens bedeutendstem Pferdehindernisrennen

 

 

Das „Grand National“ ist das bedeutendste Pferdehindernisrennen in Großbritannien. Bekannt für seine hohen Wetteinsätze und Gewinne und verrufen für seine Gefährlichkeit für die Pferde. Auch dieses Jahr starb ein Tier. Seedling fiel über das vorletzte Hindernis der ersten Runde und brach sich das Genick.

Laut der britischen Organisation „The League Against Cruel Sports“ sterben allein in England jedes Jahr 200 Pferde auf der Rennstrecke. Von den Tieren, die während des Trainings zu Tode kommen, oder nach dem Rennen auf Grund ihrer Verletzungen getötet werden, ganz zu schweigen.

Seedling wurde geboren, getrimmt und gebrochen. Jetzt ist der Wallach tot. Dem tödlichen Alltag des Pferderennsports konnte er nicht davonlaufen.