‚Essgestörte Republik‘: ‚Spiegel TV‘ provoziert Vegetarier

 

Die gestrige Ausgabe von SPIEGEL.TV hat in sozialen Netzwerken einen regelrechten Shitstorm ausgelöst. Die Reportage betitelte vegan und vegetarisch lebende Menschen als essgestört und zog sogar Nazi-Vergleiche.

‚Spiegel TV‘ hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Skandale zu Fällen von Tierquälerei aufgedeckt. Die Konsequenz, die einige Zuschauer gezogen haben: Sie verzichten auf Fleisch. Und jetzt das: In einem neuen Bericht von ‚Spiegel TV‘ wird…
rp-online.de|Von Aaron Clamann

Ach herrje: http://www.spiegel.de/…/spiegel-tv-magazin-das-grosse-faste…
Wer hat denn wirklich ein gestörtes Verhältnis zur Ernährung?

O Jemand, der hinguckt, Konsequenzen zieht und sich für tierleidfreie und gesunde Lebensmittel entscheidet.
O Jemand, der krampfhaft wegguckt, Tierquälerei, Umweltzerstörung und Krankheiten in Kauf nimmt und aufgrund eines schlechten Gewissens alle anderen beleidigt?

Es geht um LEBEN UND TOD: www.PETA.de/Fleisch

 

 

TV-Formate wie SPIEGEL.TV brauchen keinen Shitstorm, wenn sie sich vorsätzlich unwissend in Sachen veganer Ernährung und den Gründen dafür geben, um zu provozieren. Auch wenn sie da auch mal gerne Esoteriker_innen, Vegetarier_innen und Veganer_innen in einen Topf werfen, das ganze Gericht mit einer ordentlichen Prise Nazi-Vergleich würzen, mit Verhamlosungen unserer Welt gefährdenden Wirtschaftsabkommen wie TTIP ablöschen und glauben mit ein paar zusätzlichen Fertigprodukten aus dem Fleischersatzsortiment die vegane Küche ergründet zu haben. Denn wenn jemand derart unbeholfen den Kochlöffel schwingt, schreit das schlicht und ergreifend nach: Einem Kochkurs! „smile“-Emoticon Wir laden daher hiermit das ganze beteiligte SPIEGEL TV-Team herzlich zu einem Grundkurs in Sachen ‪#‎Veganismus‬ ein, mit anschließendem selbsgezauberten, leckeren und garantiert gesunden veganen Abendessen!

Lieber Herr Neubacher & Team, melden Sie sich doch einfach hier unter der Nachrichtenfunktion, dann vereinbaren wir einen Termin, wir freuen uns schon auf ihren Besuch! Denn ein Schwerpunkt unserer Arbeit als Tierrechtsorganisation liegt in der Aufklärung und Bildung und da helfen wir immer gern, vor allem wenn jemand so schwer in Not ist!