Aufbruch in das VEGANE ZEITALTER

link zur VA:

https://www.facebook.com/events/438487212920299/?ref=22

 

spürt ihr den veganen frühling?

es ist aufbruchstimmung, die massen bewegen sich: und sind bewegt!

lasst uns den eintritt in das VEGANE ZEITALTER feiern.

was gerade passiert ist kein hype, sondern der Anfang einer neuen Zeitrechnung, eines umfassenden wertewandels. wir stehen mitten in einer neuen aufklärung, in der wir in den schulterschluss mit den tieren gehen. in nicht allzu ferner zukunft wird es keine (be)nutztiere mehr geben. die ausbeutung wird ein ende haben und tiere, die unserer genuss-ernährung gedient haben aus misshandlung und todesangst entlassen werden. ein zug hat einen sehr langen bremsweg, aber er wird in nicht allzu ferner zeit anhalten und mit jedem menschen eher, der sich entschliesst, auf tierqual-produkte zu verzichten. wir haben keine andere wahl als auszusteigen und wir steigen aus. die zahl der vegetarier weltweit wird aktuell auf eine milliarde geschätzt. indien ist spitzenreiter mit – je nach quelle – 20 bis 40 prozent der gesamtbevölkerung, bis zu 200 millionen bürger also. erstmals lobt 2014 die BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, vom 12. bis 15. Februar 2014 am neuheitenstand eine eigene kategorie für vegane produkte aus. überall entstehen neue vegane supermärkte, der massive fleisch- und milchproduktekonsum ist gesprächsthema in den medien und auf der strasse.. es finden immer mehr mahnwachen, demos und informationsabende zum thema tierausbeutung statt. in den firmen- und schulkantinen werden vermehrt auch vegane speisen angeboten. im namen der tiere.. brecht mit uns auf in das gesunde und tierleidfreie Vegane Zeitalter! auf dieser seite werden vegane optionen gepostet, vegane perspektiven und der vision nachgegangen „was wäre wenn..“ der link zu unserer gruppe: https://www.facebook.com/groups/625193900893130/

„Wir brauchen ein neues, weiseres und vielleicht mystischeres Konzept von Tieren. Fern der allumgebenden Natur, lebend mit Hilfe von komplizierten Vorrichtungen, überblickt der Mensch in der Zivilisation die Kreaturen durch das Glas seines Wissens und sieht dadurch eine Feder vergrößert und das ganze Bild verzerrt. Herablassend schauen wir auf ihre Unvollkommenheit, auf ihr tragisches Los eine Form so weit unter uns angenommen zu haben. Und darin irren wir, und wir irren gewaltig. Weil das Tier soll nicht gemessen werden, durch den Menschen. In einer Welt, älter und vollkommener als unsere, bewegen sie sich formvollendet und ganz, beschenkt mit erweiterten Sinnen, die wir verloren oder nie erlangt haben, und hören Stimmen, die wir nie vernehmen werden. Sie sind nicht Brüder, sie sind nicht Untertanen; Sie sind andere Nationen, gefangen mit uns im Netz aus Leben und Zeit, Mitgefangene der Pracht und Strapazen der Erde.“
Henry Beston „The Outermost House“