Radikaler Wandel in der Tiermast gefordert

 

„NEWS: "Radikaler Wandel in der Tiermast gefordert - Der wissenschaftliche Beirat des Bundeslandwirtschaftsministeriums hält die Haltungsbedingungen in der Tiermast "für größtenteils nicht zukunftsfähig"." Sie wollen die Lücke zwischen Verbraucherwunsch und Realität im Stall schließen. Wenn das mal keine Nachrichten sind! Wenn mensch beachtet, dass es sich um das Bundeslandwirtschaftsministerium handelt!

Dennoch ist der Ansatz selbstverständlich ein klassisch reformistischer, sprich: Tiere sollen weniger leiden, ihre Ausbeutung und ihr Tod werden jedoch nicht in Frage gestellt, sondern nur "besser" gestaltet. Auch mit verbesserten "Haltungsbedingungen" und "Tötungprozederen" werden die Tiere nicht in den Tod gesungen und gestreichelt, sondern fast ausschließlich als Jungtiere ihres Lebens beraubt. Die herrschenden Probleme in der Tierzucht und -mast werden als "Tierquälerei" deklariert, denn das klingt nach einer Abweichung vom System. Völlig unzutreffend, denn: Das System an sich beruht auf Tierquälerei, diese ist Norm. Wer Tieren ein Recht auf Leben zugesteht, die_der kann nicht umhin, jegliche Ausbeutung von Tieren abzulehnen, ganz gleich für welchen vermeintlichen "Nutzen" für den Menschen diese vermarktet wird.

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Zum Beitrag: www.ndr.de/info/programm/Radikaler-Wandel-in-der-Tiermast-gefordert,tierhaltung118.html (Bild: Screenshot) #Tierschutz #Tierrechte #Tiermast“

NEWS: „Radikaler Wandel in der Tiermast gefordert – Der wissenschaftliche Beirat des Bundeslandwirtschaftsministeriums hält die Haltungsbedingungen in der Tiermast „für größtenteils nicht zukunftsfähig“.“ Sie wollen die Lücke zwischen Verbraucherwunsch und Realität im Stall schließen. Wenn das mal keine Nachrichten sind! Wenn mensch beachtet, dass es sich um das Bundeslandwirtschaftsministerium handelt!

Dennoch ist der Ansatz selbstverständlich ein klassisch reformistischer, sprich: Tiere sollen weniger leiden, ihre Ausbeutung und ihr Tod werden jedoch nicht in Frage gestellt, sondern nur „besser“ gestaltet. Auch mit verbesserten „Haltungsbedingungen“ und „Tötungprozederen“ werden die Tiere nicht in den Tod gesungen und gestreichelt, sondern fast ausschließlich als Jungtiere ihres Lebens beraubt. Die herrschenden Probleme in der Tierzucht und -mast werden als „Tierquälerei“ deklariert, denn das klingt nach einer Abweichung vom System. Völlig unzutreffend, denn: Das System an sich beruht auf Tierquälerei, diese ist Norm. Wer Tieren ein Recht auf Leben zugesteht, die_der kann nicht umhin, jegliche Ausbeutung von Tieren abzulehnen, ganz gleich für welchen vermeintlichen „Nutzen“ für den Menschen diese vermarktet wird.