Rumänienreise von EU Abgeordnetem Stefan B. Eck

 

Razvan Bancescu soll zur Verantwortung gezogen werden !!!!

 

Statement zu meiner Rumänienreise / 04.02.2015

„Mission accomplished!“

In den letzten vier Tagen konnte ich in Rumänien einiges bewegen. Es gelang mir durch meine gezielte Intervention gegen die diskreditierenden Verlautbarungen des ASPA-Chefs Razvan Bancescu nicht nur den Bukarester Stadtrat – insbesondere Oberbürgermeister Sorin Oprescu – mit der Person Bancescu und seinem dubiosen „Geschäftsmodell“ öffentlich zu konfrontieren, sondern auch das Thema „Streunerhunde-Management“ wieder in den Fokus der Medien und damit der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Folgen meiner Intervention könnten für Herrn Bancescu bedeuten, dass er sich möglicherweise in Kürze vor einem Untersuchungsausschuss der Stadt Bukarest zu verantworten hat und bestenfalls von seinem Dienst suspendiert wird. Für die Streunerhunde Rumäniens könnte die wieder aufgeflammte Diskussion bewirken, dass die politisch Verantwortlichen ihr Populationskonzept erneut überdenken und tierfreundlichere Lösungen und Gesetze ins Auge fassen, die auch zusätzlich einer betrügerischen Bereicherung Einzelner oder der A.S.P.A. im Ganzen entgegenwirken.

Meine Mission in Rumänien (Bukarest, Brasov und Codlea) gelang nur, weil mir der rumänische Tierschützer Claudiu Dumitriu und meine parlamentarische Assistentin Sandra Gabriel vor Ort – quasi 24 Stunden am Tag – mit Rat und Tat zur Seite standen und durch ihre professionelle PR-Arbeit und Organisation des Ablaufs zum Gelingen der einzelnen Aktionen maßgeblich beitrugen, wofür ich ihnen hiermit meinen Dank aussprechen möchte.

Ebenso möchte ich mich bei den vielen Kommentatoren/innen für den ungeheuren Zuspruch bedanken und kann abschließend sagen, dass mein Team und ich bereits am planen der nächsten „Mission Romania“ sind.

Stefan Bernhard Eck MEP hat 3 neue Fotos hinzugefügt.


 
Hingherul şef al al Capitalei ne face „vedete.“ Europarlamentar german ia poziţie oficial
epochtimes-romania.com

Newsflash – Nummer 5 – aus Bukarest / 03.02.2015

Medieninteresse hält unvermindert an

– Intervention des MEP Stefan B. Eck bezüglich der Anschuldigungen des A.S.P.A.-Chefs Razvan Bancescu gegen europäische Tierschützer und Tierschutzorganisationen wird Titelstory in einer der größten rumänischen Tageszeitungen (Romania libera).

– Der Fernsehsender Prima-TV interviewt noch kurz vor seinem Abflug den EU-Abgeordneten Eck.

– The Epoch Times (bekanntes Internet-Newsportal) berichtet ausführlich über die „erfolgreiche Mission“ in Rumänien von Stefan Eck und das daraus resultierende Medieninteresse, durch welches das Thema Streunerhunde wieder im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht – eine gute Ausgangsbasis für die geplanten Gespräche der Delegation der Intergroup for Animal Welfare and Conservation mit Staatspräsident Klaus Iohannis.

Weitere Medienreaktionen:

http://www.gandul.info/…/reactie-internationala-in-scandalu…

http://gazetabrasovului.ro/…/reactie-internationala-in-sca…/

http://www.presalibera.net/europarlamentarul-stefan-bernhar…

 

Stefan Bernhard Eck MEP hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

 

Datum: 05.20.2015 Quelle: The Epoche Times Videotranskription: Eckhard Kretschmer Stefan Bernhard Eck (MEP), Claudiu Dumitriu (Pres. Combatarea…

 
Am heutigen Montag erhielt der MEP Stefan Bernhard Eck die Möglichkeit, im Stadtrat von Bukarest in Anwesenheit des Bürgermeisters, Sorin Oprescu zu sprechen. Er forderte die Einleitung disziplinarischer Maßnahmen und die Absetzung von…
mapofhope.wordpress.com

Newsflash – Nummer 4 – aus Bukarest / 02.02.2015

Treffen zwischen Präsident Iohannis und Delegation der Intergroup for Animal Welfare and Conservation avisiert

Am 02.02.2015 reichte der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck im Präsidialamt des rumänischen Staatsoberhauptes protokollarisch korrekt das offizielle Gesuch der Intergroup for Animal Welfare and Conservation bezüglich eines Treffens mit Klaus Iohannis ein.

Das offizielle Schreiben wurde von den MEP’s Wojciechowski und Eck im Namen der Intergroup for Animal Welfare and Conservation unterzeichnet.

An dem avisierten Treffen mit dem rumänischen Staatspräsidenten Iohannis wollen Janusz Wojciechowski (Präsident der Intergroup for Animal Welfare and Conservation), Stefan Eck (Vizepräsident der Intergroup) und voraussichtlich 3 oder 4 weitere EU-Abgeordnete der Intergroup teilnehmen, um dabei nachdrücklich über das brutale Streunerhunde-Management zu sprechen.

(Foto: MEP Stefan B. Eck und der rumänische Tierrechtler Claudiu Dumitriu nach Abgabe und Registrierung des offiziellen Gesuchs)

 


 

Razvan Bancescu soll zur Verantwortung gezogen werden !!!!

+ Eck fordert Konsequenzen für Razvan Bancescu (dem Leiter & Chef der ASPA = HundeFängerVereinigung von Rumänien die für den MassenMord an Hunden verantwortlich sind ) +

 

Bericht inklusive 2 Videos zum Bericht !

 

Am heutigen Montag erhielt der MEP Stefan Bernhard Eck die Möglichkeit, im Stadtrat von Bukarest in Anwesenheit des Bürgermeisters, Sorin Oprescu zu sprechen. Er forderte die Einleitung disziplinarischer Maßnahmen und die Absetzung von Razvan Bancecu, dem Projektkoordinator der ASPA, Razvan Bancescu, einer umstrittenen Persönlichkeit mit grosse Nähe zur Familie des Oberbürgermeisters von Bukarest.

 

Ecks Rede im Wortlaut:

 

Verehrtes Präsidium,

Verehrte Mitglieder des Stadtrates von Bukarest,

ich möchte mich an dieser Stelle zuerst ganz höflich bedanken, daß Sie mir die Gelegenheit geben, heute vor Ihnen zu sprechen.

Mein Name ist Stefan Bernhard Eck und ich bin Abgeordneter im Europäischen Parlament und Vizepräsident der Intergroup for Animal Welfare and Conservation. Und das ist auch heute ein Anliegen, worüber ich mit Ihnen reden möchte. Ich möchte Ihnen nun abschliessend auch noch die Grüsse meiner Kolleginnen und Kollegen in der Intergroup des Europäischen Parlamentes an dieser Stelle übermitteln.

 

Herr Bürgermeister Oprescu,

Verehrte Stadträtinnen und Stadträte,

wie Sie warscheinlich wissen, hat Herr Bancescu, Koordinator der ASPA, im Rahmen einer Pressekonferenz in Bukarest am 15. Januar 2015 eine Reihe skandalöser Beschuldigungen gegen Tierrechtsorganisationen und deren Mitglieder in Rumänien, in Deutschland und in Dänemark geäussert.

Er diskreditierte dadurch pauschal Tierschutzvereine und Tierschutzorganisationen als “mafiaähnliche Netzwerke”, die zehntausende Streunerhunde aus Bukarest an zoophobile Bordelle in Deutschland und Dänemark schleusen oder für Tierexperimente in diese Länder verbringen lassen. Diese beleidigenden Beschuldigungen von Herrn Bancescu wiegen umso schwerer, da er selbst als eine äusserst umstrittene Person gilt, 68 Strafverfahren gegen ihn erfolgten, und er verantwortlich ist für die Misshandlung und Tötung zehntausender Hunde in Ihrem Land.

 

Weder wurden seine abstrusen Behauptungen durch stichhaltige Beweise verifiziert, noch wurden diese Verlautbarungen seitens der staatlichen Adminstration von Bukarest kommentiert oder kritisiert.

Der Koordinationsleiter der ASPA hat dadurch, durch diese Beschuldigungen, nicht nur die Tierschutzvereine in Rumänien, Deutschland und Dänemark zuäusserst kritisiert, sondern auch den modernen Tierschutzgedanken, der ja untrennbar mit unseren Prinzipien und Werten in der Europäischen Union und in zivilisierten Gesellschaften verbunden ist.

 

Er greift damit nicht nur hunderttausende von Tierschützerin in ganz Europa an sondern gleichzeitig auch die Justiz in Deutschland und Dänemark, die angeblich den sexuellen Missbrauch von tausenden von Hunden dulden würde.

 

Als Mitglied des Europäischen Parlamentes und Als Vizepräsident der Intergroup for Animal Welfare and Conservation empfinde ich diese Beschuldigungen eines leitenden Mitarbeiters der Stadt, der ASPA, und sie erinnern an die verlogene Propaganda aus Ceaucescus Zeiten, sie erinnern mich daran, und ich empfinde dies als ungeheuerlich und inakzeptabel.

Im Interesse der guten staatlichen Beziehungen zwischen Rumänien, zwischen Ihrem Land, und zwischen der Europäischen Union mit ihren 28 Mitgliedsstaaten bitte ich Sie hiermit, sich von diesen skandalösen Behauptungen Ihres Mitarbeiters öffentlich zu distanzieren und geeignete Schritte in die Wege zu leiten.

 

Ich hoffe, Sie verstehen mich! Denn sollten diese Verlautbarungen von Herrn Bancescu ohne entsprechende Reaktion Ihrerseits im Raum stehen bleiben, und auch keine Ordnungsmassnahmen erfolgen, so muss ich davon ausgehen, dass der Stadtrat von Bukarest diese Verleumdungskampagne sogar gezielt unterstützt. Sollte sich dies herausstellen, werde ich als Mitglied es Europäischen Parlamentes die Deutsche Regierung, aber auch das Europäische Parlament dazu auffordern, mit einer entsprechenden offiziellen Protestnote zu reagieren!

Meine Damein und Herren, ich glaube, Sie haben genug Verantwortung, daß es dazu nicht kommen wird! Wir haben alle Verantwortung für Europäische Werte zu tragen. Und deshalb glaube ich, daß auch Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst sind, und dementsprechend handeln, denn ich komme hierher als Freund – nicht als Ihr Gegner!

 

Die Stadträtin Gratiela Draghici war der Auffassung, daß es zwar eine Ehre sei, wenn ein Europaparlamentarier den Stadtrat besuche, allerdings seien seine Anschuldigen eine Überschreitung seiner Autorität, da Europaparlamentarier dazu da seien, Richtlinien zu erarbeiten, die dann in Europäische Gesetzgebung einflössen.

 

Das Drohen und stellen von Forderungen an Stadtrat und Regierung sei ein eine Übertretung seiner Kompetenzen. Niemand habe das Recht, den Rücktritt von einem Direktor einer Behörde zu fordern, fügte sie hinzu.

“Im Bezug auf die durch den Europaabgeordneten abgegebene Erklärung glaube ich, daß es in Bukarest einen Ausschuss gibt, der die Aussagen von Herrn Bancescu untersucht. Wir kennen die Wahrheit nicht…” sagte Mihai Voicu, ein weiterer Stadtrat.

“Ich möchte den Herrn Bürgermeister fragen, ob nicht der Direktor der ASPA das Problem der ASPA ist. Im Bezug auf Herrn Bancescu glaube ich, daß es nicht das erste und nicht das letzte Mal ist, daß er uns in eine schlechte Situation bringt. Ich würde den Bürgermeister bitten, Herrn Bancescu psychologisch untersuchen zu lassen. Ich würde Sie, Herr Bürgermeister, bitten, dringend Maßnahmen im Bezug auf die ASPA zu unternehmen. So etwas kann man nicht machen, in der Presse kranke Anschuldigungen zu erheben ohne Beweise.” sagte Stadtrat Mircea Reicu.

 

Ecks zweiter Redebeitrag:

 

Verehrte Stadträtinnen und verehrte Stadträte,

Herr Oberbürgermeister,

 

es liegt mir absolut fern, hierher zu kommen, und zu drohen!

Ich habe weder die Legitimation dazu, weder rechtlich noch moralisch, aber bitte verstehen Sie mich als einen Bürger Europas und als Abgeordneten des Europäischen Parlamentes.

Wenn ein junger Angestellter der Stadtverwaltung in Bukarest öffentlich in einer Pressekonferenz Menschen in anderen Ländern beleidigen kann, wenn er sogar die Justiz in anderen Ländern beleidigt, dann ist es doch klar, daß er damit viele Bürger in Europa beleidigt. Auch mich. Und da habe ich das Recht, in dem Moment, Sie zu bitten, dagegen einzuschreiten. In Deutschland, wenn dies in Deutschland passiert wäre, hätte der Oberbürgermeister einer grossen Stadt Bürgermeister Oprescu sagte, daß man im Falle, daß Bancescu schuldig sei, tätig würde. “Herr Europaparlamentarier, Sie sind hier willkommen. Ich möchte Ihnen sagen, daß der Direktor einige Erklärungen gemacht hat, die aus dem Internet entnommen wurden unter Erwähnung Europäischer Bürger, um einen Überblick über die Strukturen zu geben. Wenn wir eine Antwort bekommen haben, übermitteln wir Sie Ihnen. Aber wir bitten um Verständnis dafür, daß wir selbst Möglichkeiten und Macht haben, organisatorisch vorzugehen,” sagte der Bürgermeister.

Um ihn ging es heute: Razvan Bancescu, Projektkoordinator der ASPA, der in seiner Pressekonferenz am 15.01.2015 (siehe hier) u.A. behauptet hatte, 90% der Rumänischen Strassenhunde würden durch Tierschutzorganisationen gewinnbringend an Tierbordelle, wie er sie nennt, “Französische Bordelle”, in Deutschland und Dänemark sowie für Experimente verkauft

https://mapofhope.wordpress.com/2015/02/02/eck-fordert-konsequenzen-fur-bancescu/


 

Newsflash – Nummer 2 – aus Bukarest / 03.02.2015

EU-Abgeordneter Eck und Tierrechtler Claudiu Dumitriu 2 Minuten zur Prime-Time (19.00 Uhr) im Fernsehen

Antenna 1 (einer der beiden größten rumänischen Fernsehsender) berichtete ausführlich in den 19.00 Uhr-Nachrichten über die Intervention von MEP Stefan Bernhard Eck gegen die diskriminierenden Äußerungen des A.S.P.A.-Chefs Bancescu vor dem Stadtrat von Bukarest.

 
Mep Stefan Bernhard Eck in City Council Bukarest. Grosser Druck, Debaten fur Entfernung von Razvan…

Newsflash – Nummer 1 – aus Bukarest / 03.02.2015

EU-Abgeordneter Eck attackiert Bukarests Oberbürgermeister und Stadträte/innen

Bei der Stadtratssitzung am 03.02.2015 im Bukarester Rathaus gelang es dem EU-Abgeordneten Stefan Eck eine Rede vor Oberbürgermeister Oprescu und seinen Bukarester Stadträten/innen zu halten, die von Claudiu Dumitriu (Alianta pentru Combaterea Abuzurilor), einem der bekanntesten Tierschützer Rumäniens, simultan übersetzt wurde.

In seiner Rede forderte MEP Eck Oberbürgermeister Oprescu eindringlich auf, sich wegen der diskriminierenden Äußerungen des A.S.P.A.-Chefs Bancescu gegen Tierschutzorganisationen in Deutschland und Dänemark zu distanzieren und umgehend Ordnungsmaßnahmen gegen den größten Hundefänger Rumäniens einzuleiten. Im Anschluss erfolgte ein verbaler Schlagabtausch mit den städtischen Abgeordneten; selbst anwesende Stadträte forderten am Ende eine offizielle Untersuchung der Vorgänge um A.S.P.A.-Chef Bancescu ein.

Es war das erste Mal, dass ein EU-Abgeordneter in einer öffentlichen Sitzung des Bukarester Stadtrats im Beisein von Presse und TV-Medien das brisante Thema der Streunerhunde-Tötungen ansprach und drastische Konsequenzen von den politisch Verantwortlichen einforderte.

Ein kleiner Sieg, auf einem langen Weg…


Stefan Bernhard Eck MEP hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

Kurzbericht aus Rumänien / 01.02.2015

Vor dem „Todeslager“ in Codlea

Unmittelbar nach der Ankunft in Bukarest ging es zusammen mit dem rumänischen Tierschützer Claudiu Dumitriu, der MEP Stefan B. Eck während seines Aufenthaltes in Rumänien mt Rat und Tat zur Seite steht, in die 190 Kilometer entfernte Gemeinde Codlea, in der Nähe von Brașov, wo sich eine hochmoderne Tötungsstation für Streunertiere – direkt neben der städtischen Tierkörperverwertungsanlage – im Bau befindet und in der bereits eine größere Anzahl von Hunden untergebracht ist. Die ganze Anlage ist mit einem hohen Sichtschutz aus Metall umgeben.

Betrieben und finanziert wird diese Tötungsstation, die als Tierschutzverein firmiert, von 10 Gemeinden in der Nachbarschaft von Brașov. Initiator der ausgetüfftelten Tötungsmaschinerie ist Barbulescu Flavius, einer der aktivsten „Hundefänger“ Rumäniens, der für den Tod von über 30.000 Hunden in den Jahren 2001 bis 2009 verantwortlich ist. Dieser konnte nur durch das jahrelange Intervenieren aktiver Tierschützer, darunter Claudiu Dumitriu, gestoppt werden.

Ein für Menschen unerträglicher Gestank, der von den Siedeöfen der etwa 15 Meter entfernten Tierkörperverwertungsanlage herrührt, überlagert das gesamte Areal. In der unmittelbaren Nähe der halbfertigen Anlage hielt sich ein größeres Hunderudel auf – vermutlich angelockt durch das Bellen ihrer eingesperrten Artgenossen.

Einen Tag zuvor fand vor dem Rathaus von Codlea eine Protestaktion gegen den angeblichen „Tierschutzverein“ und die Tötung der Hunde in dieser Station statt, an der auch Claudiu Dumitriu teilnahm. Da die unzähligen Proteste in Rumänien und sogar in vielen Ländern außerhalb Rumäniens bei den politisch Verantwortlichen bisher erfolglos blieben, scheint die letzte Hoffnung eine „Reaktion“ aus Brüssel zu sein.

Zur Vorbereitung dieser „Reaktion“ ist der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck nach Rumänien gereist, um Staatspräsident Iohannis protokollarisch korrekt um ein offizielles Treffen einer Delegation der Intergroup for Animal Welfare and Conservation und ihm zu bitten.


Juncker verweigert Engagement für Strassenhunde

DE/NL Quelle: Partij voor de dieren

Hazekamp und Eck reisen selbst nach Rumänien, um den Missbrauch zur Sprache zu bringen

30-01-2015

Kommissionspräsident Juncker hat einer von Anja Hazekamp und ihrem Kollegen Stefan Eck geäusserten Bitte nicht entsprochen, den neuen Präsidenten Rumäniens, Klaus Iohannis, auf die Misshandlungen an Rumänischen Strassenhunden anzusprechen. In einem Brief an die beiden Abgeordneten schreibt Juncker, dass die “Prioriät der Gespräche auf strategischen und wirtschaftlichen Problemen gelegen habe.”

Juncker weigert sich außerdem, seinen politischen Einfluss zu nutzen, um auf die Not der Straßenhunde hinzuweisen”, denn dies sei nicht im Bereich der Zuständigkeit Europas.”

Hazekamp und Eck und geben den Kampf nicht auf: Eck fliegt an diesem Wochenende nach Rumänien, um das Problem persönlich beim neuen Rumänischen Präsidenten Gehör finden zu lassen. Auch Anja Hazekamp plant noch in diesem Jahr einen Arbeitsbesuch in Rumänien, um die Behörden auf menschenwürdige Behandlung von streunenden Hunden zu drängen.