URTEIL im Fall von IONUT ANGHEL

 

-> Kein Wort von STRASSENhunden
-> Keine Bestrafung der fahrlässigen Grossmutter
-> Deren Familie ist jetzt Euro-Millionär
-> Hauptschuldiger soll Grundstücksverantwortlicher sein

JETZT SOLLTEN MAL ALLE GAS GEBEN DASS DAS GESETZ GEGEN STRASSENHUNDE VOM TISCH KOMMT! DIE WAREN ES NÄMLICH LAUT GERICHT NICHT!

 

3 Jahre auf Bewährung sowie 2,4 Millionen € Schadensersatz für den von Hunden getöteten Jungen

ionutDie Richter des 2. Bezirks haben am Freitag das URTEIL im Fall von IONUT ANGHEL, dem im Park des 2. Bezirks der Hauptstadt VON HUNDEN GETÖTETEN Jungen ausgesprochen.
Demnach hat der Grundstückseigentümer drei Jahre auf Bewährung bekommen und die Familie wird eine Entschädigung von 2,4 Mill. € erhalten. Die Entschädigungen sind für jedes Familienmitglied. Jedes Elternteil erhält 600.000 €, der Bruder des Jungen 1,2 Mill €.
Die Öffentliche-Grundstücks-Verwaltung aus dem Bezirk 2 hat eine Geldstrafe von 300.000 Lei erhalten, ebenso die Fa. SC Tei Rezidential SRL.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

elternDer Anwalt der Familie Anghel, Virgilica Papuc, hat erklärt, das Urteil sei ein sehr gutes und sie werde mit der Familie besprechen, ob man Widerspruch einlege oder nicht.
“Es ist ein korrektes Urteil, zufriedenstellend im jetzigen Moment. Wir danken den Geschworenen, dass sie das gemacht haben, was gemacht werden musste. Wir werden mit den Eltern hinsichtlich eines Anfechtungsweges sprechen, wenn dies der Fall sein sollte. Es wurde ihnen Gerechtigkeit gemacht, dass ist das Wichtigste. Es ist ein positiver Urteilsspruch, welcher uns im Moment befriedigt. Wir wollen es rechtskräftig werden lassen” erklärte der Anwalt bei B1 TV.