Ok, nochmal. Ja, die Menschen haben früher alles gegessen, was ihnen über den Weg gelaufen ist, was sie gefunden haben oder eben was ihnen, aus welchen Gründen auch immer, geschmeckt hat. Ohne Skrupel, ohne darüber nachzudenken und ohne zu wissen, was sie da tun. Es mag auch durchaus sein, dass dieses Allesesser-Verhalten „UNS ZU DEM GEMACHT HAT, WAS WIR HEUTE SIND“ ….was immer das auch ist. Und ja, wir Menschen KÖNNEN alles essen, unser Darm ist zwar viel zu lang, um den Zersetzungsprozess von Fleisch zu ertragen, aber ja, es geht schon irgendwie. Aber: Wir MÜSSEN nicht alles essen. Wir haben heute die Wahl, und wir wissen, dass wir wesentlich gesünder leben, wenn wir keine tierischen Produkte essen, zumal diese Ernährung wahnwitzigen Horror und kaum überschaubare Schäden an unserer Erde verursacht, die wir unbedingt abstellen müssen.
In erster Linie aber nochmal zu dem ewigen Spruch: „Ominivore Ernährung hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind“: Und wenn das so ist…..ok! Aber Nicht-omnivore Ernährung macht uns nicht wieder zu Höhlenmenschen, sondern zu sozialen, modern denkenden und fürsorglichen Menschen, die ihre Empathie schulen und ihren Kindern eine intaktere Erde hinterlassen.
Wer heute aufhört, Tiere zu essen, tut etwas sehr, sehr Gutes. Für uns alle.