„China Study“

T.Colin Campbell fand in der China Studie heraus, dass der Verzehr von tierischem Eiweiß Krebswachstum fördert und vegane Ernährung dieses hemmt.

Die Propagierung und Vermarktung von Fastfood und verarbeiteten Lebensmitteln ist das Umfeld, worin wir aufgewachsen sind und derzeit leben. Als „toxisches Ernährungsumfeld“ wird es von Wissenschaftlern und Lebensmittelaktivisten an der Yale-Universität bezeichnet. Weshalb wir in diesem toxischen Milieu leben und uns von Fehlinformationen berieseln lassen, drückt der Autor und Ernährungsexperte John Robbins sehr zutreffen und deutlich aus: „Eine unvermeidliche Tatsache ist es, dass gewisse Leute schrecklich viel Geld am Verkauf ungesunder Nahrungsmittel verdienen. Diese Leute wollen, dass Sie die Nahrungsmittel, die sie verkaufen, weiterhin essen, auch wenn Sie dadurch übergewichtig werden, Ihre Vitalität dahinschwindet, Ihre Lebensqualität sich dadurch verschlechtert und Sie früher sterben. Diese Leute wollen Sie schwach, fügsam und unwissend halten. Sie wollen Sie nicht gut informiert sein lassen, aktiv und voller Energie, und sie sind durchaus bereit, Milliarden Dollar jährlich dafür auszugeben, um dieses Ziel zu erreichen.“

Die Vermarktung von Fleisch und Milchprodukten um jeden Preis

Dieser großen Lüge und Massenmanipulation der Lebensmittelindustrie ist zu Beginn seiner Laufbahn auch T. Colin Campbell, Wissenschaftler und Autor des Buches „China Study“, anheim gefallen. Seine Kindheit verbrachte er in einem ländlichen Umfeld auf dem Bauernhof, wo die Erzeugnisse Eier, Milch und Fleisch für den Proteingehalt des Körpers als lebensnotwendig angesehen wurden. Später beschritt er eine wissenschaftliche Karriere und studierte Veterinärmedizin an der Penn-State-Universität und Universität von Georgia. Noch bevor er seinen Magister abschloss, erhielt er von der Cornell-Universität ein Forschungsstipendium für die Untersuchung von Tiernahrung. Seine Dissertations-Forschung war der Methodenauffindung gewidmet, wie man ein schnelleres Wachstum von Kühen und Schafen erzielen konnte: „Ich wollte Gesundheit fördern, indem ich für den Verzehr von mehr Fleisch, Milch und Eiern eintrat. Dies war eine nahe liegende Fortsetzung meines eigenen Lebens auf dem Bauernhof, und ich war zufrieden in dem Glauben, dass die amerikanische Ernährungsweise die beste der Welt war.“ Immer wieder wurde ihm durch unterschiedliche Quellen versichert, dass die Menschen die richtigen Lebensmittel aßen, insbesondere eine Fülle an qualitativ hochwertigem Tierprotein. So verbrachte er ein Jahrzehnt in der konventionellen, naturwissenschaftlichen Forschung und wurde für seine Entdeckungen geehrt, unter anderem für das Auffinden von Dioxin in Hühnerfutter, eine der giftigsten, chemischen Verbindungen, die je entdeckt worden ist.

Ein dunkles Geheimnis – Tierprotein fördert Krebswachstum

Aflatoxine
Aflatoxine, hier in einer Erdnuss, sind die stärksten bekannten Karzinogene. Ob daraus Krebs ensteht, hängt jedoch vom Konsum tierischen Eiweißes ab.

Doch was genau führte dazu, dass T. Colin Campbell seine vorgelebten Glaubensmuster und diejenigen des Gesellschaftssystems vollkommen in Frage stellte? Wie kam es dazu, dass er einen eigenen Forschungsweg einschlug, der in den wissenschaftlichen Rängen bis dato keine Beachtung fand, da Finanzierungsmittel für eine wahrhafte Gesundheitsförderung von wirtschaftlicher Seite nicht gestellt wurden? Eines seiner ersten Schlüsselerlebnisse hatte er während seiner Professur an der Virginia-Tech-Universität, wo er in die technische Koordination eines weltweiten Projekts für unterernährte Kinder auf den Philippinen involviert wurde. Man beobachtete bei den Kindern ein ungewöhnlich hohes Vorkommen an Leberkrebs, das sonst erst im Erwachsenenalter auftrat. Dabei vermutete man die Ursache in einem Schimmelpilz, dem Aflatoxin, das in Erdnüssen und Getreide zu finden ist. Es ist eines der stärksten Karzinogene, das man bislang gefunden hat. Das Ziel dieses Projektes, das von der „U.S. Agency for International Development“ gefördert wurde, war es, die Unterernährung durch eine hohe Eiweißzufuhr zurückzubilden: „Die Kinder sollten so viel Eiweiß wie möglich bekommen. Es war eine weit verbreitete Annahme, dass ein Großteil der Unterernährung durch einen Proteinmangel verursacht war, insbesondere durch einen Mangel an tierischem Eiweiß. Universitäten und Regierungen auf der ganzen Welt arbeiteten daran, die Auswirkungen dieses wahrgenommenen Proteinmangels in den industrialisierten Ländern zu mildern.“ Jedoch während der Überwachung des Projektes machte T. Colin Campbell eine bemerkenswerte Beobachtung und deckte damit ein dunkles Geheimnis auf: „Kinder, die am meisten Protein zu sich nahmen, bekamen am ehesten Leberkrebs!“

Zu dieser Zeit kam ihm ein Forschungsbericht aus Indien zu Ohren, das die westliche Protein-Hypothese vollkommen auf den Kopf stellte. Man teilte Ratten in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen erhielten hochgradig krebserregendes Aflatoxin in gleicher Menge zugeführt. Der einzige Unterschied bestand im Proteingehalt des Futters: Die eine Gruppe bekam Futter mit 20 % an tierischem Protein, die andere nur 5%. Das Ergebnis war eindeutig, denn es bestand aus 100 zu 0 Fällen: Jedes einzelne Tier, das mit dem hohen Proteinanteil gefüttert wurde, entwickelte Leberkrebs, während in der proteinarmen Gruppe kein einziges Tier Leberkrebs bekam.

Demnach bestand für den „China Study“ – Autor kein Zweifel darüber, dass die Ernährung imstande ist, chemische Karzinogene – sogar eines der stärksten bekannten, chemischen Karzinogene – unschädlich zu machen und die Krebsentwicklung zu verhindern!

Eingehende, „verdeckte“ Forschungsperiode mit Mitteln der Wissenschaft

T. Colin Campbell machte sich auf den Weg, diese Entdeckungen näher zu untersuchen. Doch dabei musste er vorsichtig und bedacht vorgehen, denn er wusste, dass die Machthabenden, die die Zügel der Wissenschaft und Forschung in den Händen hielten, nicht an der Gesundheitsförderung der Menschen interessiert sind. Um eine Laborforschung zum Wirkzusammenhang von Protein und Krebsentstehung zu ermöglichen, deklarierte er sie als Grundlagenstudie, in der bio-chemische Faktoren der Krebsentstehung untersucht werden sollten. Durch Vorsicht bei der Hypothesenaufstellung, Strenge bei der wissenschaftlich-methodischen Vorgehensweise und Zurückhaltung in der Ergebnisauswertung, gelang es seinem Forschungsteam das System seiner Gegner für die Erforschung der Wahrheit zu nutzen: „Es war eine hochklassige Studie. Indem ich sorgfältig die Regeln der gültigen „guten“ Wissenschaft befolgte, war ich in der Lage eine provokante Fragestellung zu untersuchen, ohne die reflexartigen Reaktionen hervorzurufen, die oft als Antwort auf radikale Ideen auftreten.“ Die Studie wurde über 27 Jahre lang von öffentlich anerkannten Instituten, wie dem „National Institutes of Health“ (NIH), der „American Cancer Society“ und dem „American Institute für Cancer Research“, finanziell vollständig getragen.

Die Wirkung der tierischen und pflanzlichen Ernährung auf Krebs

pflanzliche Ernährung
Eine rein pflanzliche Ernährung ist laut Campbell in der Lage, eine Krebsentstehung zu hemmen, die zuvor durch Aflatoxin in Gang gesetzt wurde.

Doch was waren die Ergebnisse dieser Forschungsstudie, die mit einer solchen Vorsicht an die Öffentlichkeit herangetragen werden mussten?

Campbell fand heraus, dass eine Ernährung, die wenig Tierprotein enthielt, die Krebsentstehung hemmte, die zuvor durch Aflatoxin in Gang gesetzt worden ist. Die stark karzinogene Wirkung von Aflatoxin konnte sogar durch eine an Tierprotein arme Ernährung für den menschlichen Körper völlig unschädlich gemacht werden. „Der Einfluss des Nahrungsproteins erwies sich tatsächlich als so gewaltig, dass wir lediglich durch die Änderung der Proteinmenge das Krebswachstum anregen oder hemmen konnten,“ schreibt Campbell über seine Forschungsergebnisse.

Es zeigte sich jedoch auch, dass nicht alle Proteine krebserregend sind. In den Studien konnte Kasein mit der stärksten und am nachhaltigsten krebserregenden Wirkung beobachtet werden. Es findet sich zu 87% in Kuhmilch und, den Forschungsergebnissen zufolge, fördert es alle Stadien des Krebswachstums: „Beispielsweise beeinflusst Kasein die Art, wie Zellen mit Karzinogenen interagieren, die Art, wie die DNA auf Karzinogene reagiert und die Art und Weise, wie Krebszellen wachsen.“

Die gefahrlosesten Proteine, die nicht zur Krebsentstehung beitrugen, waren Proteine pflanzlichen Ursprungs, wie beispielsweise Weizen und Soja. Auch bei sehr großen Mengen an pflanzlichen Proteinen zeigte sich keine krebsfördernde Wirkung. Ja, vielmehr trugen die Pflanzenproteine sogar dazu bei, dass es zu keiner Krebsentstehung kommen konnte: „Ratten, die mit 20% Sojaprotein gefüttert wurden, bildeten keine anfänglichen Foci [Krebszellenvorläufer], genauso wie mit der 20% Weizenproteinkost.“

Während der gesamten Studie kristallisierte sich vor allem ein erkennbares Muster heraus: „Nährstoffe aus Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs steigerten das Tumorwachstum, während Nährstoffe aus pflanzlichen Nahrungsmitteln die Tumorentwicklung reduzierten.“

China Study – ein Megaprojekt der Humanstudie bestätigt die Laborergebnisse

Später übernahm Campbell die Leitung für eine der umfassendsten Studien über Ernährung, Lebensweise und Krankheit, die jemals in der Geschichte der bio-medizinischen Forschung durchgeführt wurde. Um dieses gewaltige Projekt zu ermöglichen, arbeiteten die Cornwell-Universität, die Oxford-Universität und die Chinesische Akademie für Präventivmedizin zusammen. Insgesamt brachte die Humanstudie, die später einfach als „China Study“ bekannt wurde, mehr als 8.000 statistisch signifikante Zusammenhänge zwischen verschiedenen Ernährungsfaktoren und Krankheiten hervor.

Die Statistiken deuteten erstaunlicherweise alle auf eindeutige Ergebnisse hin: „Diejenigen Menschen, die die meisten Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu sich nahmen, litten am meisten unter chronischen Erkrankungen. Sogar relativ kleine Nahrungsmittelmengen tierischen Ursprungs waren mit nachteiligen Wirkungen assoziiert. Diejenigen Menschen, die den größten Nahrungsmittelanteil pflanzlichen Ursprungs zu sich nahmen, waren am gesündesten und tendierten dazu, keinerlei chronische Erkrankungen zu haben.“

Pflanzliche Ernährung beugt allen Volkskrankheiten vor

In seinem Buch „China Study“, worin die Ergebnisse seiner lebenslangen Forschung zusammengefasst sind, zeigt Campbell detailliert und verständlich auf, dass Herzerkrankungen, Diabetes und Adipositas durch eine gesunde, pflanzliche Ernährung rückgängig gemacht werden können. Auch andere schwere Erkrankungen, wie Autoimmunerkrankungen, der Zustand von Knochen und Nieren, das Sehvermögen und altersbedingte Hirnschäden (wie kognitive Störungen und Alzheimer) können in einem überzeugenden Ausmaß durch Ernährung beeinflusst werden.

Tierprodukte und Krebsentstehung

Gerade im Hinblick auf die häufigsten Krebserkrankungen an Brust, Prostata und Dickdarm (Dick- und Mastdarm) konnte die „China Study“ einschlägige Beweise liefern, die belegen, dass eine Ernährung mit hohem Anteil an Tierprodukten und raffinierten Kohlenhydraten die Krebsentwicklung fördert. Im Hinblick auf Brustkrebs bringt Campbell beispielsweise an, dass Frauen, die viel Tierprotein zu sich nehmen, ihre erste Menstruation sehr früh bekommen, die Menopause sehr spät eintritt, sich im Blut ein hoher Anteil weiblicher Geschlechtshormone zeigt und der Blutcholesterinspiegel erhöht ist. Diese 4 Faktoren sind Bedingungen, die den Nährboden für eine sichere Entstehung von Brustkrebs bilden. In diesem Zusammenhang räumt Campbell gleichfalls mit der Vorstellung auf, dass die Gene allein das Krebsrisiko bestimmen: „Eine Forschungsgruppe stellte fest, dass weniger als 3% aller Brustkrebsfälle einer familiären Vorbelastung zugeschrieben werden können.“

Die Auswirkung der Ernährung auf den Frühindikator „Blutcholesterin“

Ein weiterer wichtiger Punkt, den Campbell ausführlich anführt, ist das Blutcholesterin. Denn das Blutcholesterin stellte sich als einer der größten Frühindikatoren für westliche Überflusskrankheiten, wie Krebs (Dickdarm, Lunge, Brust, Leukämie, Gehirntumor bei Kindern, Magen, Leber), Diabetes und koronare Herzerkrankungen, heraus. Es gab bereits frühere experimentelle Tier – und Humanstudien, die darauf verwiesen, dass der Konsum von tierischen Proteinen den Blutcholesterinspiegel erhöht. Gesättigte Fette und Nahrungscholesterin steigern das Blutcholesterin zwar ebenso, allerdings lange nicht so sehr, wie Tierproteine. Die China Study konnte dies eindeutig belegen und zeigte zusätzlich, dass pflanzliche Nahrungsmittel kein Cholesterin enthalten und durch verschiedene biochemische Mechanismen dazu führen, dass das Blutcholesterin verringert wird.

Pflanzliche Ernährung lässt Herzerkrankungen vollständig zurückgehen

Koronare Herzarterie
Die Aufnahme zeigt eine sehr deutliche Veränderung der koronaren Herzarterie vor der 32-monatigen, pflanzlichen Ernährung (A) und danach (B).

Aus einer Ernährungsstudie des renommierten, ganzheitlich arbeitenden Chirurgen Dr. Caldwell B. Esselstyn Jr. gingen bereits 1985 bemerkenswerte Beobachtungen zur Förderung der allgemeinen Gesundheit hervor. Insgesamt 18 Patienten durchliefen eine minutiös strukturierte, dokumentierte und mit medizinischen Messungen durchgeführte Ernährungsumstellung mit dem Ziel, den Cholesterinspiegel auf einen Wert von unter 150 mg/dL zu bringen. Die Teilnehmer galten als schulmedizinisch austherapiert und hatten schwerwiegendste Erkrankungen, wie Angina pectoris, Bypassoperationen, Herzinfarkte, Schlaganfälle und Angioplastien vorzuweisen. Während der Ernährungsstudie wurde ihnen jeglicher Konsum von Fleisch, Fisch, Geflügel und Milchprodukten untersagt. Bereits zu Beginn der insgesamt achtjährigen Studie kam es zu einer Senkung des Cholesterinspiegels von 246 mg/ dL auf 132 mg/ dL. Weiterhin stellte man fest, dass bei 70% der Teilnehmenden eine Öffnung der nicht mehr durchgängigen Arterien erfolgt war.

Bei einem 44-jährigen, der an einer ernsthaften Herzerkrankung litt, die in einem Herzinfarkt gipfelte, konnten aufgrund der Gefahr keine konventionellen Medikamente mehr verabreicht werden. Er unterzog sich der Esselstyn – Ernährung und konnte nach nur 32 Monaten seine Herzerkrankung vollständig rückgängig machen sowie den Blutcholesterinspiegel auf 89 mg/ dL senken. Die Aufnahme rechts zeigt eine sehr deutliche Veränderung der koronaren Herzarterie vor der 32-monatigen, pflanzlichen Ernährung (A) und danach (B).

Tierprotein und Milchprodukte als Vorbereiter schwerer Erkrankungen

Von der wissenschaftlichen Warte aus räumt Campbell mit falschen Vorstellungen auf. So auch beispielsweise, dass der Fleischkonsum allein aufgrund der Chemikalien – Belastung negative Folgen für den menschlichen Körper hätte. Vielmehr ist es die Nährstoffzusammensetzung von Fleisch selbst, die sich belastend auswirkt und zur Förderung verschiedenster Krankheitsbilder beiträgt. Dazu führt er einige Forschungsergebnisse auf, die die schädliche Auswirkung von Tierprotein und Kuhmilch belegen:

  • Tierprotein führt dazu, dass der Körper mehr IGF-1 produziert, was wiederum das Zellwachstum und die Entsorgung der alten Zellen komplett aus dem Gleichgewicht bringt und dadurch die Krebsentwicklung anregt.
  • Tierprotein und übermäßige Kalziummengen, wie sie in Milch vorkommen, hemmen die Produktion von aktivem Vitamin D.
  • Aktives Vitamin D ist für eine große Vielfalt von gesundheitlichem Nutzen im Körper verantwortlich. Anhaltende niedrige Spiegel von aktivem Vitamin D schaffen günstige Bedingungen für unterschiedliche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose und andere Erkrankungen.

China Study
Die China Study von T. Colin Campbell kann Leben retten. Das wissenschaftliche Werk zeigt ganz klar die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung auf und sollte in keinem Bücherregal fehlen.

Hingegen führt der „China Study“ – Autor auf, dass eine vielfältige Ernährungsweise pflanzlichen Ursprungs, die Basis für eine intakte Gesundheit bildet. Pflanzliche Rohkost-Lebensmittel, wie Obst und Gemüse, enthalten alle lebenswichtigen Stoffe, wie Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien und Enzyme, die einen reibungslosen Ablauf aller Stoffwechselvorgänge im Körper ermöglichen. Zudem regulieren sie die Zellatmung, die Zellkommunikation und sorgen dafür, dass sich die Zelle und die geschädigten DNA-Stränge selbst reparieren können. Die pflanzliche Nahrung enthält alle wichtigen Baustoffe, die zur Regeneration des Körpers auf Zellebene benötigt werden. So wie es die reiche und liebevolle Natur für den Menschen ursprünglich angedacht hat.

Die „China Study“ ist ein wissenschaftlich fundiertes, ausführlich erläutertes und in verständlicher Sprache aufbereitetes Werk, das mit manipulierten Vorstellungen, Ernährungsdogmen und Zweifeln aufräumt und in keinem Bücherregal eines Ernährungs- und Gesundheitsbewussten fehlen sollte. In einer klaren Linie zeigt es die Vorteile der pflanzlichen Ernährung auf, die den Grundstein für unser Wohlbefinden, unsere physische und geistige Gesundheit sowie ein agiles Leben bis ins hohe Alter darstellt. Dieses Buch ist es eindeutig wert, verschenkt zu werden, an jeden Menschen, den wir lieben und dessen Gesundheit uns am Herzen liegt!