Milch tötet Kälber

 

Als Benny geboren wurde, wollte er nichts anderes ,als mit seiner Mutter zusammen sein.
Er wollte die Milch trinken, die ihm zusteht und über Wiesen und Weiden mit ihr wandern.

Aber die Milchindustrie hatte andere Pläne mit ihm.

 

 

Milch tötet Kälber… Es ist Fakt, dass eine Kuh jedes Jahr ein Kälbchen gebären muss, um überhaupt Milch geben zu können. Direkt nach der Geburt wird das kleine Kälbchen von seiner Mutter getrennt und in einen Käfig gesperrt. Die meisten Kälber werden nach ein paar Tagen zum Schlachthof gebracht und dort im jungen Alter (oft ohne oder mit unzureichender Betäubung) getötet, in zwei Hälften geteilt und zu Kalbs(leber)wurst verarbeitet. Ein unvorstellbares Grauen für diese jungen Kuhkinder, die eigentlich nur eins wollten, Geborgenheit bei ihrer Mutter und ein Leben in Freiheit.

Kaum einer von uns könnte diesen hilflosen Tieren in die Augen schauen und sie im nächsten Moment eiskalt töten. Doch beim Kauf von abgepackter Wurst, Milch oder Eiern machen sich wohl die wenigsten von uns Gedanken darüber, welch Leid sich hinter dem jeweiligen Produkt versteckt. Lieber vertrauen wir der Werbung, die uns von glücklichen Tieren erzählt, die gerne für uns ihre Milch, ihre Eier und sogar ihr Leben hergeben. Doch wer einmal hinter die Kulissen geschaut hat, weiß, dass hier kein Tier glücklich ist. Kein Tier lässt sich freiwillig töten, sich einsperren, sich künstlich besamen, die eigenen Kinder wegnehmen, um nur einige der endlosen, gewaltvollen Prozeduren der tierischen Lebensmittelproduktion zu nennen.

Die Frage stellt sich, will ich so etwas wirklich unterstützen? Will ich dafür verantwortlich sein, dass wegen mir andere Lebewesen gequält werden und ich für deren Tod verantwortlich bin? Oder kaufe ich beim nächsten Einkauf doch lieber die pflanzliche Alternative, die es mittlerweile für fast jedes tierische Produkt gibt? Nie zuvor war die vegane Ernährung so einfach wie heute! Es gibt also keine Ausrede mehr weiter hilflose Tiere auszubeuten.

Werde vegan… noch heute! Danke