Knallharte PETA-Kampagne: Größter Zirkus der Welt künftig ohne Elefantendressur

 

Es war eine der härtesten PETA-Kampagnen, doch jetzt will der größte Zirkus der Welt, Ringling Bros., seine Elefanten endlich nicht mehr zum Clown degradieren und durch die USA karren. Ingrid Newkirk erzählt in einem kurzen Video, warum das erst der Anfang sein kann:

Der US-amerikanische Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey gab nach einer über Jahrzehnte erbittert geführten Kampagne von PETA USA Anfang März bekannt, die Elefantendressuren ab dem Jahr 2018 einstellen zu wollen. 13 der insgesamt 43 Elefanten, die sich in der Obhut des größten Zirkusunternehmens der Welt befinden, sollen bis dahin weiter für Vorstellungen genutzt und anschließend – wie die anderen 30 Tiere – in einer stationären Anlage in Florida untergebracht werden.

In einem kurzen TV-Interview (englisch) erzählt PETA-Gründerin Ingrid Newkirk wie es zu dieser Entscheidung kam, warum die Elefanten SOFORT und nicht erst 2018 aus dem Zirkusbetrieb heraus müssen und weshalb die Ringling-Anlage in Florida ebenfalls Quälerei für die Elefanten bedeutet:

 

Circus Krone beratungsresistent

Der größte Zirkus Europas, Circus Krone, will nach wie vor stur an der Dressur von Elefanten und anderen Wildtieren festhalten. Dabei hat schon 2009 Rock-Ikone Udo Lindenberg für PETA an die Zirkusdirektorin appelliert, die Elefanten endlich in Rente zu schicken. Wie unsere Kollegen in den USA werden auch wir weiterhin nicht locker lassen, die Zirkus-Verantwortlichen, die Politik und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Tiere nicht in einen Wanderzirkus gehören und sie nicht zu unserer Unterhaltung da sind. Und zwar so lange, bis das Ziel erreicht ist.

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