Deutsches Tierschutzbüro

 

http://www.tierschutzbuero.de/

https://www.facebook.com/Tierschutzbuero?fref=photo

 

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Tierschutzverein mit Sitz in Bonn. Gegründet wurde der Verein ursprünglich unter dem Namen „Arbeitskreis humaner Tierschutz“. Der Verein ist bundesweit tätig und unterhält ein Büro in der Hauptstadt Berlin.

Ziele des Deutschen Tierschutzbüros sind:

  • Schaffung und Erhaltung artgerechter und grundlegender Lebensbedingungen für Tiere
  • Hilfe bei der Propagierung, Erläuterung und Durchsetzung der für den Tierschutz erlassenen Rechtsvorschriften
  • Mitarbeit bei der Schaffung rechtlicher Grundlagen im Tierschutz
  • Verhinderung bzw. Beseitigung von Handlungen und Ursachen, die zu Schäden, Schmerzen oder krankhaften Störungen bei Tieren führen bzw. führen können
  • Gestaltung einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere durch Schaffung eines Informationszentrums, Publikationen, Auftreten in den Medien, Halten von Vorträgen sowie weitere Maßnahmen zur wirksamen Aufklärung der Bevölkerung im Sinne des Tierschutzes
  • Nationale und internationale Zusammenarbeit mit allen staatlichen, städtischen und gesellschaftlichen Organen und Organisationen, die sich mit Aufgaben des Tierschutzes befassen
  • Kontrolle von Tierhaltungen durch personell und fachlich befähigte ehrenamtliche Beauftragte des Vereins in Zusammenarbeit mit den zuständigen Organen
  • Durch beharrliche Öffentlichkeitsarbeit sind die Bürger für die Probleme der Tierwelt zu interessieren und für den Tierschutz zu gewinnen. Jede Form von Tierquälerei oder Tiermisshandlung ist zu verhindern bzw. zu unterbinden.

Die Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros wird von haupt- sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet, die in verschiedenen Standorten in ganz Deutschland arbeiten. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. verbindet die praktische Tierschutzarbeit mit moderner Öffentlichkeitsarbeit, um so nicht nur dem einzelnen Tier zu helfen, sondern auch an einem gesellschaftlichen Bewusstseinswandel mitzuwirken.

Immer wieder gelingt es dem Deutschen Tierschutzbüro so, systemimmanente Tierhaltungsmissstände, vor allem in der industriellen Nutztierhaltung, aufzudecken und bundesweit publik zu machen.

Das Deutsche Tierschutzbüro setzt dabei auf die Nutzung der modernen Medien, insbesondere von Social Media. Allein über Facebook, Twitter, Google+ und der eigenen Website/Newsletter erreicht der Verein regelmäßig mehr als 200.000 Menschen pro Monat. Zudem betreibt das Deutsche Tierschutzbüro intensive Pressearbeit, um Menschen für die Belange des Tierschutzes zu sensibilisieren, die sich bislang nicht mit dem Thema beschäftigt haben.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. vertritt die Überzeugung, dass ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung grundlegend für die Verbesserung des Tierschutzes in Deutschland ist. Denn nur, wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.

Gleichzeitig setzt sich das Deutsche Tierschutzbüro e.V. dafür ein, dass geltendes Tierschutzrecht konsequent angewendet wird. So ist das Tierschutzbüro einer der ersten Vereine, der nach dem neuen „Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine“ vom Land NRW anerkannt wurde und damit die Möglichkeit hat, die Interessen des Tierschutzes vor Gericht zu vertreten.

Immer wieder strengt der Verein zudem Gerichtsprozesse an, um Grundsatzurteile zum Beispiel im Hinblick auf die Deklarierung von tierischen Lebensmitteln, den Rechtsstatus von Tierhaltungen oder das Recht auf freie Meinungsäußerung zu erwirken.


 

Das Deutsche Tierschutzbüro hat erneut Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz im hessischen Buseck-Beuern erstattet. Nachdem ein Hinweis über grauenhafte Haltungsbedingungen von etwa 400 Kühen eingegangen ist, machten sich zwei Mitarbeiter auf den Weg, um sich ein eigenes Bild von den Zuständen zu machen. Schon von Weitem wirkten die Höfe extrem heruntergekommen, die Stallgebäude waren marode und stark baufällig, die Absperrungen und Umzäunungen wurden unsachgemäß und provisorisch instand gehalten. Zwischen landwirtschaftlichen Gerätschaften, Schutt und Müll suchten die Tiere Schutz und Futter. Auf engstem Raum und einem massiv verdreckten Boden waren Jungtiere eingepfercht. An anderer Stelle ragte die Schicht aus Dung und Kot über die ungefähr ein Meter hohe Stallabsperrung hinweg, sodass die Kälber ungehindert nach draußen laufen konnten. Im Nebengebäude machten die Mitarbeiter einen noch abscheulicheren Fund: Mehrere tote, teils verweste Kadaver lagen im verdreckten Stroh und um sie herum pickten Hühner.

Damit wir auch in Zukunft solche Missstände dokumentieren und anzeigen können, brauchen wir Deine Unterstützung. https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Sonderaktion: Wer jetzt Förderer wird, erhält automatisch ein Jahr lang kostenfrei die Zeitschrift „Kochen ohne Knochen“ mit spannenden Artikeln, vielen Informationen und leckeren veganen Rezepten zum Nachkochen (nach 12 Monaten endet das Abo automatisch und wird nicht verlängert).
https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/


Vor fünf Jahren hat das Bundesverfassungsgericht die Haltung von Legehennen in Kleingruppenkäfigen als Verstoß gegen das Grundgesetz bezeichnet. Doch seitdem fristen noch immer Millionen Hühner ihr Dasein auf engstem Raum in winzigen Käfigen. Der Grund dafür ist die Uneinigkeit zwischen Bund und Länder über das Ausstiegsdatum. Anfang September finden nun erneut Verhandlung zu einer Neuregelung statt. Bitte unterstützt uns mithilfe der Petition, um dieser Haltungsform endlich ein Ende zu setzen!

https://www.tierschutzbuero.de/petition-kaefighaltung-beenden/


Vor einigen Jahren konnten wir aufdecken, wie Enten in einer Mastanlage in Nordrhein-Westfalen gehalten werden. Über Monate observierten wir den Betrieb, in dem unhaltbare Zustände herrschten. Tausende Enten wurden auf engsten Raum zusammengepfercht, zwischen den lebenden lagen tote Tiere, einige von ihnen waren durch herumliegende Gegenstände wie Gitter erdrückt worden. Die Missstände waren so gravierend, dass wir die Tierhaltung zur Anzeige gebracht haben. Einige Monate später besuchten wir die Mastanlage erneut, um die Haltung zu begutachten und den Tierhalter zur Rede zu stellen. Dieser jedoch zeigte sich alles andere als kooperativ, mit dem Auto fuhr er auf unseren Gründer Jan Peifer zu. Erneut erstatteten wir Anzeige, diesmal wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Nachdem der Mäster das Gelände fluchtartig verlassen hatte, konnten wir die nun leeren Stallungen dokumentieren. Rund 30.000 Enten jährlich waren hier gemästet worden – offensichtlich findet hier nach unserer Anzeige keine Tierhaltung mehr statt.

Solche Begegnungen sind nicht ungefährlich und kommen doch immer wieder vor. Doch auch gegen den Widerstand der Agrarindustrie werden wir weiter aufdecken, wie Tiere fern ab von der Marketingidylle tatsächlich in Deutschland gehalten werden und wie grausam industrielle Massentierhaltung ist.

Weitere Hintergründe und Fotos (auch von dem Angriff auf uns) hier:

http://www.tierschutzbuero.de/entenmast-geschlossen/

Wenn Du unsere Arbeit schätzen, dann unterstützt uns doch mit einer Mitgliedschaft-diese ist schon ab 5€ monatlich möglich. Vielen Dank! http://www.tierschutzbuero.de/mitgliedschaft/

Sonderaktion, wer jetzt Mitglied wird bekommt das Kochbuch „Die vegane Kochschule“ geschenkt! (Wert 29,99 Euro) http://www.tierschutzbuero.de/mitgliedschaft/


##### NACH UNSERER ENTHÜLLUNG: EDEKA NIMMT EIER AUS DEM SORTIMENT #####

Vor ein paar Minuten hat EDEKA auf ihrer Facebook Seite veröffentlicht, dass sie auf Grund unserer Recherche die Eier aus dem Sortiment genommen haben! Die ganze Enthüllung findet Ihr hier:

http://www.tierschutzbuero.de/edeka/

 

NEUE Recherche: Tierquälerei aufgedeckt: So leiden Hühner für die EDEKA Marke „Unsere Heimat“

Heute veröffentlichen wir unsere aktuelle Recherche zur Haltung von Legeghennen. Diesmal zeigen wir Bilder aus drei Hühnerbetrieben, die für die EDEKA-Marke „unsere Heimat“ Eier produzieren.

Die Aufnahmen sind in den letzten Wochen in Baden-Württemberg entstanden, sind grausam und schockierend. Viele Verbraucher verlassen sich auf wohlklingende Siegel und auf Bezüge wie „Heimat“ usw., dabei steckt auch hier meist nur die „ganz normale Massentierhaltung“ dahinter. Wir sind bestürzt über die Aufnahmen.

Alle Informationen, Fotos und das Videomaterial findet Ihr ab sofort auf unserer Website hier: http://www.tierschutzbuero.de/edeka/

Wer ganz sicher gehen will, dass sein Frühstücksei nicht aus solch einer Haltung kommt, der sollte auf Eier ganz verzichten, es gibt wunderbare vegane Alternativen.


 

„Keine Werbung“
Der Briefkasten-Aufkleber – jetzt kostenfrei bestellen!

Immer wieder quillt der Briefkasten mit Werbung für Tierleidprodukte & vor allem Billig-Fleisch über. Kein Tierschützer möchte diese nervige Reklame in seinem Briefkasten haben, zumal diese belastend für die Umwelt ist. Papierherstellung und Druck sind eben keine umweltschonenden Vorgänge. Doch wer sagt dem Briefträger, dass man diese Werbepost nicht haben möchte?

Unser Aufkleber mit der Aufschrift „Hier wohnt ein Tierschützer KEINE WERBUNG für Tierleid“ übernimmt das.

Der Aufkleber/die Farbe enthält keine tierischen Stoffe, der Klebstoff/die Farbe wurde nicht an Tieren getestet. Damit ist der Aufkleber vegan.

Zur Einführung geben wir den Aufkleber kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Verpackungs-/Portokosten in Form einer freiwilligen Spende (die Höhe der Spende überlassen wir Dir). Hier gelangst Du zur Bestellmöglichkeit:
http://www.tierschutzbuero.de/keine-werbung/


 

Nächster ERFOLG!

Auch netto listet Landkost-Eier aus!

Nachdem wir aufgedeckt haben, wie brutal Mitarbeiter der Firma Landkost mit den Hühnern umgehen, nimmt jetzt auch netto die Eier aus dem Sortiment.

Es findet jetzt nur noch ein „Abverkauf“ der Eier in den Filialen statt, neue Eier werden nicht bestellt. Bereits vor einigen Wochen hat KAISER’s die Zusammenarbeit mit Landkost eingestellt.

Weitere Informationen und unsere ganze Recherche inkl. Fotos und einem Video findet Ihr hier: http://www.tierschutzbuero.de/aufgedeckt-tierquaelerei-bei…/


 

Straathof ist KEIN Einzelfall!

TV- Tipp: Verwaltungsgericht Magdeburg bestätigt „das vom Landkreis Jerichower Land ausgesprochene Tierhaltungsverbot“ gegen Adrianus Straathof

„Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat gestern das durch den Landkreis Jerichower Land ausgesprochene Tierhaltungsverbot gegen Adrianus Straathof bestätigt. Deutschlands größter Ferkelzüchter darf demnach keine Schweine mehr halten oder betreuen. Zur Begründung erklärt das Gericht: Veterinärmedizinisches Fachpersonal der Behörde habe seit mehreren Jahren bei zahlreichen Tierschutzkontrollen in den Schweinezuchtanlagen immer wieder schwerwiegende Mängel bei der Versorgung, Unterbringung und Pflege der in der Anlage gehaltenen Schweine festgestellt.

Das Gericht bestätigt damit die Feststellungen des Landkreises. Die Schweinehaltung sei, so das Gericht „tierschutzwidrig und verursache bei den Tieren nicht durch kommerzielle Interessen zu rechtfertigende Schmerzen, Leiden oder Schäden“. Weiterhin seien entgegen europarechtlicher Vorschriften kranke, nicht transportfähige Ferkel verladen und zum Schlachthof transportiert worden.

Das Gericht legt außerdem dar, es bestehe zumindest hinreichender Anlass zu der Annahme, dass aus der weiteren Haltung oder Betreuung von Tieren durch Adrianus Straathof eine Gefahr für deren angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung resultiere. Gegen diesen Beschluss kann Adrianus Straathof Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt einlegen.“


 

Tierquälerei: Anzeige gegen Betreiber von „Schweinehochhaus“ erstattet!

In Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt) steht Europas einziges „Schweinehochhaus“. In dem ehemaligen Prestigeobjekt des DDR-Regimes werden bis heute Schweine unter industriellen Bedingungen auf sechs Etagen gehalten. Wir haben jetzt Anzeige gegen den Betreiber des Schweinehochhauses erstattet. Auf unseren Foto- und Videoufnahmen sieht man, wie Ferkel mit Schlägen und Tritten in einen Tiertransporter getrieben werden. Ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Hier gelangst Du zu weiteren Informationen: http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus2/

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über unsere „Schweinehochhaus“ Anzeige:
http://www.mz-web.de/…/schweinehochhaus-maasdorf-ferkel-bru…


 

Label Fleischherkunft – Mit Garantie gequält
Ab sofort ist die 2.verbesserte Auflage erhältlich!

98% des Fleisches, das in Deutschland verzehrt wird, stammt aus der industriellen Massentierhaltung. Es stammt von Tieren, die ein kurzes erbärmliches Leben auf engstem Raum gefristet haben, ohne die Möglichkeit ihr arteigenes Verhalten auch nur annähernd auszuleben. Mit verschiedensten Labeln versucht die Industrie den Verbrauchern vorzugaukeln, dass das angebotene Fleisch aus kontrollierter, artgerechter Tierhaltung stammt.

Verständlich, dass Fleischproduzenten das „100% Massentierhaltung“- Label nicht auf ihren Produkten anbringen möchten. Daher sind wir auf Eure Mithilfe bei der Verbreitung des einzig wahren Fleischlabels angewiesen. Das Label kann kostenlos als Aufkleber bestellt (gegen Erstattung der Portokosten in Form einer freiwilligen Spende). Wir wollen damit nicht zur Sachbeschädigung aufrufen.

Denn erst, wenn die Produkte aus tierquälerischer Intensivmast nicht mehr gekauft werden, wird das Leid der Tiere ein Ende haben.
Kämpft mit uns gemeinsam gegen Tierquälerei und die Verbrauchertäuschung der Fleischlobby und labelt mit. Danke.

Hier könnt Ihr den aktualisierten Aufkleber bestellen: http://www.fleisch-herkunft.de/

Weitere Informationen findet Ihr hier: http://www.tierschutzbuero.de/neues-fleischlabel-sorgt-fue…/


 

Aufgedeckt: Tierquälerei bei Eierproduzenten – Strafanzeige erstattet!

Wegen Kennzeichnungs-Manipulationen stand die brandenburgische Firma Landkost-Ei Erzeugergemeinschaft bereits in der Vergangenheit massiv in der öffentlichen Kritik. Jetzt konnten wir dokumentieren, wie bei Landkost-Ei Hühner für den Transport brutal in winzige Gitterwagen gepfercht werden. Der Verein hat bei der Staatsanwaltschaft Cottbus Strafanzeige wegen Tierquälerei erstattet. Die Eier werden in Berliner Supermärkten verkauft.


 

Deutsches Tierschutzbüro deckt auf: Schweine für den Mülleimer –

Weitere Infos: http://www.tierschutzbuero.de/schweine-fuer-den-muelleimer/