Das grausame Geschäft mit Hunderennen in Australien

 

AnimalsUniteds Foto.

AnimalsUnited

„Bei den in ‚Down Under‘ so beliebten Hunderennen ist Tierquälerei an der Tagesordnung. Hunde, die nicht schnell genug laufen und nicht genügend Rennen gewinnen, wurden demnach die Ohren abgeschnitten, andere seien zu Tode geprügelt worden. Die toten Tiere würden häufig in Massengräbern verscharrt…Umfassende Ermittlungen kamen in dem Fall ins Rollen, nachdem…bekannt geworden war, dass die Hunde im Training häufig mit lebendigen Kaninchen, Ferkeln, Kätzchen oder Opossums geködert werden. Die Kleintiere werden an mechanischen Vorrichtungen befestigt, hinter denen die Hunde zu Trainingszwecken herjagen und den lebenden Köder am Ende brutal zerfleischen. Diese illegale Praxis hatte die Behörden auf den Plan gerufen…die Behörden kommen zu dem Ergebnis, dass das Ködern mit lebenden Kleintieren gängige Praxis beim Hundetraining ist…Die Rennen sind bei Australiern sehr beliebt, denn mit Sportwetten auf die Tiere lassen sich hohe Preisgelder erzielen…das hat jetzt Konsequenzen: Die Premierministerin von Queensland…will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Sie verurteilte das Ködern mit lebenden Tieren als „absolut ekelhaft“ und auch die Massengräber der Rennhunde seien „zutiefst verstörend“. Zahlreiche Hundetrainer wurden bereits suspendiert oder wegen Tierquälerei vor Gericht verurteilt…“

Tiere sind keine Entertainer! Sie sind Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen! Bitte besucht keine Veranstaltungen oder Institutionen, bei und in welchen Tiere zur Unterhaltung missbraucht werden, ganz gleich ob Zoo, Zirkus, Delfinarium, Ponykarussell, Hunderennen und dergleichen! Kein Geld und kein Applaus für Tierquälerei!

 

Zum Bericht: www.rtl.de/…/das-grausame-geschaeft-mit-hunderennen-in-aust…