Ionut Anghel (4) wurde nicht von Straßenhunden getötet

01.09.14 12:37
Rumänien: Ionut (4) nicht von Streunern getötet
Der kleine Ionut Anghel (4) wurde von einem Hunderudel zu Tode gebissen.

‚Vier Pfoten‘ veröffentlicht Bericht der Staatsanwaltschaft

Der qualvolle Tod des kleinen Ionut Anghel erschütterte im September 2013 Rumänien. Der Vierjährige war mit seiner Oma und seinem sechsjährigen Bruder Andrei in Bukarest unterwegs, als die beiden Kinder beim Verlassen eines Spielplatzes von einem Hunderudel angegriffen wurden. Ionut starb, sein Körper war mit hunderten Wunden übersät. Nach dem tragischen Unglück entfachte in dem Land eine Debatte über den Umgang mit Straßenhunden. Das rumänische Parlament beschloss in der Folge sogar die Tötung von tausenden streunenden Hunden. Jetzt zeigt ein offizielles Dokument, das die Tierschutzorganisation ‚Vier Pfoten‘ RTLaktuell.de zur Verfügung gestellt hat, was wirklich passiert ist.Demnach waren die Brüder kurz vor der Attacke „ungehindert“ in das neben dem Spielplatz liegende Privatgelände der Firma Tei Rezidential eingedrungen, wo das Hunderudel hauste. Laut Anklageschrift handelte es sich bei den Tieren allerdings nicht um herrenlose Hunde: „Ungeachtet dessen, dass ein Teil der Hunde, die auf dem Grundstück […] eingefangen wurden, seit 2009 im offiziellen Register des Veterinärzentrums […] erfasst sowie kastriert, mit einer Ohrmarke versehen und gechipt waren, waren diese Hunde seit September 2013 keine Streunerhunde.“ Sprich: Sie gehörten Tei Rezidential und bewachten dort das Firmengelände.

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Allein 16.000 Straßenhunde in Bukarest getötet

Der Bericht kommt zudem zu dem Schluss, dass das Unternehmen „nicht die geeigneten Maßnahmen ergriffen hat, um den Angriff der Hunde auf Ionut durch Umzäunung des Areals zu verhindern“.

„Das arme Kind wurde gar nicht von Streunerhunden getötet, aber zehntausende Streunerhunde mussten mit dem Tod bezahlen, um eine unfähige Regierung, die die Situation nicht im Griff hat, von der Schuld reinzuwaschen“, klagt Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei ‚Vier Pfoten‘ an.

Allein in Bukarest wurden laut Razvan Bancescu, dem Chef der Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA, bisher 16.000 Straßenhunde von der Stadt getötet, und 2.000 sind in öffentlichen Tierheimen untergebracht. Die Hälfte dieser Hunde sei jedoch nach der Aufhebung des Tötungsgesetzes und damit illegal getötet wurden, bestätigte Bancescu. Das Gesetz wurde am 20. Juni 2014 gerichtlich aufgehoben, nachdem ‚Vier Pfoten‘ rechtliche Schritte dagegen eingeleitet hatte. Die Tierschutzorganisation hatte einen schockierenden Bericht und Videoaufnahmen veröffentlicht, die illegale Aktivitäten in der Mehrzahl der rumänischen staatlichen Tierheime enthüllten.

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Falschmeldung schuld am Tod von 16.000 Streunern?

Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ deckt nun auf, was viele Tierfreunde weltweit schon lange vermutet haben: Eine falsche Tatsachenbehauptung führte zu den Massentötungen von Streunerhunden, die seit Dezember 2013 in Rumänien stattfinden. Auslöser war damals der Tod des vierjährigen Buben Ionut Anghel, der von Hunden tödlich verletzt worden war. Jetzt hat sich herausgestellt, dass es sich dabei gar nicht um Streuner handelte.

Unmittelbar nach dem Tod des Jungen berichteten rumänische Medien, dass Streunerhunde den Jungen getötet hätten, und das Parlament verabschiedete auf Drängen von Präsident Basescu ein Gesetz, das die Massentötungen von Streunern erlaubt. Doch ein offizielles Dokument der Staatsanwaltschaft, die dem rumänischen Obersten Gericht, dem Kassationshof und dem Justizministerium angeschlossen ist, zeige, dass das Kind nicht von Streunerhunden getötet wurde, sondern von sieben Wachhunden, die der Firma Tei Rezidential S.R.L. Bucuresti gehörten, so die „Vier Pfoten“  in einer Aussendung.

„Gesellschaft wurde getäuscht und manipuliert“

„Es ist unglaublich, wie die  Gesellschaft durch Emotionen getäuscht und manipuliert wurde“, betont Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei „Vier Pfoten“. „Das arme Kind wurde gar nicht von Streunerhunden getötet, aber Zehntausende Streunerhunde mussten mit dem Tod bezahlen, um eine unfähige Regierung, die die Situation nicht im Griff hat, von der Schuld reinzuwaschen.“

Anklage wegen Totschlags gegen Unternehmen

Die Tierschutzorganisation gibt an, im Besitz eines Berichts mit dem Titel „Anklageschrift“ zu sein, der von der dem rumänischen Obersten Gericht, dem Kassationshof und dem Justizministerium angeschlossenen Staatsanwaltschaft stammt. Dieser Bericht enthalte die Ergebnisse der Untersuchungen zum Tod von Ionut Anghel und die Anklageschrift gegen die Verwaltung des öffentlichen Eigentums im Sektor 2 der Stadt Bukarest, die Firma Tei Rezidential S.R.L. Bucureºti und den gesetzlichen Vertreter dieser Firma wegen Todschlags.

Firmengelände war unzureichend gesichert

Die „Vier Pfoten“ zitieren aus dem Dokument: „Die Minderjährigen betraten ungehindert das private Gelände der S.C. Tei Rezidential S.R.L. Bucuresti, das von den sieben der Firma gehörenden Hunden bewacht wurde“ und „die Angeklagte – Tei Rezidential S.R.L. Bucureºti – hat nicht die geeigneten Massnahmen ergriffen, um den Angriff der Hunde auf den minderjährigen Anghel Ionut Cosmin durch Umzäunung des Areals zu verhindern.“

16.000 Streunerhunde getötet

Gemäß den Angaben von Razvan Bancescu, dem Chef der Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA, wurden allein in Bukarest bisher 16.000 Streunerhunde von der Stadt getötet, 2.000 Streunerhunde sind in öffentlichen Tierheimen untergebracht. Bancescu bestätigte laut den „Vier Pfoten“ außerdem, dass die Hälfte dieser 16.000 Streunerhunde nach der Aufhebung der Anwendungsnormen des Tötungsgesetzes und damit illegal getötet wurden.


 

http://www.vier-pfoten.at/projekte/streunertiere/sac-rumaenien/aktuelles/rumaenisches-kind-wurde-nicht-von-streunern-getoetet/

VIER PFOTEN deckt anhand eines offiziellen Dokuments auf, dass eine falsche Tatsachenbehauptung zu den Massentötungen von Streunerhunden in Rumänien führte.

 

Im Oktober 2013 trat das rumänische Tötungsgesetz in Kraft, nachdem der vierjährige Junge Ionut Anghel vor genau einem Jahr in Bukarest von Hunden tödlich verletzt worden war. Unmittelbar nach dem Tod des Jungen berichteten die rumänischen Medien, dass Streunerhunde den Jungen getötet hätten, und das Parlament verabschiedete auf Drängen von Präsident Băsescu ein Gesetz, das die Massentötungen von Streunerhunden erlaubt. Doch ein offizielles Dokument der Staatsanwaltschaft zeigt, dass das Kind nicht von Streunerhunden getötet wurde, sondern von sieben Wachhunden, die der Firma S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI gehörten.

 

Täuschung und Manipulation

VIER PFOTEN ist im Besitz eines Berichts mit dem Titel „Anklageschrift” von der dem rumänischen obersten Gericht, dem Kassationshof und dem Justizministerium angeschlossenen Staatsanwaltschaft. Der Bericht enthält die Ergebnisse der Untersuchungen zum Tod von Ionut Anghel als Hintergrund für die offizielle Anklage gegen zwei Parteien und eine Einzelperson: die Verwaltung  des öffentlichen Eigentums im Sektor 2 der Stadt Bukarest, die Firma S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI und den gesetzlichen Vertreter dieser Firma. Gemäß der Anklageschrift hat die Staatsanwaltschaft gegen diese drei Anklage wegen Totschlags erhoben.

 

In dem Dokument steht unter anderem:

„… die Minderjährigen betraten ungehindert das private Gelände der S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI, das von den sieben der Firma gehörenden Hunden bewacht wurde …“ und „die Angeklagte – S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI – (…) hat nicht die geeigneten Massnahmen ergriffen, um den Angriff der Hunde auf den minderjährigen Anghel Ionuţ Cosmin durch Umzäunung des Areals zu verhindern. Mit dieser unterlassenen Maßnahme hätten die Hunde ausschließlich auf dem Grundstück der Firma gehalten werden können, im Einklang mit dem Gesetz für Hundehalter und den Bestimmungen für gefährliche und aggressive Hunde.“

 

Außerdem stellt die Staatsanwaltschaft fest: „Ungeachtet dessen, dass ein Teil der Hunde, die auf dem Grundstück bei der Tuzla-Strasse Nr. 50 eingefangen wurden, seit 2009 im offiziellen Register des Veterinärzentrums der Stadtverwaltung Sektor 2 erfasst sowie kastriert, mit einer Ohrmarke versehen und gechipt waren, waren diese Hunde seit September 2013 keine Streunerhunde. Der Besitzer der Hunde war die Angeklagte S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI.“

 

Damit steht fest, dass das arme Kind nicht von Streunerhunden getötet wurde, doch die (mittlerweile sogar illegalen) Tötungen gehen weiter!

 

Laut Răzvan Băncescu, Chef der Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA, wurden allein in Bukarest bisher 16.000 Streunerhunde von der Stadt getötet, und 2.000 Hunde sind in öffentlichen Tierheimen untergebracht. Băncescu bestätigte außerdem, dass die Hälfte dieser 16.000 Streunerhunde nach der Aufhebung der Anwendungsnormen des Tötungsgesetzes und damit illegal getötet wurden.

 

Diese Normen wurden am 20. Juni 2014 durch einen Beschluss des Appellationsgerichts aufgehoben, nachdem VIER PFOTEN rechtliche Schritte dagegen eingeleitet hatte. Seitdem darf das Gesetz nicht angewandt werden, und das Töten von Streunerhunden ist illegal.

 

  Hunde leben teilweise auf engstem Raum in kleinen Käfigen zusammen.
© VIER PFOTEN International

 

Situation in Rumänien ist außer Kontrolle

VIER PFOTEN hat Anzeige erstattet gegen mehrere Vertreter des ASPA-Managements wegen Verstoßes gegen den Beschluss des Appellationsgerichts. Zudem haben wir gegen die Regierung gegklagt und beim Appellationsgericht die Annullierung der rechtswidrigen Bestimmungen der Anwendungsnormen beantragt.

Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei VIER PFOTEN betont: „Präsident Băsescu hat das Parlament aufgefordert, ein Tötungsgesetz aufzustellen, und sie taten dies innerhalb von einer Woche. Băncescu tötet weiterhin illegal Hunde und gibt dafür öffentliche Gelder aus, während er sogar eine junge Tierfreundin schlug, die ihn stoppen wollte. Der Bürgermeister von Bukarest, Herr Oprescu, unterstützt ihn dabei. Ministerpräsident Ponta schweigt dazu. Da läuft etwas gewaltig schief. Wir werden weitere rechtliche Schritte unternehmen. Wir beginnen mit Băncescu.”

 

Schockierende Zustände in rumänischen Hunde-Tierheimen

Im Juli 2014 hatte VIER PFOTEN einen schockierenden Bericht und Videoaufnahmen veröffentlicht, die illegale Aktivitäten in der Mehrzahl der rumänischen staatlichen Tierheime enthüllten. Keines der rumänischen Tierheime agierte konform mit dem Gesetz. In den besuchten Tierheimen wurden bis zu 29 Gesetzesverstöße dokumentiert, wie zum Beispiel tote Hunde, die im Tierheim zwischen noch lebenden Hunden lagen, überfüllte Zwinger, Hündinnen und ihre Welpen, die zusammen mit anderen Hunden gehalten wurden, Futter gemischt mit Müll, Urin und Exkrementen auf dem Boden der Hundezwinger, Abwasser, das durch die Zwinger rann. Außerdem wurden Blutspuren in vielen Käfigen sowie blutende und kranke Hunde in mehreren Tierheimen beobachtet und durch Videoaufnahmen dokumentiert.

Wir haben die zuständige nationale Behörde für Veterinärangelegenheiten ANSVSA über diese Verstöße informiert, aber keine Antwort erhalten. Auch wurden die Tierheime von uns im Juni und August nochmals besucht, aber die Bedingungen haben sich nicht verbessert. VIER PFOTEN fordert Ministerpräsident Ponta auf, auf die 62 Prozent der Rumänen zu hören, die gegen die Tötungen sind sowie auf die 173.000 Europäer, die ihn schriftlich dazu aufgefordert haben, die Tötungen zu stoppen.

 


Wachhunde zerfleischten Ionut (4), nicht Streuner

Vor einem Jahr starb in Rumänien der 4-jährige Ionut, nachdem ihn angeblich Strassenhunde zerfleischt hatten. Eine Untersuchung bringt jetzt ans Licht, was wirklich passiert ist.

Am 2. September 2013 wurde der vierjährige Ionut Anghel von einem Rudel Hunde angegriffen. Der Junge war mit seiner Grossmutter und seinem zwei Jahre älteren Bruder Andrei in Bukarest unterwegs. Die beiden Kinder wurden angefallen, nachdem sie einen Spielplatz verlassen hatten. Ionuts Leiche wurde kurz darauf in einem Busch gefunden, der völlig verstörte Andrei hatte offenbar die Attacke mit ansehen müssen.

Nach Angaben von Gerichtsmedizinern war der Vierjährige an den Folgen von mehr als 100 Hundebissen gestorben. Nach dem tragischen Vorfall teilte sich die rumänische Öffentlichkeit in zwei Fronten: Hundegegner forderten die sofortige Tötung aller Strassenhunde, während Tierschützer durchsetzen wollten, dass eingefangene Streuner lediglich kastriert werden. Das rumänische Parlament entschied sich schliesslich für die Tötung der Tiere.

Die Hunde gehörten einer Firma

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass Ionut und sein Bruder vor der Hunde-Attacke in eine neben dem Park liegenden Brachfläche der Firma Tei Rezidential eingedrungen waren, wo angeblich eine Hundemeute hauste. Im März 2014 erhob die Staatsanwaltschaft Bukarest Anklage gegen der Verwaltungsstelle und gegen den Eigentümer der Brachfläche – wegen fahrlässiger Tötung.

Die Verantwortlichen hätten es unterlassen, «die geeigneten Massnahmen zur Abgrenzung des Parks vom nahegelegenen leerstehenden Grundstück mittels eines Zauns zu ergreifen», heisst es im Bericht der Staatsanwaltschaft, der die Schweizer Tierschutz-Organisation Vier Pfoten 20 Minuten exklusiv zur Verfügung stellte.

Die Untersuchung kommt zum Schluss: Die sieben Hunde, die das Kind zerfleischt hatten, waren nicht herrenlos. «Ein Teil der Hunde, die auf dem Grundstück bei der Tuzla-Strasse Nr. 50 eingefangen wurden, sind seit 2009 im offiziellen Register des Veterinärzentrums der Stadtverwaltung Sektor 2 erfasst.» Einige der an der Attacke beteiligten Tiere seien «kastriert, am Ohr markiert und gechippt» gewesen. Besitzerin der Hunde ist seit September 2013 die Firma Tei Rezidential. Mit anderen Worten: Ionut wurde von Wachhunden – und nicht von Streunern – zu Tode gebissen.

Reduzierte Bisse

Der Tod des Jungen hatte in Rumänien in den letzten Monaten für soziale Spannungen gesorgt. Tierschützer – darunter der Tierschutzbund FNPA – beklagten, dass die eingefangenen Strassenhunde von Tierfängern brutal umgebracht würden: erschlagen, vergiftet oder bei lebendigem Leib verbrannt. Die von den Kommunen bezahlten privaten Tierfänger wendeten billige Tötungsmethoden an, so der Vorwurf, um einen Teil des bezahlten Geldes einstecken zu können.


Die Grundlage für das im Oktober 2013 erlassene Gesetz zur Tötung von Strassenhunden wurde durch die Staatsanwaltschaft entzogen. Der kleine Junge Ionut wurde NICHT von Straßenhunden getötet!

Wie die rumänischen Medien melden, entwickelt sich der Fall Ionut in eine nicht unerwartet neue Richtung. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 4-jährige Ionut NICHT von Straßenhunden getötet wurde. Wegen Totschlag werden nun die Verwaltung des Sektor 2 / Bukarest sowie Constantin Ciorascu, der Verwalter des Grundstücks, auf dem Ionut gefunden wurde, angeklagt!

Der Oberstaatsanwalt hat ausgeschlossen, dass Ionut durch Straßenhunde gestorben ist. Nach seinen Ermittlungen gelangte das 4-jährige Kind auf ein nicht gesichertes Grundstück, auf dem der Besitzer 7 Wachhunde hielt. Diese Tiere fügten dem Kind die tödlichen Verletzungen zu. Constantin Ciorascu ist der Verwalter dieses Grundstücks. Ihm wird vorgeworfen, dass der Angriff auf das Kind durch seine Fahrlässigkeit erst möglich wurde.

Die Polizei stellte 6 Hunde sicher. Einer war durch die ASPA sterilisiert und von der Firma adoptiert/angenommen worden. Ein Hund hatte Blut an der Schnauze. Bereits im Herbst hatte die Polizei von der Firma 2000 RON Strafe verlangt, 300 RON vom Wächter, der keine Lizenz besaß.


Der Ueberfall und die damit verbundene Beschlagnahmung der Hunde durch A.S.P.A. am gestrigen Freitag fand wohl zeitgleich mit der Anklageerhebung im Fall IONUT statt!?!?!?
Zufall oder wollte dort jemand ablenken!?Denn geredet und diskutiert wird nur ueber den Ueberfall!!!!
Fuer alle Ahnungslosen:
Im Falle des kleinen Ionut,der am 3.September 2013 tragischerweise ums Leben kam,wurden gestern die Anklage erhoben!!!
Die Anklage gegen die zwei Beschuldigten lautet auf Totschlag!!
Mit der Anklage ist es nun bewiesen dass Ionut NICHT durch Streuner getoetet wurde sondern durch die Wachhunde im umzaeunten Gelaende!!!
Demnach wurde keiner der bisherigen Todesfaelle durch Streuner verursacht,denn auch die beiden Todesfaelle dieser Woche fanden nicht unter Mitwirkung von Streunern statt!!!
Im Falle des kleinen Kindes war es der Familienhund/Nachbarshund…und im Falle der Frau war es uebermaessiger Alkoholkonsum!!!!
Jetzt sieht es so aus,dass viele Tierschuetzer und Tierfreunde recht hatten mit ihrer Annahme,dass die rumaenischen Behoerden nur einen Grund gesucht hatten um sich den Strassenhunden mit Hilfe von EU-Geldern zu entledigen!!!!

Quellennachweise:
http://www.realitatea.net/cazul-ionu-ancheta-privind-decesul-lui-ionut-este-finalizata-dosarul-va-fi-trimis-in-instanta_1403961.html
http://www.libertatea.ro/detalii/articol/cauza-oficiala-a-decesului-femeii-de-la-obor-486203.html

 

Video:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ORQvlR9PoJI