Transport von getöteten Hunden vor Public Shelter Bragadiru blockiert

DOMNESTI – KÜHLTRANSPORTER UPDATE – KEINE PROBE FÜR AUTOPSIE

Schnellübersetzung Eckhard Kretschmer
Quelle: A.D.A.

Transport von getöteten Hunden vor Public Shelter Bragadiru blockiert
Rumänische Polizei deckt Straftaten und verbirgt Beweise!

Im Laufe des Tages vom 11. September 2014 blockierte unsere Gruppe und 20 Mitglieder von VIER PFOTEN einen LKW der Firma Stericycle, der Firma, die einen Vertrag mit der ASPA betreffend Verbrennung von Hundeleichen hat (Beweisvernichtung/Spurenvernichtung) vor dem Public Shelter Bragadiru.

Der Protest war friedlich, bis darauf bestanden wurde, den LKW mit den Körpern der im laufe des Tages getöteten Hunde zu öffnen, um herauszufinden, wieviele Kadaver enthalten sind und zu überprüfen, wie sie getötet wurden. Mitarbeiter des Public Shelter Bragadiru attackierten daraufhin die Menschen, die den LKW blockierten und versuchten, aus einer der Kameras den Film zu stehlen. Als die Polizei gerufen wurde, flüchteten diese Personen jedoch auf das Gelände des Public Shelter um nur gelegentlich hervorzukommen um zu sehen, was passiert.

Nach vielen Stunden des Wartens und kamen dann Kriminalisten, aber sie weigerte sich, den Lkw zur Entnahme von Proben zu öffnen.

Obwohl sie anfangs zusagten, sie würden den LKW vor Ort öffnen, liessen sie ihn mit der Begründung, sie bräuchten mehr Platz, zur Polizeistation Bragadiru fahren. Der Konvoi, bestehend aus dem LKW und Dutzenden Polizei- und Gendarmerieteams fuhr also zur Polizei Bragadiru

Dort wurde der LKW auch nicht geöffnet. Stattdessen begann ein lebensgefährliches Autorennen des LKW und der begleitenden Polizeiteams, das unter Gefährdung des Lebens anderer Verkehrsteilnehmer schliesslich auf dem Hof der Polizeistation Domnesti endete.

Dort wurde schliesslich der LKW geöffnet. Als einzige Vertreterin von Tierschutzorganisationen durfte die Vertreterin von VIER PFOTEN, Gabi Paun, direkt dabei sein. Im LKW waren über 150 Hundeleichen in Kunststoffbehältern verstaut.

Der unverzüglich gestellte Antrag auf Entnahme von einem Kadaver zum Zwecke der Autopsie wurde abgelehnt. Der LKW verliess das Gelände in Richtung des Firmensitzes von Stericycle, Chiajna.

Im Anschluss kam es zu Szenen wie in Filmen! Dutzende von Polizei- und Gendarmerieteams, teilweise maskiert, begleiteten den Stericycle Wagen auf seinem Weg. Angekommen bei Stericycle fanden wir heraus, dass diejenigen, die eine Hundeleiche zu Untersuchungszwecken hätten entnehmen können, dies nicht getan hatten. Es wurden also sämtliche Kadaver verbrannt.