„Für ein kleines Stückchen Fleisch nehmen wir den Tieren die
Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden
und von Natur aus da sind.“
Plutarch (45 – 125)

„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“
Charles Darwin

„Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament würde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können.“
Albert Einstein

„Ein Beweis, dass der Geschmack für Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, dass die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben.“
Jean Jacques Rousseau

„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“
George Bernhard Shaw

„Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben.“
Leo Tolstoi

„Wenn die Mauern der Schlachthöfe aus Glas wären, würden alle Vegetarier werden.“
Paul McCartney

„Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie.“
Luise Rinser

„Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt, der hat wohl Nerven, aber – Herz hat er nicht.“
Bertha von Suttner

„Wenn der moderne Mensch die Tiere, denen er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.“
Christian Morgenstern

„Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten.“
Albert Schweitzer