Animals`Liberty

 

Spenden:

 

http://www.wermachtwas.info

https://www.facebook.com/AnimalsLiberty?fref=ts

Unser Ziel ist Transparenz! Und so gibt die Datenbank Auskunft darüber, welche Hersteller und deren Produkte – direkt oder aufgrund einer Verbindung zu einem anderen Unternehmen – unsere Tierschutz-Kriterien nicht erfüllen und welche Alternativen es dazu gibt.

Animals‘ Liberty kümmert sich um Verbraucheraufklärung und schafft Transparenz, damit Verbraucher sich bewusst gegen Tierquälereien entscheiden können.

Über die App kann man jederzeit nachschauen ob ein Produkt ohne Tierversuche hergestellt wurde.
Unsere App verbindet sich eigentlich alle 24 Stunden automatisch mit unserem Server, um die neuesten Daten herunterzuladen.
Wenn ihr allerdings in genau diesem Moment nicht in der Nähe einer guten WLAN-Verbindung seid, dann greift die App auf die bereits hinterlegten Daten auf eurem Handy zu.
Damit ihr aber sicher sein könnt, immer den aktuellsten Stand auf eurem Handy zu haben, solltet ihr immer wieder mal die App manuell synchronisieren. Das funktioniert über das runde Pfeilsymbol auf der „Suche“-Seite (s. Markierung auf der Grafik).

Tierschutz to go – mit unserer kostenlosen App zur Datenbank

Noch nie war tierleidfreies Einkaufen leichter:
Einfach das gewünschte Produkt eingeben und überprüfen, ob der Hersteller aufgrund von Tierquälereien im Visier unseres Boykotts steht. Wenn ja, kannst du dir ganz leicht Alternativen und Bezugsquellen anzeigen lassen.
Sollte das Produkt noch nicht in der App aufgeführt sein, kannst du uns eine Email oder eine SMS zukommen lassen und wir werden das Produkt und den dazugehörigen Hersteller recherchieren und – nach Möglichkeit – in die App mit aufnehmen.

Die kostenlose App „Wer macht’s“ ist im App Store und bei Google Play erhältlich:

https://itunes.apple.com/de/app/wer-machts/id528542968?mt=8

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.quimron.animalsliberty.boycott

Häufig werden wir gefragt, ob und wann die App auch für Windows Phone erhältlich sein wird. Leider ist es uns momentan nicht möglich diese Version anzubieten. Die Einrichtung bedeutet einen enormen Kostenaufwand, der unser aktuelles Budget übersteigt.

Wir brauchen eure Hilfe!

Wir freuen uns, dass unsere kostenlose Datenbank wermachtwas.info vielen von euch als tägliche Einkaufshilfe dient.
Einige Unternehmen stören sich jedoch sehr daran, wenn sie von uns – aufgrund unserer Kriterien – ein rotes Label verpasst bekommen. Und einige dieser betroffenen Unternehmen gehen derzeit mit Unterlassungserklärungen und / oder mit einer Abmahnung gegen uns vor. Aktuelle Fälle sind Drogerie Müller, Yves Rocher und Johnson & Johnson.

Sich gegen diese Unternehmen zu behaupten und weiter für das Recht auf Transparenz zu kämpfen, kostet Geld. Ebenso unsere Dokumentationen der Missstände in der Massentierhaltung und der Pelzindustrie.

Wir arbeiten ehrenamtlich – die Anwälte, Gerichte, Labore etc. leider nicht.

Leider stoßen wir langsam finanziell an unsere Grenzen. Dies ist ein Fakt, auf den die Unternehmen bauen, um uns langfristig mundtot zu machen.

Doch wir wollen noch so viel mehr tun! Alleine schaffen wir es aber nicht. Gemeinsam können wir so viel mehr erreichen!

Jeder Euro bringt uns einen Schritt weiter.

Bitte unterstützt uns mit einer Spende:
www.recht-auf-transparenz.de


… denn der Verbraucher hat die Macht!

Kennst du schon unseren kurzen Clip zum Thema „Verbraucheraufklärung“?


Kennst du schon Marie’s Geschichte?

www.weil-wir-fuehlen.de

berührendes Tagebuch:

https://www.facebook.com/AnimalsLiberty/photos/a.143313805786465.27902.102775679840278/664751246976049/?type=1

 

Mein Name ist Emma.

Als wir noch bei Mama waren, war ich verletzt. Ich hatte mir die Knie aufgeschlagen. Der Boden war hart und voller Löcher. Es war schwierig darauf zu laufen. Und an einem Tag bin ich hingefallen und mit meinen Knien in den Löchern hängen geblieben. Das hat ganz schön weh getan.

Zum Glück haben mich die Menschen dann hierher gebracht.
Meine Knie sind verheilt und mir geht es sehr gut.

Ich mag die Menschen hier. Sie haben immer leckeres Essen dabei. Anfangs kannte ich das alles gar nicht. Aber es schmeckt wirklich toll. Vor allem diese runden Bällchen… die Menschen sagen dazu „Weintrauben“.

Und ich mag es, wenn sie mir den Rücken kraulen. Zuerst war ich immer sehr misstrauisch und bin weggerannt. Denn als ich klein war, haben andere Menschen Sachen mit mir gemacht, die mir weh getan haben. Aber die Menschen hier sind anders und ich genieße es, wenn sie mir den Rücken schrubben und meine kleinen Flecken, die mich von meinen Geschwistern unterscheiden, bewundern.

Wenn ihr die Menschen dabei unterstützen möchtet, dass ich immer gut mit Weintrauben versorgt bin, könnt ihr meine Paten werden. Das wäre toll.

Eure Emma

Weitere Informationen zu den Patenschaften unter
www.weil-wir-fuehlen.de


 

Animals' Libertys Foto.

Ein Zeichen gegen Tierversuche!

www.wermachtwas.info


‪#‎Dove‬“ ist ein Produkt von ‪#‎Unilever‬ – einem Unternehmen, das Tierversuche für die Produktentwicklung immer noch in Kauf nimmt.

Die offiziellen Statements von Unilever zum Thema Tierversuche:
„Wir testen unsere Endprodukte nicht an Tieren, außer es wird von den Behörden in den Ländern, in denen dies gesetzlich vorgeschrieben wird, verlangt.“
„In den Fällen, in denen Tests für Inhaltsstoffe gesetzlich vorgeschrieben oder unvermeidbar sind, versuchen wir, die Anzahl der benutzten Tiere zu minimieren.“

Hinter welchen Produkten sich Unilever noch verbirgt, könnt ihr in unserer Datenbank nachschauen: www.wermachtwas.info
Dort findet ihr auch viele tierversuchsfreie Alternativen aus allen Produktbereichen.


L’Oréal und die Tierversuche

‪#‎Maybelline‬“ ist eine Marke von L’Oréal – einem der Unternehmen, die Tierversuche immer noch in Kauf nehmen.

Das Statement von L’Oréal zum Thema „Tierversuche“:
„Die (L’Oréal) Gruppe führt nirgendwo auf der Welt mehr Tierversuche durch oder gibt diese bei Dritten in Auftrag. Ausnahmen können vorkommen, wenn Behörden diese aus Gründen der Sicherheit fordern (…).“
(Quelle: http://www.loreal.com/)

Hinter welchen Produkten sich L’Oréal noch verbirgt, könnt ihr in unserer ‪#‎Datenbank‬ nachschauen: www.wermachtwas.info
Dort findet ihr auch viele tierversuchsfreie ‪#‎Alternativen‬ aus allen Produktbereichen.

Der auf dem Motiv abgebildete ‪#‎Hund‬ steht exemplarisch für die ‪#‎Tiere‬, die die grausamen Versuche für ‪#‎LOreal‬ durchleiden müssen.


„Dove“ ist eine Marke von Unilever – einem Unternehmen, das für die Produktentwicklung weiterhin Tierversuche in Kauf nimmt.

Statement zum Thema „Tierversuche“ von Unilever:
„Wir testen unsere Endprodukte nicht an Tieren, außer es wird von den Behörden in den Ländern, in denen dies gesetzlich vorgeschrieben wird, verlangt.“
„In den Fällen, in denen Tests für Inhaltsstoffe gesetzlich vorgeschrieben oder unvermeidbar sind, versuchen wir, die Anzahl der benutzten Tiere zu minimieren.“
(Quelle: unilever.com)

Die Hauptgeschäftsbereiche von Unilever umfassen nicht nur Körperpflegeprodukte, sondern auch Nahrungsmittel, Kosmetika und Haushalts- und Textilpflegeprodukte.
Hinter welchen Produkten sich Unilever noch verbirgt, könnt ihr in unserer Datenbank nachschauen: www.wermachtwas.info
Dort findet ihr auch viele tierversuchsfreie Alternativen aus allen Produktbereichen.

Der auf dem Motiv abgebildete Hamster steht exemplarisch für die Tiere, die die grausamen Versuche für Unilever durchleiden müssen.


„Garnier“ ist eine Marke von L’Oréal – einem der Unternehmen, die #Tierversuche immer noch in Kauf nehmen.

Das Statement von #LOreal zum Thema „Tierversuche“:
„Die (L’Oréal) Gruppe führt nirgendwo auf der Welt mehr Tierversuche durch oder gibt diese bei Dritten in Auftrag. Ausnahmen können vorkommen, wenn Behörden diese aus Gründen der Sicherheit fordern (…).“
(Quelle: http://www.loreal.com/)

Hinter welchen Produkten sich L’Oréal noch verbirgt, könnt ihr in unserer Datenbank nachschauen: www.wermachtwas.info
Dort findet ihr auch viele tierversuchsfreie Alternativen aus allen Produktbereichen.

Das auf dem Motiv abgebildete Kaninchen steht exemplarisch für die Tiere, die die grausamen Versuche für L’Oréal durchleiden müssen.


Reckitt Benckiser und die Tierversuche

Reckitt Benckiser gehört zu den Unternehmen, die Tierversuche für ihre Produktentwicklung immer noch in Kauf nehmen.

Das Statement von Reckitt Benckiser zum Thema „Tierversuche“:
„Reckitt Benckiser führt keine Tierversuche an End- und Ausgangsprodukten durch, es sei denn, sie sind durch die Gesetzgebung vorgeschrieben, um die Sicherheit und korrekte Kennzeichnung des Produktes zu gewährleisten und alternative Testmethoden stehen nicht zur Verfügung.“
(Quelle: http://airwick-aqua-nature.trnd.com/fragen-und-antworten/#frage8)

Hinter welchen Produkten sich Reckitt Benckiser noch verbirgt, könnt ihr in unserer Datenbank nachschauen: www.wermachtwas.info
Dort findet ihr auch Alternativen, die nicht mit Tierversuchen in Zusammenhang stehen.

Der auf dem Motiv abgebildete Hund steht exemplarisch für die Tiere, die die Versuche für Reckitt Benckiser durchleiden müssen.


Warum die Produkte der tierquälenden Konzerne – trotz des Versuchsverbots – immer noch in den Regalen stehen

Aus gegebenem Anlass möchten wir noch einmal kurz erläutern, warum sich seit dem Versuchsverbot für Kosmetika so gut wie gar nichts für die Tiere geändert hat!

Immer noch bekommen wir Emails und Anrufe von Verbrauchern, die uns fragen, warum die Produkte von L’Oréal, P&G, Unilever, Henkel & Co. in unserer Datenbank immer noch rot gelabelt sind. Immerhin seien seit dem 11.3.2013 doch Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe verboten und Produkte, deren Inhaltsstoffe getestet wurden, dürften auch gar nicht mehr in der EU verkauft werden.

Nun ist es so, dass dieses Gesetz nur für die Rohstoffe gilt, die ausschließlich für kosmetische Produkte eingesetzt werden. Das trifft aber lediglich auf einen ganz ganz kleinen Prozentsatz der Rohstoffe zu. Denn über 90% der Rohstoffe, die in unserem Kosmetikprodukten wie Shampoo, Duschgel oder Zahnpasta benutzt werden, fallen unter die Kategorie „Chemikalien“ und werden nicht nur im Bereich der Kosmetika eingesetzt – und bei den Chemikalien gilt nach wie vor, dass diese vor Verwendung getestet werden müssen. Das bedeutet, dass die Tierversuche weitergehen.

Wir betreiben immer noch sehr aktiv Schadensbegrenzung und klären so viele Verbraucher wie möglich über die Tatsachen auf. Denn die Medien haben das Versuchsverbot so dargestellt, als dürfte man seit dem 11.3.2013 bedenkenlos wieder die Produkte der tierquälenden Konzerne kaufen.

Bitte helft uns mit, die Tatsache über die immer noch weitergehenden Tierversuche zu verbreiten. Es ist wichtig, dass die Verbraucher aufgeklärt werden – und nicht wieder beginnen, die grausamen Tierversuche unwissentlich zu unterstützen.

Welche Produkte immer noch in Zusammenhang mit Tierversuchen stehen und welche Alternativen es gibt, seht ihr in unserer Datenbank: www.wermachtwas.info


 

Animals‘ Liberty

Warum die Produkte der tierquälenden Konzerne – trotz des Versuchsverbots – immer noch in den Regalen stehen

Aus gegebenem Anlass möchten wir noch einmal kurz erläutern, warum sich seit dem Versuchsverbot für Kosmetika so gut wie gar nichts für die Tiere geändert hat!

Immer noch bekommen wir Emails und Anrufe von Verbrauchern, die uns fragen, warum die Produkte von L’Oréal, P&G, Unilever, Henkel & Co. in unserer Datenbank immer noch rot gelabelt sind. Immerhin seien seit dem 11.3.2013 doch Tierversuche für kosmetische Inhaltsstoffe verboten und Produkte, deren Inhaltsstoffe getestet wurden, dürften auch gar nicht mehr in der EU verkauft werden.

Nun ist es so, dass dieses Gesetz nur für die Rohstoffe gilt, die ausschließlich für kosmetische Produkte eingesetzt werden. Das trifft aber lediglich auf einen ganz ganz kleinen Prozentsatz der Rohstoffe zu. Denn über 90% der Rohstoffe, die in unserem Kosmetikprodukten wie Shampoo, Duschgel oder Zahnpasta benutzt werden, fallen unter die Kategorie „Chemikalien“ und werden nicht nur im Bereich der Kosmetika eingesetzt – und bei den Chemikalien gilt nach wie vor, dass diese vor Verwendung getestet werden müssen. Das bedeutet, dass die Tierversuche weitergehen.

Wir betreiben immer noch sehr aktiv Schadensbegrenzung und klären so viele Verbraucher wie möglich über die Tatsachen auf. Denn die Medien haben das Versuchsverbot so dargestellt, als dürfte man seit dem 11.3.2013 bedenkenlos wieder die Produkte der tierquälenden Konzerne kaufen.

Bitte helft uns mit, die Tatsache über die immer noch weitergehenden Tierversuche zu verbreiten. Es ist wichtig, dass die Verbraucher aufgeklärt werden – und nicht wieder beginnen, die grausamen Tierversuche unwissentlich zu unterstützen.


 

Wusstest du schon, …

… dass für Sonnenschutzcremes Tierversuche durchgeführt werden?

Noch scheint der Sommer weit entfernt. Doch die Unternehmen testen schon fleißig, mit welchen Produkten sie uns in diesem Jahr von ihrer Marke überzeugen können.

Diese Tests sehen u.a. wie folgt aus:
Den Versuchstieren wird das Produkt in den Magen gepumpt, um es auf die Verträglichkeit hin zu überprüfen. Außerdem wird das Produkt in die Augen geträufelt, um Reizungen festzustellen. Dann werden die Tiere rasiert und die nackte Haut wird langsam verbrannt, um die Wirksamkeit des Produktes zu erproben.

In unserer Datenbank findest du unter der Kategorie „Haut- & Gesichtspflege“ eine Unterkategorie „Sonnenschutz“ – dort kannst du nachschauen, ob deine Sonnencreme mit Tierversuchen in Verbindung steht und wenn ja, welche Alternativen es dazu gibt: www.wermachtwas.info


 

Animals‘ Liberty

Coca-Cola und die Tierversuche
… oder auch: Welcome to the cruel side of life

Kaum ein Bereich wird so wenig mit Tierversuchen in Verbindung gebracht wie der der Lebensmittel. Und wer denkt bei einem Schluck des süßen Coca-Cola-Getränks daran, dass die Inhaltsstoffe der Produkte von The Coca Cola Company immer noch an Tieren getestet werden?

Auszug aus dem offiziellen Statement des Unternehmens zum Thema „Tierversuche“:
„Einige staatliche Behörden fordern bestimmte Tierversuche, um die Sicherheit einiger Zutaten und Zusatzstoffe zu gewährleisten.“
(Quelle: http://www.coca-colacompany.com/contact-us/faqs)

Welche tierversuchsfreie Alternativen es zu den Produkten von The Coca Cola Company gibt, seht ihr in unserer Datenbank: www.wermachtwas.info


 

NIVEA
Tierquälerische Feuchtigkeit für strahlend frische Haut

„Das ist Emily. Sie bekam 90 Tage hinweg, siebenmal pro Woche eine Chemikalie verabreicht. Sie zitterte aus Angst und Schmerzen, wenn sich Menschen ihrer kahlen Gitterbox näherten. Durch das Gift musste sie mehrmals am Tag erbrechen, sie litt an Krämpfen und Lähmungen. Sie starb einsam und qualvoll.“

So wie Emily geht es vielen Tieren, die die grausamen Versuche für Chemikalien über sich ergehen lassen müssen. Eines der Unternehmen, das ohne Tierversuche nicht auskommen möchte, ist Beiersdorf.

Das Statement von Beiersdorf zum Thema „Tierversuche“:
„Das geltende Chemikalienrecht verlangt zahlreiche Unterlagen für die Bewertung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit. Diese Bewertung muss für jeden neuen Rohstoff einmal durchgeführt werden. Es gibt allerdings bis heute nicht für alle vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Fragestellungen Ersatzmethoden, d.h. solche Methoden, die ohne den Einsatz von Versuchstieren verlässliche Ergebnisse liefern.“
Zudem verkauft Beiersdorf die NIVEA-Produkte auch nach China. Dort besagt das Gesetz, dass neue Produkte vor der Markteinführung ggfs. an Tieren getestet werden müssen.

Beiersdorf und die Tierversuche

‪#‎NIVEA‬“ ist eine Marke von Beiersdorf – einem der Unternehmen, die Tierversuche für neue Rohstoffe immer noch in Kauf nehmen.

Das offizielle Statement von Beiersdorf zum Thema „Tierversuche“:
„Das geltende Chemikalienrecht verlangt zahlreiche Unterlagen für die Bewertung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit. Diese Bewertung muss für jeden neuen Rohstoff einmal durchgeführt werden. Es gibt allerdings bis heute nicht für alle vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Fragestellungen Ersatzmethoden, d.h. solche Methoden, die ohne den Einsatz von Versuchstieren verlässliche Ergebnisse liefern.“
Zudem verkauft Beiersdorf einige Marken auch nach China. Dort besagt das Gesetz, dass neue Produkte vor der Markteinführung an Tieren getestet werden müssen.

Bitte greift auf Produkte, die nicht mit ‪#‎Tierversuchen‬ in Zusammenhang stehen, zurück.
Hinter welchen Produkten sich Beiersdorf noch verbirgt und welche Alternativen es gibt, seht ihr in unserer Datenbank: www.wermachtwas.info


 

Wusstest du schon, dass…

… in Versuchen der Tabakindustrie Tiere gezwungen werden, über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren täglich bis zu sechs Stunden am Stück Zigarettenrauch zu inhalieren? Und da Tiere das Einatmen von Zigarettenrauch naturgemäß vermeiden, werden z.B. Ratten in Laboren in winzige Behälter gesteckt, in denen ihnen der Zigarettenrauch direkt in die Nase gepumpt wird.

Ein Unternehmen, das immer noch Tierversuche für Tabakwaren durchführt, ist Philip Morris International.

Das Statement von Philip Morris zum Thema „Tierversuche“:
„Der Großteil der Forschungsarbeiten von PMI, bei denen Labortiere eingesetzt werden, dient dazu, besser die Mechanismen zu verstehen, wie Krankheiten, die mit dem Rauchen zusammenhängen, entstehen. Dieses Verständnis ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung und Überprüfung von Tabakprodukten mit verringertem Risiko. Weiterhin führen wir (…) Tierversuche durch, zum Beispiel wenn wir unsere Produkte ändern oder wenn wir dem Tabak bestimmte Zusatzstoffe hinzufügen. Bei diesen Versuchen überprüfen wir, ob die Produktmodifikation angemessen ist und ob sie die natürliche Toxizität von Tabakrauch erhöht. Ferner führen wir Tierversuche durch, wenn es um die Erforschung von potenziell therapeutisch relevanten Bestandteilen in der Tabakpflanze geht. Diese Tests, in denen wir die Sicherheit und Wirksamkeit solcher Bestandteile untersuchen, erfolgen nach den strengen Vorgaben pharmazeutischer Protokolle.“

Hinter welchen Marken sich Philip Morris noch verbirgt und welche Alternativen es dazu gibt, siehst du in unserer Datenbank: www.wermachtwas.info


 

L’Oréal und die Tierversuche

‪#‎Olia‬“ ist eine Marke von L’Oréal – einem der Unternehmen, die ‪#‎Tierversuche‬ immer noch in Kauf nehmen.

Das Statement von L’Oréal zum Thema „Tierversuche“:
„Die (L’Oréal) Gruppe führt nirgendwo auf der Welt mehr Tierversuche durch oder gibt diese bei Dritten in Auftrag. Ausnahmen können vorkommen, wenn Behörden diese aus Gründen der Sicherheit fordern (…).“
(Quelle: www.loreal.com/)

Hinter welchen Produkten sich L’Oréal noch verbirgt, könnt ihr in unserer ‪#‎Datenbank‬ nachschauen: www.wermachtwas.info
Dort findet ihr auch viele tierversuchsfreie ‪#‎Alternativen‬ aus allen Produktbereichen.


 

Willkommen in der Welt von Sheba

‪#‎Sheba‬“ ist eine Marke von Mars Inc.
Zu dem Unternehmen gehört auch das „WALTHAM Centre for Pet Nutrition“, in dem ‪#‎Hunde‬ und Katzen zu Studienzwecken gehalten werden.

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Katzen würden wohl niemals „Whiskas“ kaufen

Animals' Libertys Foto.

„Whiskas“ ist eine Marke von Mars Inc.
Zu dem Unternehmen gehört auch das „WALTHAM Centre for Pet Nutrition“, in dem Hunde und Katzen zu Studienzwecken gehalten werden.

 

Hier das Beispiel einer solchen Studie:
In einem Versuch mit 60 weiblichen Katzen wurden die Katzen narkotisiert und dann kastriert. Dann bekamen sie 7 Tage Zeit, um sich von dem Eingriff zu erholen. Die Katzen wurden zumeist in Gruppen gehalten, aber während der Futterstudie wurden sie für ein ganzes Jahr lang einzeln gehalten. Die Nahrungsaufnahme der isolierten Katzen wurde auf 40 kcal/kg/Tag beschränkt – die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge einer ausgewachsenen Katze.
Das Ergebnis der Studie war, dass das Körperfett der isolierten Katzen um 40% höher war als bei den Katzen, die ad libitum (nach Belieben) gefüttert wurden. Es wurde dann darauf geschlossen, dass fettleibige Katzen mit größerer Wahrscheinlichkeit Diabetes, Hautkrankheiten oder Lahmheiten entwickeln.
(Quelle: buav.org)

Hinter welchen Produkten sich Mars Inc. noch verbirgt (von Lebensmitteln bis hin zu Tiernahrung und Pflanzenpflegeprodukten) und welche Alternativen es dazu gibt könnt ihr in unserer Datenbank nachsehen: www.wermachtwas.info